16Februar
Falten sind in unserer Kultur ein Zeichen von Altern. Die Wenigsten haben sie gerne und niemand wird von ihnen verschont. Ob früher oder später, irgendwann entstehen sie auf unseren Gesichtern nun einmal, die Falten.
Jeder Mensch geht mit den Falten anders um. Es ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich, was genau denn Falten bedeuten.
In unserer Kultur, in der Falten ein Zeichen von Altern sind, haben viele Menschen Probleme damit, ihre Falten zu zeigen. Es wird zu Make-up gegriffen, um die Falten zu retuschieren oder sie gänzlich mit einer dicken Schicht von Make-up zu überstreichen.
Viele Menschen, darunter Männer und Frauen, legen sich für ein so genanntes Facelifting auf den OP Tisch einer Schönheitsklinik.
Das Ergebnis sieht meist unnatürlich aus, vielen Leuten ist danach das Lächeln nicht mehr möglich, da die Haut so sehr gestrafft wurde.
Doch das stört nicht. Die Falten sind ja schließlich weg!
In der Kultur der neuseeländischen Maori ist das Gegenteil der Fall. Die Maori erfreuen sich an jeder neuen Falte. Zur Hervorhebung dieser schmücken die Maori ihre Falten zusätzlich mit Tätowierungen.
Wer dennoch nicht zu sehr mit Falten konfrontiert werden möchte, der sollte Folgendes beachten:
Falten entstehen während unserem ganzen Leben. Falten werden beeinflusst von Stress, Lebensweise und dem Umfeld. Eine ungesunde Ernährung begünstigt die Faltenbildung.
Wer sich nicht richtig pflegt im Laufe seines Lebens und deshalb an trockener Haut leidet, wird viele Falten im Alter haben.
Ein stressvoller Alltag mit wenig Freuden trägt ebenso dazu bei.
Auch das Rauchen beeinflusst die Bildung von Falten maßgeblich. Und nicht nur das. Wer raucht, dessen Haut wird zusätzlich auch noch dünn, was den Raucher blasser wirken lässt.
Kennt man die Faktoren, so kann man der Faltenbildung gezielt entgegenwirken.
Zur Vorsorge und zur Linderung von Falten dient unter anderem noch folgende Antifaltencreme:
Die Creme können Sie nun auf Ihrer Gesichtshaut auftragen. Zweimal täglich, am besten morgens und abends.
30Januar
Hier einige Tipps, deren Befolgung gegen Schimmel in der Wohnung helfen solle:
1. Oft lüften (vor allem nach Baden, Duschen, Wäsche aufhängen)
2. Sollten Flüssigkeiten in der Wohnung auslaufen, schnell und gründlich aufwischen. Wenn ein Teppich betroffen ist, am besten die Stelle unter dem Teppich trocknen und mit Zeitung auslegen (, welche nach spätestens einer halben Stunde wieder entfernt werden muss!)
3. Beim Abgießen von heißem Wasser vorher das Waschbecken mit kaltem Wasser füllen, damit nicht so viel Wasserdampf aufsteigt.
4. Bettmatratzen dürfen auf die Dauer nicht einfach nur auf dem Boden liegen, wie man es in vielen WGs sieht, sondern gehören auf ein ordentliches Bettgestell. Unter der Matte entwickelt sich ansonsten mit der Zeit Schimmel, da nicht genügend Luft an die Unterseite gelangt.