21Juni
Werbung im Inhalt ist äußerst effektiv, da hier die Aufmerksamkeit des Users liegt. Ist die Werbung Themenrelevant wie die von z.B. Google-Ads so kann dies sogar eine gute Erweiterung zu Ihrem Artikel sein.
Sie sollten darauf achten, dass die Werbung von dem Text umflossen wird. So ist diese eher ein Teil der Seite. Die meisten Werbecodes unterstützen diese Funktion allerdings nicht, aus diesem Grund sollten Sie die Werbung in einen <div>-Tag darstellen. Das <div>-Tag können Sie via CSS so ausrichten, dass es links oder rechts vom Text umflossen wird. Der Code hierfür könnte wie folgt aussehen:
<div style=”float: left; width: 200px; height: 200px; margin: 0 10px 10px 0;”> Werbe-Code </div>
float bewirkt, dass der <div>-Tag links ausgerichtet wird und rechts umflossen. Die Breite wird über width definiert, die Höhe über height. Damit der Text nicht an der Werbung „klebt” habe ich einen kleinen Abstand eingestellt, über margin. Der erste Wert ist für den oberen Rand, danach wird es gegen den Uhrzeigersinn definiert.
Die Werbung können Sie nun über die HTML-Eingabe einbauen. Es ist zu empfehlen, dass Sie den Werbecode vor dem Text einbauen, so umfließt die erste Zeile den Werbeblock schon mit. Bauen Sie diesen erst in einer nachfolgenden Zeile ein, so kann es sein, dass es zu ungewollten Umbrüchen kommt.
Bei einzelnen Artikel können Sie die Werbung bequem einbauen, wollen Sie die Werbung nun aber häufiger einbinden kann dies einen großen Zeitaufwand darstellen. Sollten Sie den Werbecode später ändern wollen, müssen Sie auch alle Einträge einzeln abändern.
Aus diesen Gründen empfiehlt es sich die Werbung automatisch einbinden zu lassen. Dies hat allerdings die Nachteile, dass Sie zu jedem Artikel den gleichen Werbecode haben, die gleiche Position haben und keine werbefreien Artikel anbieten können.
Sollten Sie sich dennoch für diesen Schritt entscheiden gehen Sie wie folgt vor:
Passen Sie den <div>-Tag Ihren Bedürfnissen an, und testen Sie das ganze.
19Juni
Diese Elemente für die Sidebar werden immer in das Template eingebaut. Das Template ist das Design der Webseite. Bei WordPress gehen Sie dazu in den Ordner wp-content -> themes und wählen das verwendete Template aus.
Die Sidebar befindet sich in der Regel in der Datei sidebar.php, hier bauen Sie also die Tag Cloud oder die Kategorie ein. Diese Elemente werden fast immer von dem Blog erstellt, das heißt, die Software hat eine integrierte Funktion über die Sie ganz einfach das besagte Element einbauen können. Diese Funktionen sind immer in PHP geschrieben. Um dem Server zu sagen, dass dies PHP Code ist verwenden Sie folgenden Befehl:
<?php ..... ?>
Die Punkte werden nicht geschrieben, dies soll der Code sein. Die meisten Funktionen für die Sidebar haben nur eine Funktion, diese kann so aussehen:
funktion('');
Der Text ist der Name der Funktion, somit wird Sie aufgerufen. In die Klammer kann man Werte an die Funktion übergeben. Bei WordPress kann man mehrere Werte übergeben. Zu jedem Wert gehört ein Parameter. Dieser Parameter definiert, wofür der Wert ist. Der Parameter limit kann z.B. bestimmen, wie viele Reihen ausgegeben werden. Wird limit also mit 10 definiert werden 10 Reihen ausgegeben. Der Parameter orderby kann z.B. sagen, wie die Reihen geordnet werden, nach dem Namen, dem Datum oder ähnlichem.
Um diese zwei Parameter zu trennen hat WordPress das Trennzeichen &. So wird der Wert von einem nächsten Parameter getrennt.
So würde die Beispielfunktion mit den Parametern und deren Werte aussehen:
<?php funktion('limit=10&orderby=name'); ?>