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WordPress bietet eine eigene Mediathek. Diese ermöglicht es Ihnen z.B. Bilder auf Ihrem Server/Webspace zu verwalten, archivieren und vor allem einfach in den Post einzufügen.

WordPress: Multimedia Einstellungen

Unter Einstellungen finden Sie auch einen Punkt Multimedia. Nach dem öffnen dieser Seite werden Ihnen alle Einstelloptionen angezeigt. In der Einteilung Bildgrößen werden die Einstellungen für die Skalierungen vorgenommen. Ein Bild wird bei WordPress als Originaldatei gespeichert, und zusätzlich als Vorschau, mittel und groß.

Die Einteilung Anhänge bezieht sich auf alle anderen Dateien. Es wird automatisch eine URL erzeugt, die zu der ausgewählten Datei führt. In der Einteilung Dateien Hochladen können die Speichereinstellungen vorgenommen werden. Standardmäßig werden die Dateien in dem Ordner wp-content/uploads gespeichert. Der Ordner uploads muss vor der ersten Nutzung der Mediathek erstellt werden. Die Schreibrechte müssen auf 777 gestellt werden, damit die Dateien von PHP/Wordpress gespeichert werden können.

WordPress: Bilder in einen Post einfügen

Über die Mediathek können Dateien hinzugefügt werden. Nach dem Sie die Dateien auf den Server geladen haben können Sie einen Post/Artikel schreiben. Wählen Sie die Stelle aus, an der Sie das Bild einfügen möchten. Über dem WYSIWYG-Editor finden Sie vier kleine Buttons. Der erste Button ist für die Bilder gedacht. Nach einem Klick auf diesen öffnet sich ein neues Fenster. Nun haben Sie über die Reiter die Möglichkeit ein Bild hochzuladen oder ein vorhandenes auszuwählen.

Wählen Sie den Reiter Mediathek aus und anschließend über den Link Anzeigen das Bild. Sie haben hier die Möglichkeit festzulegen, wie das Bild dargestellt wird oder welchen Titel es trägt.

Favicons und der Widererkennungswert von Webseiten

Viele kennen diese kleinen Bildchen in der Browserleiste und in Tabs bis hin zu den eigenen gespeicherten Lesezeichen, bekannt unter dem Namen ” Favicon “. Mit dessen Hilfe steigert eine Webseite u.a. ihren Widererkennungswert.

Da auch bekannte Dienste wie Seitwert beim Website-Check darauf achten ob eine Webseite ein Favicon eingebunden hat, ist es heutzutage demnach schon fast Pflicht die jeweilige Homepage damit aufzuwerten.

Ein kleines schlicht gehaltenes Online-Tool zur Erstellung von Favicons, zu finden unter www.favinator.de , macht dies zu einem Kinderspiel.
Der Favinator wandelt binnen Sekunden eine selbst gewählte Bildvorlage, in das entsprechende “ICO-Format” um. Die Vorlage für das Favicon kann zusätzlich auch mit Text versehen werden, welcher animiert wie eine Laufschrift funktioniert.

Hat der Favinator alle benötigten Angaben, erstellt er das Favicon. Anschließend muss nur ein kleines ZIP” Archiv heruntergeladen werden indem alle benötigten Dateien und Informationen zum einbinden eines Favicons in eine Webseite vorhanden sind. Ein Vorabtest auf der Webseite für  Internet Explorer und Mozilla Firefox liefert  bereits den ersten Eindruck des erstellten Favicons.

Es empfiehlt sich bei großen Bildern, diese etwas zu bearbeiten/ verkleinern um gute Ergebnisse zu bekommen.

Eine Bilddatenbank ist eine Erfindung um Nutzern des Internets viele Bilder zur Verfügung zu stellen. Es gibt verschiedene Arten von Datenbänken. Einige sind so ausgelegt, dass man die Bilder nur anschauen darf, mache sind allerdings schon einen schritt weiterentwickelt, und bieten den Nutzern eine weitere Verwendung der Bilder. Ein Beispiel für einen solchen Speicher wäre die Bilddatenbank von Photoopia

User können Ihre Bilder nach einer Anmeldung veröffentlichen, und die Rechte der Nutzung angeben. Oftmals gibt es Zusatzoptionen wie Fotoalben oder „Charts“. Im Web 2.0 sind auch Tags gerne gesehen, dies sind Suchbegriffe, welche zu den Bildern angegeben werden. So kann man die Bilder zu verschieden Begriffen optimieren, als Beispiel wäre: Italien

Man sollte diese Datenspeicher nicht mit einem Imagehoster verwechseln. Bei diesen Datenbänken ist der Hintergedanken jedem User so viele verschiedene Bilder wie möglich zu liefern. Die Bilder werden fast immer in einer Kategorie abgelegt, was eine gewisse Struktur erzeugt. So versuchen die Administratoren oftmals eine übersichtliche und benutzerfreundlichen Internetauftritt zu gewährleisten. Diese Service sind allerdings immer auf die Mitarbeit der Benutzer angewiesen, welche Fotos veröffentlichen sollten, damit der Service neuen Inhalt bieten kann. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass es Lizenzfreie Bilder sind, oder keine Rechte eines Dritten geschädigt werden. Als Beispiel für die Art der Bilder wären z.B. Urlaubsfotos, Gemälde oder ähnliche Kunstwerke, welche selbst erstellt wurden.