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Weiches Wasser ist ein Luxus! Leider bekommen die meisten Haushalte in Deutschland nur hartes Wasser von den Wasserwerken geliefert. Die Folgen sind: höherer Stromverbrauch des Boilers durch die entstehende Kalkschicht, höherer Wasch- und Putzmittelverbrauch, Kalkablagerungen an Duschköpfen, Kaffeemaschinen, Wasserkochern, usw.
Diese Kalkablagerungen kennt wohl jeder selbst. Wer Sie entfernen muss, hat meist nur die Wahl mit Essigreiniger dran zu gehen. Das macht keinen Spaß und kostet viel Zeit.
Durch den Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage lässt sich viel Geld und Zeit sparen. Man spart bis zu 50% an Waschmittel. Kalkreiniger und Kalkschutzmittel kann man sogar komplett weglassen. Das macht jährlich je nach Personenzahl meistens mehr als 150€, die Sie sparen können. Da sich auf dem Wasserboiler keine Kalkschicht mehr bildet, bleibt der Boiler sehr effektiv. Eine Kalkschicht von 1 mm erhöht den Stromverbrauch bereits um die 15%!
Wenn jeder Bundesbürger weiches Wasser nutzen würde, könnte man allein in Deutschland hunderte bis tausende Kraftwerke einsparen und somit die Umwelt schonen.
Deshalb der Geheimtipp: Legen Sie sich eine Wasserenthärtungsanlage zu und fangen Sie sofort an Geld zu sparen und Ihrem Komfort zu steigern.

Der Anschaffungspreis ist zwar etwas hoch, jedoch lohnt es sich. Nach der Rechnung, spart man nach ca. 6 Jahren das Geld (Ausgang von der Basisanlage)

Um alten und verschrumpelten Kartoffeln wieder eine glatte Oberfläche zu verschaffen, legen Sie diese etwa 10 Minuten in eine Schüssel mit kaltem Wasser.

Danach lassen sich die Kartoffeln wieder gut schälen und sehen außerdem wesentlich appetitlicher aus.

Um eine Vase oder ein anderes Gefäß mit einem Riss wieder Wasserdicht zu machen, füllen Sie den/die Riss(e) mit Kerzenwachs, indem Sie eine angezündete Kerze schräg über den Riss halten.

Wenn ein Riss damit ausgefüllt ist, noch eine Minute kühlen lassen, dann ist das Gefäß wieder wasserdicht!

Beim Anmischen von Mörtel sollten Sie dringend daran denken, vorerst nicht all das Fertigpulver in den Mischbottich mit dem Wasser zu geben, da es sehr oft vorkommt, dass der Mörtel zu dünnflüssig gerät und man eigentlich noch etwas Pulver zum nachkippen benötigt, aber keines mehr hat.

Wenn Sie etwas von dem Pulver (etwa ein Fünftel oder Sechstel der Menge) aufbewahrt haben, können Sie in diesem Fall das zu dünnflüssige Gemisch damit verdicken und erhalten dann hoffentlich einen guten Mörtel zum Bauen!

 

Sollte Ihr Auto im Winter scheinbar grundlos liegen bleiben, versuchen Sie es damit, eine Flasche Brennspiritus in den Tank zu geben (, was in keinem Fall schädlich ist.)

Oft kommt es nämlich bei winterlichen Temperaturen zum Gefrieren von Wasserdampf hinter der Tankklappe. Wenn sich das Wetter dann bessert, schmilzt das Eis und das Tauwasser fließt zum Treibstoff in den Tank.

Wenn ein gewisser Anteil an Wasser überschritten ist, fängt der Motor erst an zu stottern und dann fällt er aus. Der Grund ist, dass das Benzin nur in einer hohen Konzentration schnell genug entzündet werden kann. Der Brennspiritus stellt die, durch das Wasser abgeschwächte, Brennfähigkeit des Treibstoffs wieder her.

Sollte es passieren, dass Ihnen Wasser über ein Buch kippt, so gibt es einen guten Trick, den dadurch verursachten Schaden ganz rückgängig zu machen oder wenigstens zu mindern.

Der Trick:

Tun Sie das betroffene Buch 5-10 Minuten lang in Ihr Gefrierfach. Dort wird dem Papier alles Wasser entzogen und hinterlässt so keine oder nur wenig spuren.

Manchmal kommt es vor, dass etwas auf den Boden fliegt, oft ist es etwas essbares. Wenn man diesen Schmutz nicht gleich beseitigt wird er festgetreten und verfärbt sich langsam schwarz ( überlagerter Staub ).
Sieht man dies am nächsten Tag ist es mühsam diesen Rest zu entfernen, das heißt, dass man für einen Fleck 2-3 Minuten brauchen kann. Hatte man am Vorabend noch ein kleines Fest bei sich, sind diese Flecken in größerer Zahl vorhanden. Dies ist nervenaufreibend und kostet viel Zeit. Nach einem Fest sollte man den Boden sowieso nass putzen, da kommt deshalb dieser Tipp gerade richtig:
Putzen Sie den Boden in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang beinhaltet viel Wasser, welches nicht zum reinigen gedacht ist. Benässen Sie den Boden ordentlich und lassen das Wasser ein paar Minuten einziehen. Der Dreck löst sich langsam und wird im zweiten Durchgang viel besser weggewischt. Das heißt also: Zuerst viel Wasser auf den Boden, dann mit weniger warmem Wasser und Spülmittel den Boden ein zweites mal putzen.

Vorsicht: Beachten Sie das Material des Bodens. Sollten Sie in einem alten Bauernhaus mit unbehandeltem Holzboden wohnen kann der Boden auch beschädigt werden.