25Juni
Bevor Sie irgendetwas ändern sollten Sie zuerst ein Backup der Datenbank anlegen und den Ordner wp-content sichern sowie die Datei wp-config.php. Diese drei Sachen enthalten die für Sie wichtigsten Dateien. Der Rest können Sie im Internet schnell wieder herunterladen.
Sollten Sie schon eine neuere Version nutzen, so gibt es die Möglichkeit, dass Sie die Update-Funktion verwenden. Diese finden Sie in dem Admin Berich links in der Navigation unter dem Menüpunkt Werkzeuge -> Aktualisieren (engl. Tools- > Upgrade).
Mit der Funktion Automatisch reinstallieren (engl.Upgrade Autotically) können Sie WordPress die komplette Arbeit übernehmen lassen. Nach der Eingabe Ihrer FTP Daten und einem Klick auf Weiter (engl. Proceed) wird Ihr Blog automatisch aktualisiert. Dieser Vorgang kann sehr lang dauern, da WordPress doch sehr viele Dateien umfasst.
Achten Sie auf die möglichen Feher
Bei den älteren Versionen gibt es noch kein automatisches Update. Laden Sie sich die neuste Version von WordPress auf Ihren PC. http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/ Entpacken Sie alle Dateien aus der Zip Datei.
Laden Sie alle Dateien auf den Server aus dem Ordner wp-content und die Datei wp-config.php (falls vorhanden). Ihr FTP Programm wird Sie fragen, ob die Dateien überschrieben werden sollen. Um alles zu aktualisieren müssen die Dateien natürlich überschrieben werden. Dieser Vorgang nimmt nun einige Minuten in Anspruch.
Sollten alle Dateien neu auf dem Server gespeichert sein, so können Sie Ihre Seite aufrufen. Es wird Ihnen gesagt, dass die Datenbank aktualisiert werden muss. Mit zwei Klicks wird dies automatisch gemacht.
Nun können Sie die neue WordPress Version nutzen. Bitte beachten Sie, dass es sein kann, dass manche Plugins mit der neuen WordPress Version nicht richtig zusammen arbeiten können. Für diesen Fall empfehle ich, die aktuelle Version der Plugins zu verwenden. Außerdem ist es wichtig, dass Sie die .htaccess ebenfalls aktualisieren, da sonst die Kategorien eventuell fehlerhaft dargestellt werden. Um sicher zu gehen, sollten Sie diese manuell ändern, das heißt den Code kopieren und in die Datei einfügen.
18Juni
Ein Tag ist ein Schlagwort, das in einem Artikel, Bild oder Video vorkommt, dargestellt oder in Zusammenhang gebracht werden kann. Würden Sie z.B. ein Bild von Frankfurt sehen, so wäre der Tag Deutschland auch richtig. Der Tag Berlin wäre falsch. Berlin ist zwar die Hauptstadt hat aber über das Foto nichts mit Frankfurt zu tun.
Cloud ist das englische Wort für Wolke. Somit ist eine Tag Cloud eine Schlagwortwolke, eine Ansammlung verschiedener Schlagwörter. In der Regel wird die Anzahl begrenzt und nur die häufigsten angezeigt. Je häufiger ein Schlagwort in einem System (hier wäre es ein Blog) vorkommt, desto größer wird das Wort dargestellt.
Diese Schlagwörter dienen zur Suche. Nach einem Klick auf ein Wort werden alle Inhalte zu angezeigt, die dieses Schlagwort beinhalten. Die Suche wird somit vereinfacht, da auch Beiträge angezeigt werden, die mit einem Thema etwas zu tun haben, dieses aber nicht unbedingt im Text erscheint. In meiner Sidebar finden Sie ebenfalls eine Schlagwortwolke, direkt unter den Kategorien.
Die neue WordPress Version ermöglicht es Ihnen die Schlagwortwolke / Tag Cloud über den Admin Bereich einzufügen. Gehen Sie hierfür auf Darstellung -> Widgets. In dem Kasten verfügbare Widgets sollte nun unter anderem auch das Widget Schlagwortwolke zu finden sein. Ziehen Sie es einfach in die Sidebar.
Sollten Sie ein Design verwenden, das Widgets nicht unterstützt, müssen Sie gleich vorgehen wie im nächsten Abschnitt.
Gehen Sie vor, wie ich es in diesem Artikel erklärt habe. Der WordPress-Befehl für die Tag Cloud lautet:
wp_tag_cloud(‘smallest=8&largest=16′);
Sie können die Wolke über bestimmte Parameter einstellen. In diesem Beispiel wäre die Schriftgröße von 8 – 16 px eingestellt. Zuerst wird immer ein Parameter angegeben und dieser wird dann mit einem = definiert. Um einen zweiten Parameter vom Wert des erstens zu trennen wird zwischen den Einzelnen Zuweisungen immer ein & geschrieben. Es gibt folgende Parameter:
17Februar
Die meisten Jugendliche und auch viele Erwachsene leiden darunter: Pickel.
Die Gründe dafür sind meist unterschiedlicher Herkunft. Meistens stecken hormonelle Veränderungen oder Störungen dahinter. Oft sind aber auch äußere Einflüsse wie z.B. eine ungesunde Ernährung, ein stressvoller Alltag oder mangelnde Bewegung daran beteiligt, dass sich Pickel auf unserer Haut bilden.
Alles fängt damit an, dass sich die Poren unserer Haut verschließen und die Talgabsonderung über die Poren nicht mehr stattfinden kann. Der Talg verweilt nun unter den Poren. Da er nicht mehr abgesondert werden kann, bildet sich ein so genannter Pfropf, der für uns als Pickel zu sehen ist. Dieser Pfropf kann im Laufe seiner Entwicklung die Farbe ändern.
Die Ansammlung von Talg ist für Bakterien ein idealer Nährstoff. Die Bakterien spalten den angesammelten Talg auf, was zur Folge hat, dass sich auf der Haut Fettsäuren bilden. Diese greifen nun das umliegende Hautgewebe an und verursachen Rötungen, in schlimmen Fällen auch Pusteln oder Zysten.
Das Problem der Pickel versuchen alle Betroffenen möglichst zu umgehen, indem sie sich von einigen renommierten Pflegeprodukten Besserung bzw. Minderung versprechen. Jedoch müssen die meisten der Betroffenen dann feststellen, dass die ganzen hoch gelobten Cremes leider nicht der anfänglichen Erwartung entsprechen.
Doch warum greift man in der Regel nicht auf das zurück, was sich eigentlich schon immer bewährt hat? Seit jeher wurden in der Geschichte Gesichtsdampfbäder angewandt.
Denn ein Gesichtsdampfbad macht nicht nur die Poren frei. Es macht die Haut sehr geschmeidig, weich und lässt unsere Haut nach der Anwendung zudem auch noch gut duften.
Für Asthmatiker ist ein Gesichtsdampfbad nicht zu empfehlen!