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Gesteht man sich ein, selbst zu jenen zu gehören, die enorm kommunikativ sind und leidenschaftlich gern SMS schreiben, dann kennt man auch den schrecklichen Moment, wenn die Rechnung des Netzanbieters ins Haus flattert und ärgert sich dann auch über die hohen Gebühren, die erhoben werden. Die Gebühren für den SMS Versand sind leider die Haupteinnahmequelle der Netzanbieter. Das Ganze schreckliche Prozedere kann man sich aber ersparen, wenn man ganz einfach den PC anschaltet und das Internet aktiviert. Hier tummeln sich zahlreiche Portale wie zum Beispiel freesms-senden.net, die das Versenden von SMS ganz kostenlos anbieten. Nun kann man wählen, ob man einen Anbieter nutzen will, bei dem man sich anmelden muss oder einen, der darauf verzichtet.

Erwägt man das Nutzen eines Anbieters, bei dem man sich mit seinen persönlichen Daten anmelden muss, dann muss man berücksichtigen, dass einem unter Umständen recht dubiöse Werbemails auf das Handy flattern oder auch gern per E-Mail Einzug in den Postordner halten. Schon aus diesem Grunde ist das Nutzen von Anbietern, die keine Anmeldung verlangen weitaus attraktiver, denn hier kann einem dies nun wahrlich nicht geschehen. Bei diesem Anbieter kann es lediglich geschehen, dass man sich vor dem Versenden einer SMS durch einige Werbeseiten klicken muss, aber Handy und Postordner bleiben von leidigen Werbemails verschont. Auch, wenn man häufig SMS ins Ausland versendet, wird man ganz sicher fündig werden. Mittlerweile bieten ausgesprochen viele Portale auch das Versenden von SMS in die ganze Welt an. Dies funktioniert genauso wie das Versenden einer SMS innerhalb Deutschlands, es muss lediglich die jeweilige Landesvorwahl mit eingegeben werden.

Die neusten Handys werden Smartphones genannt. Smartphones haben meist keine gewöhnliche Tastatur mehr. Anstatt der „normalen” Tastatur kann man heutzutage per Touchscreen Texte erstellen. Es gibt jedoch immer noch Smartphones, bei denen die Tastatur heraus schiebbar ist. Beispiele für solche Handys sind das Sony Ericsson Xperia oder das Sony Ericsson Aino.

Diese Smartphones haben dann sowohl Touchscreen als auch eine befestigte Tastatur. Allerdings gilt die Funktion des Touchscreens als komfortabler und nützlicher und ist deshalb natürlich beliebter. Auch das Spielen macht mit Touchscreen meist weit mehr Spaß, da es mehr einem echten Konsolen-Spiel ähnelt. Der Touchscreen ist aber nur eines der vielen Features die das Mobiltelefon seit der Erfindung 1918 verkörpert. Das erste Mobiltelefon war das DynaTAC 8000X. Es war wohl mindestens doppelt so groß und nicht annähernd so flach wie die heutigen Smartphones. Dieses Handy  hatte damals auch noch keinen Bildschirm.

Mit der Zeit wurden immer mehr Fähigkeiten dem Handy hinzugefügt, wie das schreiben und verschicken von kleinen Nachrichten, einfache Spiele, ein MP3-Player, Infrarot und Bluetooth Verbindungsmöglichkeiten, die zum verschicken von Dateien verhalfen (Bilder hierzu finden Sie auf das-handy-magazin.de). Die nächsten Features waren die Kamer  und der bereits bekannte Touchscreen. Auch bei der Schnelligkeit der Handys hat sich einiges verbessert. Die Speicherkapazität der Handys hat sich ebenfalls erheblich gesteigert und ist zudem durch Speicherkarten erweiterbar.

Es gibt Speicherkarten für Handys die bis zu einer Menge von 32 GB Dateien speichern können. Die Kameras haben sich mit der Zeit natürlich auch von Generation zu Generation verändert. Die durchschnittliche Megapixel Anzahl der Kameras liegt inzwischen bei gut fünf bis acht ,,MP”.

8Juli

Das Handy

Wer hätte das vor einigen Jahrzehnten noch gedacht, dass es möglich sein wird, an jedem Ort mit einem schnurlosen Telefon zu telefonieren. Zwar gab es die ersten Telefone mit Mobilfunk bereits 1926 in den Zügen der ersten Klasse der deutschen Reichsbahn, doch erst 30 Jahre später gab es die ersten Autotelefone. Durch die Größe und der Notwendigkeit, Gespräche per Hand zu vermitteln, lagen die Gerätepreise mitunter bei 50 % des Wagenpreises. Auch die Minutenpreise für die Telefongespräche waren jenseits dessen, was man sich vorstellen konnte. Deshalb blieb die mobile Telefonie lange Zeit Staatsoberhäuptern und Industriekapitänen vorbehalten.

Und so dauerte es noch bis Mitte der 1980ger Jahre, bis es in Deutschland möglich war, durch die analogen C-Netze mobil mit einem Handy zu telefonieren.

Keine zehn Jahre später wurde die Technik auf das digitale D-Netz umgestellt, was zur Folge hatte, dass die Geräte immer kleiner und leistungsfähiger wurden.

So hat sich das Handy bis in die heutige Zeit hinein zu einem kleinen Multifunktionsgerät entwickelt, mit dem man natürlich telefonieren kann; viel wichtiger gerade für die junge Generation ist jedoch, dass das Handy neben Spielfunktionen auch über eine Kamera, Rechner und sogar einem MP3-Player verfügt.

Der weltweit größte Handyhersteller ist die Firma Nokia. Ihre Handys werden durch die große Zahl von Mobilfunkanbietern vertrieben. Das geschieht in der Weise, dass die Kunden einen Handyvertrag abschließen und dadurch das neueste auf dem Markt befindliche Telefon günstig erhalten. Rockefeller machte es einst genauso, als er Öllampen verschenkte, damit die Kunden sein Öl kaufen. Ohne Vertrag sind die Handys meist zu teuer. Die Verträge haben in der Regel eine Dauer von zwei Jahren und können danach gekündigt werden, sodass der Kunde dann wiederum einen neuen Vertrag mit einem Marktneuen Handy bekommen kann. Denn ein Telefon, was zwei Jahre alt ist, ist “out”.

Sollten Sie das Handy für das Internet nutzen, gäbe es auch die Möglichkeit über einen O2 Surfstick und einem Laptop sich in das Internet einzuwählen. Neben UMTS wird auch die Technik HSDPA unterstützt.