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Die meisten kennen das Problem: Die Kälte im Winter ist für viele die Ursache für kalte, raue Hände. Um diesem alltäglichen Problem Abhilfe zu verschaffen, greifen viele Leute zu teuren „Feuchtigkeitscremes“. Doch die meisten machen mit Handlotionen dieser Art dieselbe Erfahrung: Die Hände bleiben weiterhin trocken und rau, sofern man sie nicht ständig wieder mit der oben genannten Art von Produkten eincremt.
Doch wie genau kann man nun langfristig dafür sorgen, dass die Hände durch die trockene Luft im Winter nicht austrocknen und dadurch spröde werden?

Eine Möglichkeit zur Abhilfe liefern uns die Inder.
Von ihnen wird empfohlen, dass man eine Aubergine aufschneiden sollte und sie daraufhin in eine Schale voller Wasser einlegen muss. Einige Zeit später kann man dieses Wasser für Gesicht und Hände verwenden, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen.

Eine andere, wahrscheinlich einfachere Lösung liefern uns die Hausfrauen aus wohl frühren Generationen.
Diese lautet:

Glyzerin und Rosenwasser im Verhältnis 1:3 mischen.
Diese Zutaten sollten zu einer erworbenen, möglichst neutralen Handlotion hinzu gegeben werden. Anschließen kann man die Hände damit einreiben.
Um eine parfümierte Lotion zu erhalten, kann man das genannte Rezept etwas ummodellieren.

  • 60 ml Glyzerin
  • 12 Tropfen Lavendelöl
  • ein Esslöffel Zitronensaft
  • 100 ml Holunderblütenwasser

Diese Zutaten kann man nun miteinander vermischen und als Ergebnis erhält man eine natürliche und gute Handcreme, von der man erwarten kann, langfristig das lästige Problem trockener Hände los zu sein.