31Januar
Das Deo Africa von Axe gibt es nur sehr selten in deutschen Läden. Einer der Gründe könnte sein, dass es die Firma Düfte bestimmten Regionen zuordnet und Deutschland so einfach durch ein Muster fällt. Ein anderer Grund könnte auch sein, dass die Händler es nicht anbieten, weil das Sortiment ansonsten zu groß werden könnte.
Wenn Sie nun im Ausland waren und Ihnen dieser Duft gefallen hat, könnten Sie diesen z.B. bei einem Internethändler bestellen. Amazon bietet das Spray für ca. 6€ an. Sollte Ihnen das Produkt AXE Lynx begegnen können Sie auch diese Variante kaufen, da der Inhalt zumindest gleich riecht.
Wenige Händler in Deutschland – vor allem im Norden – bieten auch das Deo lokal an, wie z.B. manche Rossmann-Filialen.
19Februar
Natürlich wissen wir alle, dass es nicht gesund ist, die Haut zu lange der Sonne auszuliefern. Doch tendieren viele Leute dazu, diese Tatsache erfolgreich zu verdrängen, sobald das Handtuch an einem schönen Mittelmeerstrand in der prallen Sonne ausgebreitet worden ist. An die Sonnenschutzcremes denken da auch nicht mehr viele. Und wenn, dann eine mit möglichst niedrigem UV-Filter, damit man besonders braun wird.
Die Folge: Krebsrote Haut und schmerzverzerrte Gesichter am Restauranttisch für das nun eher unromantische Dinner.
Die meisten kennen solch eine Situation.
Ist der Sonnenbrand erst einmal da, helfen die besten Sonnenschutzcremes mit hohem UV-Filter auch nicht mehr. Die Haut ist verbrannt, die Schmerzen sind groß. Die Nächte verbringt man von nun an mit dem Gefühl, als sei um einen herum ein Feuer entfacht worden. Die Tage verbringt man damit, die Haut irgendwie zu kühlen und gleichzeitig zu verdecken, damit man nicht ganz so sehr auffällt.
Damit man dem ganzen geschehenen Desaster schneller entkommen kann, gibt es diverse Ratschläge, jedoch aber sehr wirksame Ratschläge, die den Sonnebrand besser abheilen lassen.
Ein weiterer Ratschlag gegen Sonnenbrand stammt aus Griechenland.
Viele Griechen sind davon überzeugt, dass Salbeitee den Sonnenbrand lindert.
Waschen Sie Ihre verbrannte Haut einfach dreimal am Tag mit abgekühltem Salbeitee. Tragen Sie dazu den Tee auf einem weichen Tuch auf und waschen Sie damit Ihre Haut.
Starker, abgekühlter schwarzer Kaffee und reiner Joghurt wirken ebenso lindern wie Salbeitee.
17Februar
Die meisten Jugendliche und auch viele Erwachsene leiden darunter: Pickel.
Die Gründe dafür sind meist unterschiedlicher Herkunft. Meistens stecken hormonelle Veränderungen oder Störungen dahinter. Oft sind aber auch äußere Einflüsse wie z.B. eine ungesunde Ernährung, ein stressvoller Alltag oder mangelnde Bewegung daran beteiligt, dass sich Pickel auf unserer Haut bilden.
Alles fängt damit an, dass sich die Poren unserer Haut verschließen und die Talgabsonderung über die Poren nicht mehr stattfinden kann. Der Talg verweilt nun unter den Poren. Da er nicht mehr abgesondert werden kann, bildet sich ein so genannter Pfropf, der für uns als Pickel zu sehen ist. Dieser Pfropf kann im Laufe seiner Entwicklung die Farbe ändern.
Die Ansammlung von Talg ist für Bakterien ein idealer Nährstoff. Die Bakterien spalten den angesammelten Talg auf, was zur Folge hat, dass sich auf der Haut Fettsäuren bilden. Diese greifen nun das umliegende Hautgewebe an und verursachen Rötungen, in schlimmen Fällen auch Pusteln oder Zysten.
Das Problem der Pickel versuchen alle Betroffenen möglichst zu umgehen, indem sie sich von einigen renommierten Pflegeprodukten Besserung bzw. Minderung versprechen. Jedoch müssen die meisten der Betroffenen dann feststellen, dass die ganzen hoch gelobten Cremes leider nicht der anfänglichen Erwartung entsprechen.
Doch warum greift man in der Regel nicht auf das zurück, was sich eigentlich schon immer bewährt hat? Seit jeher wurden in der Geschichte Gesichtsdampfbäder angewandt.
Denn ein Gesichtsdampfbad macht nicht nur die Poren frei. Es macht die Haut sehr geschmeidig, weich und lässt unsere Haut nach der Anwendung zudem auch noch gut duften.
Für Asthmatiker ist ein Gesichtsdampfbad nicht zu empfehlen!
16Februar
Falten sind in unserer Kultur ein Zeichen von Altern. Die Wenigsten haben sie gerne und niemand wird von ihnen verschont. Ob früher oder später, irgendwann entstehen sie auf unseren Gesichtern nun einmal, die Falten.
Jeder Mensch geht mit den Falten anders um. Es ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich, was genau denn Falten bedeuten.
In unserer Kultur, in der Falten ein Zeichen von Altern sind, haben viele Menschen Probleme damit, ihre Falten zu zeigen. Es wird zu Make-up gegriffen, um die Falten zu retuschieren oder sie gänzlich mit einer dicken Schicht von Make-up zu überstreichen.
Viele Menschen, darunter Männer und Frauen, legen sich für ein so genanntes Facelifting auf den OP Tisch einer Schönheitsklinik.
Das Ergebnis sieht meist unnatürlich aus, vielen Leuten ist danach das Lächeln nicht mehr möglich, da die Haut so sehr gestrafft wurde.
Doch das stört nicht. Die Falten sind ja schließlich weg!
In der Kultur der neuseeländischen Maori ist das Gegenteil der Fall. Die Maori erfreuen sich an jeder neuen Falte. Zur Hervorhebung dieser schmücken die Maori ihre Falten zusätzlich mit Tätowierungen.
Wer dennoch nicht zu sehr mit Falten konfrontiert werden möchte, der sollte Folgendes beachten:
Falten entstehen während unserem ganzen Leben. Falten werden beeinflusst von Stress, Lebensweise und dem Umfeld. Eine ungesunde Ernährung begünstigt die Faltenbildung.
Wer sich nicht richtig pflegt im Laufe seines Lebens und deshalb an trockener Haut leidet, wird viele Falten im Alter haben.
Ein stressvoller Alltag mit wenig Freuden trägt ebenso dazu bei.
Auch das Rauchen beeinflusst die Bildung von Falten maßgeblich. Und nicht nur das. Wer raucht, dessen Haut wird zusätzlich auch noch dünn, was den Raucher blasser wirken lässt.
Kennt man die Faktoren, so kann man der Faltenbildung gezielt entgegenwirken.
Zur Vorsorge und zur Linderung von Falten dient unter anderem noch folgende Antifaltencreme:
Die Creme können Sie nun auf Ihrer Gesichtshaut auftragen. Zweimal täglich, am besten morgens und abends.
14Februar
Fette liefern dem Körper sehr viel Energie, mehr als Eiweiße und Kohlenhydrate. Leider ist die Energie, die Fette uns liefern, nicht sehr wirksam für uns. Statt dass man sich durch die zugeführte Energie durch Fett belastbarer fühlt, fühlt man sich in der Praxis schlapp und gehemmt. Das liegt daran, dass Fette dazu neigen, sich in unserem Körper einzulagern und möglicherweise unerwünschte Fettdepots anlegen.
Aber nicht nur aus ästhetischen Gründen gelten die Fettdepots bei vielen Menschen als verhasst.
Denn auch gesundheitlich gesehen sind sie schädlich, denn der Körper kann nicht so viel Energie aus den Fettdepots gewinnen wie aus der gleichen Menge an gefüllten Zuckerdepots der Muskelmasse.
Ohne Fette wären die Menschen nicht lebensfähig, denn unsere Zellen brauchen unbedingt Fett. Dabei kommt es vor allem auf die Menge des Fettes sowie auf die Art des Fettes an.
Der Körper wandelt Fette nach Verzehr zu Fettsäuren um. Dabei unterscheidet man vor allem zwischen pflanzlichen und tierischen Fetten.
Die tierischen Fette befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Milchprodukten, Käse oder auch Chips.
Tierische Fette bestehen zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und auch Cholesterin. Die Fettsäuren der tierischen Fette werden mit Hilfe der Gallenflüssigkeit auf gespalten und von dort aus über das Blut an die Zellen befördert.
Der Körper kann die gesättigten Fettsäuren kaum abbauen, deshalb werden sie für uns als Fettpolster z.B. an Bauch, Hüfte und den Schenkeln sichtbar.
Deshalb gelten die gesättigten Fette als die hauptsächlichen Dickmacher unter den verschiedenen Fetten.
Pflanzliche Fette (sog. ungesättigte Fettsäuren) sind für uns unabdinglich. Denn sie versorgen unser ganzes Nervensystem und unser Gehirn mit Energie. Auch können mit den so genannten „ungesättigten“ Fettsäuren bestimmte Vitamine auf gespalten und damit für unseren Körper nutzbar gemacht werden. Ohne diese Fettsäuren wäre dies nicht möglich und lebensnotwendige Vitamine blieben uns somit verwehrt.
Des Weiteren schützt uns diese Art von Fettsäuren die Blutgefäße und lässt sie nicht verkalken.
Dies wiederum bewahrt uns vor Herz-Kreislauferkrankungen.
Pflanzliche Fette sind in Olivenöl enthalten, aber auch in vielen Arten von Seefischen.
Es lässt sich also festhalten, dass Fette im Allgemeinen nicht dick machen.
Man sollte jedoch die Finger von gesättigten Fettsäuren lassen, denn sie machen sich ziemlich bald nach Verzehr als Fettpolster bemerkbar.
Unverzichtbar für unsere Ernährung sind jedoch die pflanzlichen Fettsäuren, ohne die wir nicht lebensfähig wären. Zudem schützen sie vor häufigen Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkten.
Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo durch das Alter oder Krankheit ganz normale alltägliche Dinge zu einem riesen Problem werden können. Vergesslichkeit, aber auch das tägliche Anziehen, einkaufen, essen machen oder das Baden erschweren plötzlich das Leben und die Angehörigen können nun nicht mehr die Augen vor dem Altwerden ihres geliebten Verwandten schließen. Hilfe muss her, aber was ist die beste und kostengünstigste unter den Pflegehilfen? Das Altersheim möchte man zunächst umgehen, sie haben nicht den besten Ruf und man möchte seinen alten Verwandten ja auch nicht einfach abschieben. Die Pflege selbst zu übernehmen, ist nur den wenigsten möglich. Die mobile Altenpflege mag eine Alternative sein, doch wenn die Oma plötzlich mehr Pflege benötigt, wird auch diese Pflege auf Dauer nicht dem gerecht, was ein alter Mensch an Pflege benötigt. Denn Pflege ist mehr als nur mal eb
en schnell baden oder füttern.
Und da den Pflegern immer nur eine begrenzte Zeit für bestimmte Pflegetätigkeiten zusteht und diese so knapp bemessen ist, kommt das Zwischenmenschliche viel zu kurz. Es ähnelt eher einer Pflege am Fließband, bei der auf Individualtät keine Rücksicht genommen werden kann. Aber nun gibt es eine Altenbetreuung die alles kann.
Die rund um die Uhr Altenbetreuung durch eine polnische Pflegekraft. Anders wie bei der mobilen Altenpflege zieht hier die engagierte polnische Pflegerin bei dem zu betreuenden Menschen in die Wohnung und kann sich vollkommen auf diesen einstellen. Ebenso andersherum, denn die meisten alten Menschen kommen nicht damit zurecht, wenn das Pflegepersonal ständig wechselt. Zudem kann der alte Mensch in seiner Wohnung wohnen bleiben, mit all seinen Möbeln und persönlichen Dingen. Nichts ändert sich, außer dass die Pflegerin zur Mitbewohnerin wird und neben der Pflege auch noch Gesellschaft leistet.