2März
Jeder kennt das Problem, vor allem auf dunkeln Kleidern – Fusseln. Nach einem Waschgang sind meist noch an den Kleidern, jedes einzelne mit den Fingern abzuzupfen ist sehr mühsam und zeitaufwendig. Um diesem Problem vorzubeugen, bzw. Abhilfe zu schaffen haben wir ein paar gute Tipps herausgesucht.
Geben Sie zu jedem Waschgang eine alte Strumpfhose. Diese „bindet“ die Fusseln stärker an sich. So sollten die Kleider nach dem Waschgang schon sehr frei von Fusseln sein.
Sollte dies jedoch nicht so sein, können Sie diese in den Trockner geben. Bitte beachten Sie, dass die Kleider für den Trockner ausgelegt sein muss. Alternativ können Sie den Trockner auch auf den Modus „Lüften“ stellen, mit der Temperatureinstellung „kalt“. Hier werden die Fusseln von der Kleidung einfach abgeblasen. Sollten Sie keinen Trockner zu Hause haben, so können Sie diesen günstig in einem Waschsalon verwenden.
Eine andere Alternative wäre ein Stück Paketband zu nehmen, und mit der klebenden Seite das Kleidungsstück „abzutasten“. So bleiben die Fusseln an dem Band kleben und gehen einfach von der Kleidung.
Statt dem Klebeband können Sie auch einen Gummihandschuh nehmen. Durch die statische Aufladung bleiben die Fusseln an diesem haften. Danach können Sie die Fusseln von diesem einfach unter laufendem Wasser abwaschen.
Dieser Tipp funktioniert übrigens auch bei Haaren sowie Tierfell.
17August
Es gibt viele Möglichkeiten die Wäsche für das Waschen zu sortieren, z.B. in Neu Seeland ist es Gang und Gebe die Wäsche erst gar nicht zu sortieren, was allerdings Verfärbungen zur Folge hat. Wie man es schlussendlich handhabt ist jedem selbst überlassen, ein Gutes System kann aber viel Zeit sparen.
Meiner Meinung nach, ist das System mit vier „Sortierungen“ das beste. So teile ich selber auf, nach:
Diese Aufteilung wird mit vier Waschkorb realisiert, in welchen die Wäsche zwischengelagert wird, bis diese eine volle Waschmaschine ergeben. Die ersten drei Punkte werden mit einer Temperatur von 40°C gewaschen.
Die Wäsche welche nicht ganz „reinlich“ ist wird mit ca. 60°C gewaschen. Mit dieser Temperatur sterben die Keime ab, was für eine saubere Hygiene spricht. Auch energietechnisch hat diese Aufteilung Vorteile. Ein Hemd muss nicht bei 60°C gewaschen werden, auch wenn dieses für diese Temperatur ausgelegt wurde. Mit 40°C sollte es sauber und rein werden. So wird zuerst bei der Erwärmung des Wassers Energie gespart.
Der zweite große Vorteil ebenfalls ein energietechnischer Vorteil sowie ein Zeitlicher. Die Wäsche des vierten Punktes muss nicht gebügelt werden. Ein Handtuch sieht ungebügelt gefaltet genau gleich aus, wie wenn es gebügelt wurde. Auch bei Socken ist dies der Fall. Eine Boxershort verknittert nach ein paar Stunden Tragen, also ist das Bügeln dieser ebenfalls nicht nötig.
Meiner Meinung nach ist diese Aufteilung für mich von der Arbeit her die einfachste, sowie für die Umwelt und den Geldbeutel das verträglichste. Versuchen Sie es einmal aus, Sie werden sich über den Vierten Punkt besonders erfreuen.
Dieser Artikel kann gerne von Ihnen durch ein Kommentar erweitert werden.