25Februar
Laut den Laminatherstellern sollte man Laminat immer mit einem speziellen Reiniger putzen. Diese sind aber sehr teuer. Ein guter und billiger Ersatz wäre einfaches Shampoo. Die Marke ist hierbei egal, einfach ein Shampoo.
Die Vorteile sind: Es verursacht keine Streifen, keine Wasserflecken und macht trotzdem sauber. Bitte beachten Sie die Garantiebedingungen des Bodens, nicht alle Hersteller erlauben andere Reinigungsmittel für den Boden!
Sollte es Wasserflecken geben, war der Putzlappen zu nass. Er darf nur feucht sein, nicht komplett nass.
14Februar
Fette liefern dem Körper sehr viel Energie, mehr als Eiweiße und Kohlenhydrate. Leider ist die Energie, die Fette uns liefern, nicht sehr wirksam für uns. Statt dass man sich durch die zugeführte Energie durch Fett belastbarer fühlt, fühlt man sich in der Praxis schlapp und gehemmt. Das liegt daran, dass Fette dazu neigen, sich in unserem Körper einzulagern und möglicherweise unerwünschte Fettdepots anlegen.
Aber nicht nur aus ästhetischen Gründen gelten die Fettdepots bei vielen Menschen als verhasst.
Denn auch gesundheitlich gesehen sind sie schädlich, denn der Körper kann nicht so viel Energie aus den Fettdepots gewinnen wie aus der gleichen Menge an gefüllten Zuckerdepots der Muskelmasse.
Ohne Fette wären die Menschen nicht lebensfähig, denn unsere Zellen brauchen unbedingt Fett. Dabei kommt es vor allem auf die Menge des Fettes sowie auf die Art des Fettes an.
Der Körper wandelt Fette nach Verzehr zu Fettsäuren um. Dabei unterscheidet man vor allem zwischen pflanzlichen und tierischen Fetten.
Die tierischen Fette befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Milchprodukten, Käse oder auch Chips.
Tierische Fette bestehen zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und auch Cholesterin. Die Fettsäuren der tierischen Fette werden mit Hilfe der Gallenflüssigkeit auf gespalten und von dort aus über das Blut an die Zellen befördert.
Der Körper kann die gesättigten Fettsäuren kaum abbauen, deshalb werden sie für uns als Fettpolster z.B. an Bauch, Hüfte und den Schenkeln sichtbar.
Deshalb gelten die gesättigten Fette als die hauptsächlichen Dickmacher unter den verschiedenen Fetten.
Pflanzliche Fette (sog. ungesättigte Fettsäuren) sind für uns unabdinglich. Denn sie versorgen unser ganzes Nervensystem und unser Gehirn mit Energie. Auch können mit den so genannten „ungesättigten“ Fettsäuren bestimmte Vitamine auf gespalten und damit für unseren Körper nutzbar gemacht werden. Ohne diese Fettsäuren wäre dies nicht möglich und lebensnotwendige Vitamine blieben uns somit verwehrt.
Des Weiteren schützt uns diese Art von Fettsäuren die Blutgefäße und lässt sie nicht verkalken.
Dies wiederum bewahrt uns vor Herz-Kreislauferkrankungen.
Pflanzliche Fette sind in Olivenöl enthalten, aber auch in vielen Arten von Seefischen.
Es lässt sich also festhalten, dass Fette im Allgemeinen nicht dick machen.
Man sollte jedoch die Finger von gesättigten Fettsäuren lassen, denn sie machen sich ziemlich bald nach Verzehr als Fettpolster bemerkbar.
Unverzichtbar für unsere Ernährung sind jedoch die pflanzlichen Fettsäuren, ohne die wir nicht lebensfähig wären. Zudem schützen sie vor häufigen Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkten.
10Februar
Weiches Wasser ist ein Luxus! Leider bekommen die meisten Haushalte in Deutschland nur hartes Wasser von den Wasserwerken geliefert. Die Folgen sind: höherer Stromverbrauch des Boilers durch die entstehende Kalkschicht, höherer Wasch- und Putzmittelverbrauch, Kalkablagerungen an Duschköpfen, Kaffeemaschinen, Wasserkochern, usw.
Diese Kalkablagerungen kennt wohl jeder selbst. Wer Sie entfernen muss, hat meist nur die Wahl mit Essigreiniger dran zu gehen. Das macht keinen Spaß und kostet viel Zeit.
Durch den Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage lässt sich viel Geld und Zeit sparen. Man spart bis zu 50% an Waschmittel. Kalkreiniger und Kalkschutzmittel kann man sogar komplett weglassen. Das macht jährlich je nach Personenzahl meistens mehr als 150€, die Sie sparen können. Da sich auf dem Wasserboiler keine Kalkschicht mehr bildet, bleibt der Boiler sehr effektiv. Eine Kalkschicht von 1 mm erhöht den Stromverbrauch bereits um die 15%!
Wenn jeder Bundesbürger weiches Wasser nutzen würde, könnte man allein in Deutschland hunderte bis tausende Kraftwerke einsparen und somit die Umwelt schonen.
Deshalb der Geheimtipp: Legen Sie sich eine Wasserenthärtungsanlage zu und fangen Sie sofort an Geld zu sparen und Ihrem Komfort zu steigern.
Der Anschaffungspreis ist zwar etwas hoch, jedoch lohnt es sich. Nach der Rechnung, spart man nach ca. 6 Jahren das Geld (Ausgang von der Basisanlage)
30November
Ein verschmutzter Heizkörper kann durch den Schmutz, meist Staub, nicht seine volle Hitze abstrahlen. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig Ihre gesamten Heizkörper reinigen. Ein zweiter positiver Nebeneffekt ist das kleine Staubaufkommen in Ihrer Wohnung / Haus.
Nach der Reinigung wird in Ihrem zu Hause weniger Staub in der Luft sein.
Wie reinige ich einen Heizkörper?
Es gibt Heizkörper welche von der Front aus gereinigt werden können. Für solche Heizkörper gibt es eine spezielle Bürste, die so genannte Heizkörperbürste. Natürlich können die Heizflächen auch mit einem Staubsauger oder einem Lappen reinigen.
Eine andere Bauart der Heizkörper ist an der Front mit großen Heizflächen versehen. So kann man diese nur von oben reinigen, allerdings funktioniert hier die Methode mit dem Lappen oder dem Staubsauger nicht mehr.
Bauhäuser bieten spezielle Aufsätze für Staubsauger an. Dieser Aufsatz bestehen aus einem flachen Hohlprofil mit Löchern. So kann man den Staub absaugen. Bei dieser Methode sollten Sie allerdings beachten, dass sie nur funktioniert, wenn der Heizkörper von oben komplett zugänglich ist. Sollten Sie ein Fenstersims über dem Heizkörper haben, können Sie nicht mehr richtig den Staub absaugen.
Die wohl effektivste Methode besteht aus der Kombination einer langen Rundbürste und einem Staubsauger. Der Stiehl der Bürste sollte aus einem Draht bestehen. Sie erhalten so eine gewisse Flexibilität, dies erleichtert die Reinigung sehr stark. „Schieben“ Sie den Staub mit der Bürste aus dem Heizkörper und saugen diesen sofort auf. Leider ist diese Prozedur sehr Zeitaufwändig.
27November
Die beste Hilfe gegen Motten im Kleiderschrank sind Mottentafeln zum Aufhängen die, im Gegensatz zu früher, nicht mehr nach „Mottenkugeln“ riechen.
Natürliche „Gegner“ von Motten sind Lavendelsäckchen die man zwischen die Wäsche legt.
Es kann allerdings vorkommen, dass sich nicht jede Motte davon abschrecken lässt.
Da Motten tierische Fasern mögen, könnte man auch auf Wollpullover u.ä. verzichten und nur
Kleidung aus pflanzlichen Fasern wie z.B. Baumwolle und Leinen verwenden.
Manchmal kommt es vor, dass etwas auf den Boden fliegt, oft ist es etwas essbares. Wenn man diesen Schmutz nicht gleich beseitigt wird er festgetreten und verfärbt sich langsam schwarz ( überlagerter Staub ).
Sieht man dies am nächsten Tag ist es mühsam diesen Rest zu entfernen, das heißt, dass man für einen Fleck 2-3 Minuten brauchen kann. Hatte man am Vorabend noch ein kleines Fest bei sich, sind diese Flecken in größerer Zahl vorhanden. Dies ist nervenaufreibend und kostet viel Zeit. Nach einem Fest sollte man den Boden sowieso nass putzen, da kommt deshalb dieser Tipp gerade richtig:
Putzen Sie den Boden in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang beinhaltet viel Wasser, welches nicht zum reinigen gedacht ist. Benässen Sie den Boden ordentlich und lassen das Wasser ein paar Minuten einziehen. Der Dreck löst sich langsam und wird im zweiten Durchgang viel besser weggewischt. Das heißt also: Zuerst viel Wasser auf den Boden, dann mit weniger warmem Wasser und Spülmittel den Boden ein zweites mal putzen.
Vorsicht: Beachten Sie das Material des Bodens. Sollten Sie in einem alten Bauernhaus mit unbehandeltem Holzboden wohnen kann der Boden auch beschädigt werden.
17August
Es gibt viele Möglichkeiten die Wäsche für das Waschen zu sortieren, z.B. in Neu Seeland ist es Gang und Gebe die Wäsche erst gar nicht zu sortieren, was allerdings Verfärbungen zur Folge hat. Wie man es schlussendlich handhabt ist jedem selbst überlassen, ein Gutes System kann aber viel Zeit sparen.
Meiner Meinung nach, ist das System mit vier „Sortierungen“ das beste. So teile ich selber auf, nach:
Diese Aufteilung wird mit vier Waschkorb realisiert, in welchen die Wäsche zwischengelagert wird, bis diese eine volle Waschmaschine ergeben. Die ersten drei Punkte werden mit einer Temperatur von 40°C gewaschen.
Die Wäsche welche nicht ganz „reinlich“ ist wird mit ca. 60°C gewaschen. Mit dieser Temperatur sterben die Keime ab, was für eine saubere Hygiene spricht. Auch energietechnisch hat diese Aufteilung Vorteile. Ein Hemd muss nicht bei 60°C gewaschen werden, auch wenn dieses für diese Temperatur ausgelegt wurde. Mit 40°C sollte es sauber und rein werden. So wird zuerst bei der Erwärmung des Wassers Energie gespart.
Der zweite große Vorteil ebenfalls ein energietechnischer Vorteil sowie ein Zeitlicher. Die Wäsche des vierten Punktes muss nicht gebügelt werden. Ein Handtuch sieht ungebügelt gefaltet genau gleich aus, wie wenn es gebügelt wurde. Auch bei Socken ist dies der Fall. Eine Boxershort verknittert nach ein paar Stunden Tragen, also ist das Bügeln dieser ebenfalls nicht nötig.
Meiner Meinung nach ist diese Aufteilung für mich von der Arbeit her die einfachste, sowie für die Umwelt und den Geldbeutel das verträglichste. Versuchen Sie es einmal aus, Sie werden sich über den Vierten Punkt besonders erfreuen.
Dieser Artikel kann gerne von Ihnen durch ein Kommentar erweitert werden.