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Meist im Winter hat man mehr Staub in der Wohnung. Dies hängt damit zusammen, dass die Heizkörper wärme abstrahlen und so auch die Luft trockener ist. Aus diesem Grund ist es sehr effizient, wenn Sie auf jeden Heizkörper eine Schale mit Wasser stellen. Es gibt auch Schalen, die man direkt an den Heizkörper anhängen kann, so kommt auch der Wärmefluss des Radiators nicht zu stehen.
Ein anderer Tipp ist, mit einem feuchten Lappen den Staub abzuwischen. Der feuchte Lappen bindet den Staub besser und wirbelt ihn so nicht auf. Es ist wichtig, dass der Lappen nicht zu nass ist, sonst kann sich schnell Schimmel bilden. Halten Sie den Lappen also „nebelfeucht“ und waschen Sie diesen auch regelmäßig aus. Zu dem Putzwasser können Sie noch ein paar Tropfen Weichspüler geben. Diese wirken anti-statisch, das heißt, dass der Staub sich nicht so schnell wieder absetzen wird.
Fernsehgeräte oder andere elektrische Geräte, wie der PC, sollten Sie mit einem Anti-Statik-Spray abwischen. Sprühen Sie einfach auf die Scheibe des Fernsehers dieses Spray und wischen es mit einem Tuch ab. Das Spray hat den gleichen Effekt wie der Weichspüler, Sie sind aber genau für diesen Zweck entwickelt worden (das Bild bleibt gut).
Alte Möbel sollten Sie mit einem Staubsauger absaugen. Nutzen Sie dafür den Bürstenaufsatz. Dieser löst den Staub besser von der Oberfläche. Alte Möbel sollten Sie nicht mit einem feuchten Tuch abwischen, da dieses sonst schneller kaputt gehen könnten. Es empfiehlt sich ein Staubsauger mit einem Wasserfilter. Die eingesaugte Luft wird hier durch ein Wasserbecken geleitet, so wird der Staub im Wasser gebunden. Die Luft kommt so also sehr rein aus dem Staubsauger wieder heraus.

Laut den Laminatherstellern sollte man Laminat immer mit einem speziellen Reiniger putzen. Diese sind aber sehr teuer. Ein guter und billiger Ersatz wäre einfaches Shampoo. Die Marke ist hierbei egal, einfach ein Shampoo.
Die Vorteile sind: Es verursacht keine Streifen, keine Wasserflecken und macht trotzdem sauber. Bitte beachten Sie die Garantiebedingungen des Bodens, nicht alle Hersteller erlauben andere Reinigungsmittel für den Boden!
Sollte es Wasserflecken geben, war der Putzlappen zu nass. Er darf nur feucht sein, nicht komplett nass.

Methode 1

In der Regel kann man die Wasserhähne nicht abnehmen. Um den Kalk zu entfernen muss man diese aber in eine Lösung von Wasser mit Essig / Kalkentferner bekommen. Um den Wasserhahnen nicht extra abschrauben zu müssen, ist es also um einiges einfacher die Lösung in einen Luftballon zu gießen und diesen über den Wasserhahnen zu stülpen. Diese Methode verlangt zwar einiges an Geschick, ist der Ballon aber erst einmal auf dem Hahnen, funktioniert das ganze wie von alleine.

Methode 2

Eine andere Methode, die nicht immer bei dem ersten Versuch funktioniert, aber wesentlich einfacher ist, wäre folgende: Tränken Sie ein Tuch in einem Eimer, dieser enthält eine Wasser/Essig-Lösung. Diesen Wickeln Sie über Nacht um den Wasserhahnen. Es ist wichtig, dass der Lappen das gesamte Metall berührt.

Warum Essig im Wasser?

Essig enthält eine Säure, die so genannte Essigsäure oder auch Ethansäure. Reagiert diese Säure, so entsteht aus dieser und dem Kalk unter anderem Wasser sowie Kohlenstoffdioxid. Die Reaktion:
2 CH3COOH + CaCO3  -> Ca2+ + 2 CH3COO- + CO2 + H2O

Ein Haushaltstipp besagt, dass die Fenster mit Haarshampoo genau so sauber werden, wie mit normalem Putzmittel. Der große Vorteil hierbei ist, dass das Haarshampoo keine Streifen hinterlässt. Geben Sie also beim nächsten Fensterputzen einfach statt dem Putzmittel das Shampoo in den Eimer. Der restliche Vorgang ist genau gleich, sprich das Fenster nass machen und danach abziehen. Die Ränder separat mit einem Lappen nacharbeiten.

Eine andere Methode wäre das Fenster mit Essig putzen.

 

Beim Reinigen im Badezimmer können Sie getrost auf chemische Mittel verzichten.

Verwenden Sie stattdessen zum Putzen der Glas- und Keramikoberflächen Orangenschalen. Direkt nach dem Verzehr der Orange schneiden Sie die Schale in mehrere Stücke und reiben diese dann über die zu reinigenden Flächen. Auch Wasserhahn und Duschkopf werden durch das Einreiben wieder blank.

Die Zitrussäure löst Kalkablagerungen vollständig auf und ist gesundheitlich absolut unbedenklich. Natürlich sollte nach der Orangenbehandlung alles noch einmal gründlich mit Wasser nachgereinigt werden.

WICHTIG: Da Zitrussäure Marmor angreift, ist die Methode für das Material nicht anwendbar!

Um Ihren Goldschmuck wieder zum Glänzen zu bringen, nachdem er mit der Zeit möglicherweise matt geworden ist oder minimale Verfärbungen aufweist, verwenden Sie eine Aufgeschnittene Zwiebel als Reinigungsmittel.

Mit der Zwiebel reiben Sie über das Edelmetall, dann wischen Sie es mit einem Lappen oder einem Küchenpapier ab.

Das Ergebnis wird Sie zum Staunen bringen!

Ein guter Tipp, um auf Fensterscheiben beim Putzen keine Spuren (Schmierer, Schlieren usw.) zu hinterlassen, ist, ein wenig Essig in das warme Putzwasser zu geben.

Auf 10 Liter Putzwasser kommen 15 – 25 ml Essig.

Lassen Sie die Scheiben glänzen!

Lesen Sie einen ähnlichen Tipp hier nach: Fenster putzen – keine Streifen

Besser als alles andere eignen sich alte, harte Brötchenhälften zum Reinigen von verkrusteten Grillgittern.

Durch kräftiges Schrubben werden die Verkrustungen problemlos entfernt. Die Brötchenhälfte passt sich den Gitterstangen optimal an. Zu empfehlen ist es also für Hobbygriller, ungenießbare Brötchen nicht zu entsorgen sondern für die nächste Grillsaison aufzubewahren!

Ein verschmutzter Heizkörper kann durch den Schmutz, meist Staub, nicht seine volle Hitze abstrahlen. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig Ihre gesamten Heizkörper reinigen. Ein zweiter positiver Nebeneffekt ist das kleine Staubaufkommen in Ihrer Wohnung / Haus.
Nach der Reinigung wird in Ihrem zu Hause weniger Staub in der Luft sein.

Wie reinige ich einen Heizkörper?

Es gibt Heizkörper welche von der Front aus gereinigt werden können. Für solche Heizkörper gibt es eine spezielle Bürste, die so genannte Heizkörperbürste. Natürlich können die Heizflächen auch mit einem Staubsauger oder einem Lappen reinigen.
Eine andere Bauart der Heizkörper ist an der Front mit großen Heizflächen versehen. So kann man diese nur von oben reinigen, allerdings funktioniert hier die Methode mit dem Lappen oder dem Staubsauger nicht mehr.
Bauhäuser bieten spezielle Aufsätze für Staubsauger an. Dieser Aufsatz bestehen aus einem flachen Hohlprofil mit Löchern. So kann man den Staub absaugen. Bei dieser Methode sollten Sie allerdings beachten, dass sie nur funktioniert, wenn der Heizkörper von oben komplett zugänglich ist. Sollten Sie ein Fenstersims über dem Heizkörper haben, können Sie nicht mehr richtig den Staub absaugen.
Die wohl effektivste Methode besteht aus der Kombination einer langen Rundbürste und einem Staubsauger. Der Stiehl der Bürste sollte aus einem Draht bestehen. Sie erhalten so eine gewisse Flexibilität, dies erleichtert die Reinigung sehr stark. „Schieben“ Sie den Staub mit der Bürste aus dem Heizkörper und saugen diesen sofort auf. Leider ist diese Prozedur sehr Zeitaufwändig.

Manchmal kommt es vor, dass etwas auf den Boden fliegt, oft ist es etwas essbares. Wenn man diesen Schmutz nicht gleich beseitigt wird er festgetreten und verfärbt sich langsam schwarz ( überlagerter Staub ).
Sieht man dies am nächsten Tag ist es mühsam diesen Rest zu entfernen, das heißt, dass man für einen Fleck 2-3 Minuten brauchen kann. Hatte man am Vorabend noch ein kleines Fest bei sich, sind diese Flecken in größerer Zahl vorhanden. Dies ist nervenaufreibend und kostet viel Zeit. Nach einem Fest sollte man den Boden sowieso nass putzen, da kommt deshalb dieser Tipp gerade richtig:
Putzen Sie den Boden in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang beinhaltet viel Wasser, welches nicht zum reinigen gedacht ist. Benässen Sie den Boden ordentlich und lassen das Wasser ein paar Minuten einziehen. Der Dreck löst sich langsam und wird im zweiten Durchgang viel besser weggewischt. Das heißt also: Zuerst viel Wasser auf den Boden, dann mit weniger warmem Wasser und Spülmittel den Boden ein zweites mal putzen.

Vorsicht: Beachten Sie das Material des Bodens. Sollten Sie in einem alten Bauernhaus mit unbehandeltem Holzboden wohnen kann der Boden auch beschädigt werden.