Bei WordPress ist es möglich, dass Ihre User sich selbst anmelden können und so aktiv mitwirken können. Die User können sich über ein kleines Formular anmelden und haben danach die von Ihnen zugewiesenen Rechte, wobei die Rechte schon vor der Anmeldung vergeben werden, somit hat jeder User der sich anmeldet die gleichen Rechte. Sollte ein User mehr Rechte wollen, so kann nur ein Administrator diese ändern.
Damit die User sich registrieren können müssen Sie diese Funktion erst aktivieren. Diese Einstellung finden Sie auf Einstellungen -> Allgemein. Unter dem Punkt Mitgliedschaft können Sie diese Funktion zulassen.
In der DropDown-Liste unter diesem Menüpunkt können Sie einstellen welche Rechte der User bekommen wird. Es gibt momentan 5 verschiedene Optionen. Die Rechte können Sie in dem Beitrag User-Rechte WordPress nachlesen.
Der Link für die Reistration finden Sie unter dem Menüpunkt Benutzer -> Neu anlegen. In der ersten Zeile sollten Sie einen Link finden, dies sollte der richtige Link sein.
Binden Sie den Link nun auf Ihrem Blog ein. Dies können Sie über mehrere Schritte machen:
Der Abonnent hat die wenigsten Rechte von den angemeldeten Usern. Auf dem Dashboard wird Ihm angezeigt, wie viele Beiträge es gibt, wie viele Tags, Kategorien und Seiten. Weiterhin ist es möglich, sein eigenes Profil zu verwalten bzw. anzulegen.
Der Mitarbeite hat zu den Rechten von einem Abonnenten auch noch das Recht einen Artikel zu erstellen. Er darf sie jedoch nur erstellen, veröffentlichen darf er diese nicht. Diese Artikel können nur von einem Redakteur oder einem Administrator veröffentlicht werden.
Seine eigenen Entwürfe darf er jedoch bearbeiten oder auch löschen.
Der Autor darf Artikel erstellen und diese auch veröffentlichen. Außerdem darf er die Mediathek verwenden, das heißt er darf Inhalte auf den Server laden. Beiträge anderer Nutzer darf er nicht bearbeiten.
Die Artikel muss er in den vorgesehen Kategorien ablegen, eigene darf er nicht erstellen. Seiten darf der Autor ebenfalls nicht erstellen.
Der Redakteur hat einen fast kompletten zugriff. Er darf die Artikel anderer bearbeiten und auch löschen. Er kann die Kategorien, Tags und Seiten verwalten. Neben diesen Funktionen kann er auch die Links in dem Blogroll bearbeiten.
Der Administrator darf von allen anderen Nutzern die Texte ändern oder löschen. Er hat die Rechte des Redakeurs und auch die Rechte für die Einstellungen. So kann er das Design ändern oder auch neue Plugins installieren.
| Funktion: | Abo. | Mita. | Autor | Redak. | Admin. |
| Statistik & Blogdaten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Artikel erstellen & diese bearbeiten | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Eigene Artikel veröffentlichen | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Mediathek | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Andere Artikel bearbeiten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Blogroll verwalten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Seiten erstellen & bearbeiten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Tags verwalten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Kategorie hinzufügen & bearbeiten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Userverwaltung | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Design | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Plugins | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Blogeinstellungen | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
25Juni
Bevor Sie irgendetwas ändern sollten Sie zuerst ein Backup der Datenbank anlegen und den Ordner wp-content sichern sowie die Datei wp-config.php. Diese drei Sachen enthalten die für Sie wichtigsten Dateien. Der Rest können Sie im Internet schnell wieder herunterladen.
Sollten Sie schon eine neuere Version nutzen, so gibt es die Möglichkeit, dass Sie die Update-Funktion verwenden. Diese finden Sie in dem Admin Berich links in der Navigation unter dem Menüpunkt Werkzeuge -> Aktualisieren (engl. Tools- > Upgrade).
Mit der Funktion Automatisch reinstallieren (engl.Upgrade Autotically) können Sie WordPress die komplette Arbeit übernehmen lassen. Nach der Eingabe Ihrer FTP Daten und einem Klick auf Weiter (engl. Proceed) wird Ihr Blog automatisch aktualisiert. Dieser Vorgang kann sehr lang dauern, da WordPress doch sehr viele Dateien umfasst.
Achten Sie auf die möglichen Feher
Bei den älteren Versionen gibt es noch kein automatisches Update. Laden Sie sich die neuste Version von WordPress auf Ihren PC. http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/ Entpacken Sie alle Dateien aus der Zip Datei.
Laden Sie alle Dateien auf den Server aus dem Ordner wp-content und die Datei wp-config.php (falls vorhanden). Ihr FTP Programm wird Sie fragen, ob die Dateien überschrieben werden sollen. Um alles zu aktualisieren müssen die Dateien natürlich überschrieben werden. Dieser Vorgang nimmt nun einige Minuten in Anspruch.
Sollten alle Dateien neu auf dem Server gespeichert sein, so können Sie Ihre Seite aufrufen. Es wird Ihnen gesagt, dass die Datenbank aktualisiert werden muss. Mit zwei Klicks wird dies automatisch gemacht.
Nun können Sie die neue WordPress Version nutzen. Bitte beachten Sie, dass es sein kann, dass manche Plugins mit der neuen WordPress Version nicht richtig zusammen arbeiten können. Für diesen Fall empfehle ich, die aktuelle Version der Plugins zu verwenden. Außerdem ist es wichtig, dass Sie die .htaccess ebenfalls aktualisieren, da sonst die Kategorien eventuell fehlerhaft dargestellt werden. Um sicher zu gehen, sollten Sie diese manuell ändern, das heißt den Code kopieren und in die Datei einfügen.
22Juni
Die Kategorie ist in Form eines Tree-Menüs aufgebaut. Das bedeutet, dass Sie einzelne Menüpunkte anderen Punkten unterordnen können. Über diese Kategorie können Sie nur die Artikel ansprechen.
wp_list_categories();
Mit verschiedenen Parametern können Sie die Art der Ausgabe bestimmen:
<?php wp_list_categories(‘sort_column=name&title_li=’); ?>
Die Kategorien werden nach dem Namen sortiert. Die Child-Kategorien werden in einer eigenen Liste aufgeführt, die Übergeordnete hat allerdings keinen Titel. Die Parameter und ihre Werte werden mit einem & von einander getrennt.
18Juni
Ein Tag ist ein Schlagwort, das in einem Artikel, Bild oder Video vorkommt, dargestellt oder in Zusammenhang gebracht werden kann. Würden Sie z.B. ein Bild von Frankfurt sehen, so wäre der Tag Deutschland auch richtig. Der Tag Berlin wäre falsch. Berlin ist zwar die Hauptstadt hat aber über das Foto nichts mit Frankfurt zu tun.
Cloud ist das englische Wort für Wolke. Somit ist eine Tag Cloud eine Schlagwortwolke, eine Ansammlung verschiedener Schlagwörter. In der Regel wird die Anzahl begrenzt und nur die häufigsten angezeigt. Je häufiger ein Schlagwort in einem System (hier wäre es ein Blog) vorkommt, desto größer wird das Wort dargestellt.
Diese Schlagwörter dienen zur Suche. Nach einem Klick auf ein Wort werden alle Inhalte zu angezeigt, die dieses Schlagwort beinhalten. Die Suche wird somit vereinfacht, da auch Beiträge angezeigt werden, die mit einem Thema etwas zu tun haben, dieses aber nicht unbedingt im Text erscheint. In meiner Sidebar finden Sie ebenfalls eine Schlagwortwolke, direkt unter den Kategorien.
Die neue WordPress Version ermöglicht es Ihnen die Schlagwortwolke / Tag Cloud über den Admin Bereich einzufügen. Gehen Sie hierfür auf Darstellung -> Widgets. In dem Kasten verfügbare Widgets sollte nun unter anderem auch das Widget Schlagwortwolke zu finden sein. Ziehen Sie es einfach in die Sidebar.
Sollten Sie ein Design verwenden, das Widgets nicht unterstützt, müssen Sie gleich vorgehen wie im nächsten Abschnitt.
Gehen Sie vor, wie ich es in diesem Artikel erklärt habe. Der WordPress-Befehl für die Tag Cloud lautet:
wp_tag_cloud(‘smallest=8&largest=16′);
Sie können die Wolke über bestimmte Parameter einstellen. In diesem Beispiel wäre die Schriftgröße von 8 – 16 px eingestellt. Zuerst wird immer ein Parameter angegeben und dieser wird dann mit einem = definiert. Um einen zweiten Parameter vom Wert des erstens zu trennen wird zwischen den Einzelnen Zuweisungen immer ein & geschrieben. Es gibt folgende Parameter:
Nach diesem Eintrag von WordPress Deutschland kann es wohl bei dem automatischen Update zu Fehlern kommen. Sollte es bei einem Update zu einem Programmfehler kommen, werden die neuen Dateien gelöscht, doch die alten werden nicht wieder hergestellt, somit ist der Blog nicht mehr Funktionsfähig.
Bevor Sie ein automatisches Update durchführen sollten Sie zuerst:
Sollte Ihre Software schon beschädigt sein, so empfiehlt WordPress ihre Version wieder auf den Server zu laden. Diese bekommen Sie von diesem Archiv. Was vergessen wurde zu sagen ist, dass Sie davor unbedingt von der Datenbank ein Backup anlegen sollten.
11Juni
Nun gibt es die angekündigte neue Version von WordPress. Das automatische Update hat problemlos funktioniert. Das neue WordPress soll nun schneller und einfacher zu verwenden sein. Was mich freut, es gibt schon eine deutsche Version, wenn auch mit ein paar Fehlern. Vor allem die Widgets wurden verbessert und erweitert. Auf dem WordPress-Blog finden Sie weitere Informationen sowie einVideo das die Funktionen aufweißt.