31März
Die Energie ist eine Zustandsgröße, die z.B. ein Körper besitzen kann. Wenn man diese Energie umsetzen kann, was nicht immer der Fall ist, so ist diese Energie in einer bestimmten Zeit Arbeit. Energie heißt aber nicht, dass man mit dieser sicher Arbeit verrichten kann. Energie ist demnach nur ein Momentzustand.
Das besondere an den verschiedenen Energieformen ist, dass die Energie immer erhalten bleibt, das heißt Sie geht / kann nicht verloren gehen, der so genannte Energieerhaltungssatz. Energie wird in Joule [J] angegeben. Das Physikalische Formelzeichen ist E.
Es gibt verschiedene Formen von mechanischer Energie. Die bekanntesten und am meist genutzten ist die kinetische sowie die potentielle Energie. Ein Körper kann beide beinhalten, z.B. ein Satellit, der sich in einer bestimmten Höhe um die Erde bewegt.
Kinetische Energie ist die Bewegungsenergie, die ein Körper besitzen kann. Die Vorraussetzung ist, dass der Körper eine Masse ist. Die potentielle Energie ist Höhenenergie, die ein Körper besitzen kann. Auch hier muss der Körper eine Masse besitzen.
Eine Mischung aus der potentiellen und kinetischen Energie wäre die Schwingungsenergie. Ein Beispiel wäre hier z.B. ein Fadenpendel. Der Körper – die Masse – hat an den Maximalausschlägen eine potentielle Energie. Durch die Umsetzung der Energie in Arbeit (Bewegung) wandelt sich die potentielle Energie immer mehr in kinetische Energie um, bis das Pendel an dem Wendepunkt angekommen ist. Hier besitzt der Körper nur noch kinetische Energie.
Geräusche sind ebenso mechanische Wellen, das heißt sie werden durch Schwingung erzeugt (bei einem Lautsprecher durch eine Membran – ein Metallblättchen – das durch einen Magneten vor und zurückbewegt wird).
Auch Masse besitzt eine Energieform, selbst wenn diese nicht in einer Höhe ist, oder bewegt ist. Diese Energie nennt man Ruheenergie. Bei physikalischen Rechnungen kann sie vernachlässigt werden, solange sich Teile in andere Elemente wandeln. Diese Form der Energie wird z.B. bei einem Kernkraftwerk frei. Die Ausgangsstoffe haben ein höheres Gewicht als das der Endprodukte. Diese Massendifferenz wird auch als Massendefekt bezeichnet. Diese Massendifferenz wurde im Kernkraftwerk als Wärmeenergie frei.
Bei der Paarbildung wird die Energie von elektromagnetischen Wellen genutzt, um ein Elektron sowie ein Positron zu erzeugen. Beide Teile haben eine Masse, die elektromagnetische Welle ist verschwunden.
Das sichtbare Licht ist eine elektromagnetische Welle die eine Wellenlänge von 380 bis 780 nm (Nanometern [
]) besitzt. Sie ist keine mechanische Welle wie der Schall. Je kürzer die Wellenlänge ist, dadurch wird die Frequenz höher, desto energiereicher ist die Welle. Röntgenstrahlen haben sehr kurze Wellenlänge, aus diesem Grund sind sie auch sehr Energiereich.
Diese Energie kann wie bei oben beschrieben (Masse als Energie: Paarbildung) in z.B. Masse umgewandelt werden. Bei dem Photoeffekt schlägt die Welle ein Elektron aus einem Metall aus.
Das besondere an dieser Energie ist, dass sie vorhanden ist, obwohl keine reelle Masse dahinter steht. Ein Lichtteil, das Photon, hat normalerweise keine Masse, durch Umrechung kann man diesem aber auch eine Masse „geben“ oder „zurechnen“. Hier wird das Photon nun als Quant bezeichnet.
14Februar
Fette liefern dem Körper sehr viel Energie, mehr als Eiweiße und Kohlenhydrate. Leider ist die Energie, die Fette uns liefern, nicht sehr wirksam für uns. Statt dass man sich durch die zugeführte Energie durch Fett belastbarer fühlt, fühlt man sich in der Praxis schlapp und gehemmt. Das liegt daran, dass Fette dazu neigen, sich in unserem Körper einzulagern und möglicherweise unerwünschte Fettdepots anlegen.
Aber nicht nur aus ästhetischen Gründen gelten die Fettdepots bei vielen Menschen als verhasst.
Denn auch gesundheitlich gesehen sind sie schädlich, denn der Körper kann nicht so viel Energie aus den Fettdepots gewinnen wie aus der gleichen Menge an gefüllten Zuckerdepots der Muskelmasse.
Ohne Fette wären die Menschen nicht lebensfähig, denn unsere Zellen brauchen unbedingt Fett. Dabei kommt es vor allem auf die Menge des Fettes sowie auf die Art des Fettes an.
Der Körper wandelt Fette nach Verzehr zu Fettsäuren um. Dabei unterscheidet man vor allem zwischen pflanzlichen und tierischen Fetten.
Die tierischen Fette befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Milchprodukten, Käse oder auch Chips.
Tierische Fette bestehen zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und auch Cholesterin. Die Fettsäuren der tierischen Fette werden mit Hilfe der Gallenflüssigkeit auf gespalten und von dort aus über das Blut an die Zellen befördert.
Der Körper kann die gesättigten Fettsäuren kaum abbauen, deshalb werden sie für uns als Fettpolster z.B. an Bauch, Hüfte und den Schenkeln sichtbar.
Deshalb gelten die gesättigten Fette als die hauptsächlichen Dickmacher unter den verschiedenen Fetten.
Pflanzliche Fette (sog. ungesättigte Fettsäuren) sind für uns unabdinglich. Denn sie versorgen unser ganzes Nervensystem und unser Gehirn mit Energie. Auch können mit den so genannten „ungesättigten“ Fettsäuren bestimmte Vitamine auf gespalten und damit für unseren Körper nutzbar gemacht werden. Ohne diese Fettsäuren wäre dies nicht möglich und lebensnotwendige Vitamine blieben uns somit verwehrt.
Des Weiteren schützt uns diese Art von Fettsäuren die Blutgefäße und lässt sie nicht verkalken.
Dies wiederum bewahrt uns vor Herz-Kreislauferkrankungen.
Pflanzliche Fette sind in Olivenöl enthalten, aber auch in vielen Arten von Seefischen.
Es lässt sich also festhalten, dass Fette im Allgemeinen nicht dick machen.
Man sollte jedoch die Finger von gesättigten Fettsäuren lassen, denn sie machen sich ziemlich bald nach Verzehr als Fettpolster bemerkbar.
Unverzichtbar für unsere Ernährung sind jedoch die pflanzlichen Fettsäuren, ohne die wir nicht lebensfähig wären. Zudem schützen sie vor häufigen Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkten.
17August
Es gibt viele Möglichkeiten die Wäsche für das Waschen zu sortieren, z.B. in Neu Seeland ist es Gang und Gebe die Wäsche erst gar nicht zu sortieren, was allerdings Verfärbungen zur Folge hat. Wie man es schlussendlich handhabt ist jedem selbst überlassen, ein Gutes System kann aber viel Zeit sparen.
Meiner Meinung nach, ist das System mit vier „Sortierungen“ das beste. So teile ich selber auf, nach:
Diese Aufteilung wird mit vier Waschkorb realisiert, in welchen die Wäsche zwischengelagert wird, bis diese eine volle Waschmaschine ergeben. Die ersten drei Punkte werden mit einer Temperatur von 40°C gewaschen.
Die Wäsche welche nicht ganz „reinlich“ ist wird mit ca. 60°C gewaschen. Mit dieser Temperatur sterben die Keime ab, was für eine saubere Hygiene spricht. Auch energietechnisch hat diese Aufteilung Vorteile. Ein Hemd muss nicht bei 60°C gewaschen werden, auch wenn dieses für diese Temperatur ausgelegt wurde. Mit 40°C sollte es sauber und rein werden. So wird zuerst bei der Erwärmung des Wassers Energie gespart.
Der zweite große Vorteil ebenfalls ein energietechnischer Vorteil sowie ein Zeitlicher. Die Wäsche des vierten Punktes muss nicht gebügelt werden. Ein Handtuch sieht ungebügelt gefaltet genau gleich aus, wie wenn es gebügelt wurde. Auch bei Socken ist dies der Fall. Eine Boxershort verknittert nach ein paar Stunden Tragen, also ist das Bügeln dieser ebenfalls nicht nötig.
Meiner Meinung nach ist diese Aufteilung für mich von der Arbeit her die einfachste, sowie für die Umwelt und den Geldbeutel das verträglichste. Versuchen Sie es einmal aus, Sie werden sich über den Vierten Punkt besonders erfreuen.
Dieser Artikel kann gerne von Ihnen durch ein Kommentar erweitert werden.
Wer kennt nicht den Schreck bezüglich der Gasrechnung? Energie ist ein ausnehmend bedeutungsvolles beziehungsweise stetig kostbarer werdendes Gut, egal ob mit Öl oder Gas oder Strom Wärme erzeugt wird. Andere Erzeuger wie zum Beispiel die solare Energie kommen hierbei auch für das Heizen beziehungsweise die Warmwasseraufbereitung immer bedeutender ins System.
Wer weiss schon exakt, welche Menge an Kosten im Laufe eines Lebens für die Heizkosten der Wohnung und für die Bürostube zu Entrichten ist? Eine Menge Aspekte spielen in diese Überlegungen hinein: Ist mein Heizungssystem richtig installiert beziehungsweise welche Art von Strom könnte man nutzen? Wie kann die Rückgewinnung von Wärme optimal in das allg. Energieniveau eines Appartements und eines Objektes verwendet werden? Richtig heizen wird in absehbarer Zeit für die Organisation des ureigen Etats ständig bedeutungsvoller werden beziehungsweise den eigenen Etat ausnehmend beeinflussen. Zukünftig wird dieses sich keine Person mehr aufbringen können, übermäßig Rohstoffe welcher Art auch immer für die Heizung zu verbrauchen. Das Geld verbrennt dann durch den Kamin. Die technischen Daten einer Heizung zu wissen, das Für und Wieder jeglicher Rohstoffe, die Eigenschaften von Heizbrennern, Wärmespeichern, Kesseln und Pumpen – damit ist der technische Amateur extrem überfragt. Um so wichtiger ist es, kompetente Beratung zu benutzen, um sicherzustellen, dass bei einer Auswahl für eine neue Heizung alle Aspekte richtig eingeplant werden. Der Berater für Energieangelegenheiten hat die notwendigen Kenntnisse des Energiemarktes beziehungsweise der optimalen technischen Möglichkeiten. Nur der Fachmann kann ein Energiekonzept erstellen, das auf die individuellen Vorlieben abgestimmt ist, und den eigenen Bedarf an Energie exakt bestimmt. Nur wenn alle diese Informationen qualifiziert verarbeitet werden, kann der Kunde richtig Heizen. Durch einen reduzierten CO2-Gehalt profitieren die grünen Lebensräume, dies ist hierbei eine erwünschte Erscheinung. Das richtige Heizen wirkt sich aber vor allem auf kurz oder lang auf das Eigenkapital aus beziehungsweise ist die Basis für eine verantwortliche Lebensführung. Diesbezüglich ist es wichtig, sich selber mit den Inhalten der Wärmezufuhr für ihr Heim zu beschäftigen. Die Phase der Achtlosigkeit beziehungsweise der Rohstoffverschwendung sind Vergangen, ausschließlich mit einer aktuellen Heizungsproduktion kann der Anwender der eigenen Verantwortung dem vorhandenen Geldbeutel beziehungsweise der grünen Lebensräume dagegen gerecht werden.