24Juli
Diese Anleitung bezieht sich auf die deutsche Version 2.8 von WordPress. Neuere Versionen können leichte Änderungen aufweisen.
In dem Admin Panel gibt es links den Menüpunkt Artikel. Klicken Sie auf diesen Punkt. Das Menü wurde um 4 weitere Punkte erweitert unter anderem den für uns wichtigen Punkt Neu erstellen. Auf dieser Seite können Sie nun eine Überschrift angeben, sowie einen Text schreiben / einfügen.
Der WYSIWYG-Editor hilft Ihnen sehr gut den Text richtig zu formatieren, doch manchmal ist es notwendig eine Änderung oder ein Detail direkt einzufügen. Aus diesem Grund gibt es rechts über dem Editor eine HTML-Ansicht. Für ein paar HTML Kenntnisse haben wir Ihnen dies Kategorie HTML erstellt. Nach der Änderung können Sie wieder in die Grafische (engl. Visuell) Ansicht wechseln.
Sollten Sie mit dem Text fertig sein, so können Sie rechts ein Schlagwort (Tag) hinzufügen. Dies ist sehr zu empfehlen, weil es Ihren Usern hilft sich in dem Blog besser zurechtzufinden und Inhalte besser zu finden. Unter diesem Punkt finden Sie den Kasten Kategorien. Sollte Ihre gewünschte Kategorie noch nicht vorhanden sein, so können Sie diese mit einem Klick auf + Neue Kategorie anlegen erstellen.
In der rechten Spalte finden Sie standardmäßig ganz oben die Box Veröffentlichen. Bevor Sie allerdings Ihren Usern den Artikel zeigen sollten Sie Ihn noch überprüfen. Kopieren Sie Ihren Text in ein Programm, das die Rechtschreibung überprüft, z.B. in Word von Microsoft.
Mit dem Button Vorschau (in der Box Veröffentlichen) können Sie Ihren Text in dem von Ihnen verwendetem Design anschauen. Dies ist vor allem wichtig, wenn Sie Bilder in den Text eingefügt haben. Es kann immer vorkommen, dass ein Bild zu groß ist und das Design sprengt.
Auch den Permalink sollen Sie sich vor der Veröffentlichung ansehen. Es kann immer vorkommen, dass die automatische Erstellung nicht richtig funktioniert hat. Gerade bei Sonderzeichen hat WordPress Probleme diesen richtig zu erstellen. Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, so können Sie diesen mit einem Klick auf Bearbeiten ändern. Achten Sie darauf, dass der Link keine Sonderzeichen und Leerzeichen enthält.
18Juli
Sollten Sie Ihren Blog in einem separaten Ordner gespeichert haben, ist es trotzdem möglich, dass es über die Haupturl erreicht werden kann. Dies macht sinn, wenn Sie neben Ihrem Blog keine andere Webseite auf der URL laufen lassen, aber z.B. in dem Blog Daten zum Download anbieten. Auf dem FTP Server erstellen Sie so zwei Ordner (wordpress und data). So bleibt die Übersicht erhalten. Damit Ihre User nicht über url.de/wordpress auf Ihren Blog zugreifen müssen gibt es eine Funktion, die es ermöglicht die User direkt über die URL auf den Blog zu leiten.
Ein Permalink ist eine URL die beständig sein soll. Der Artikel oder die Seite sollen dauerhaft (permanent) über diesen Link zu erreichen sein. Aus diesem Grund ist es schon bei der Planung sehr wichtig die Struktur der Links so zu wählen, dass Sie dauerhaft von Ihnen akzeptiert werden kann.
Im Admin Panel bietet WordPress die Möglichkeit schon vorgefertigte Permalinks zu verwenden:
Das erste Beispiel verwendet nicht dir ID des Posts um ihn zu lokalisieren. Dies ist die einfachste Möglichkeit, Google findet diese allerdings nicht so ansprechend, da man sich unter p=123 nichts vorstellen kann. Gleich sieht es auch bei dem numerischen Beispiel aus. Das Datum einbauen ist eine gute Lösung (wie ich persönlich finde).
WordPress gibt Ihnen auch die Möglichkeit eine eigene Struktur festzulegen.
Ich habe früher die Kategorie in den Permalink mit eingebunden. Im Laufe der Zeit hat sich die Kategorie geändert / erweitert oder wurde gelöscht. Das heißt, dass der Permalink ebenso verloren geht. Aus diesem Grund vermeide ich die Kategorie in der Struktur.
WordPress empfiehlt auf dieser Seite, dass Sie nicht nur den Postname verwenden sollten, da es mit Ordnern wie dem Content-Ordner (wp-content) zu Problemen kommen kann. Daher sollten Sie mindestens die ID noch einbauen.
Wegen der Serverlast ist es auch nicht sinnvoll den Permalink mit der Kategorie, einem Tag, Autor oder dem Postnamen zu beginnen (wie es bei mir der Fall ist). So wie ich das verstanden habe, kann WordPress so nicht gleich unterscheiden, ob es eine Seite oder ein Artikel ist und testet beides. Aus diesem Grund sollte der Permalink mit einer Zahl anfangen z.B. dem Datum oder der ID.
Jede Software ist natürlich unterschiedlich, aus diesem Grund kann man Ihnen keine allgemein gültige Anleitung geben. Viele Anbieter haben eine Hilfeseite. Mit dieser Hilfe und meinem Beispiel sollten Sie jedoch in der Lage sein Ihren Blog auf dem eigenen Rechner zu installieren. Vielleicht wollen Sie auch WordPress verwenden, dann sollte diese Anleitung Ihnen als Hilfe reichen. Die Programme entwickeln sich immer weiter, aus diesem Grund kann es sein, dass Ihre aktuelle Version von WordPress nicht mehr mit der jetzt aktuellen WordPress Version 2.7.1 übereinstimmt.
Bei WordPress ist es möglich, dass Ihre User sich selbst anmelden können und so aktiv mitwirken können. Die User können sich über ein kleines Formular anmelden und haben danach die von Ihnen zugewiesenen Rechte, wobei die Rechte schon vor der Anmeldung vergeben werden, somit hat jeder User der sich anmeldet die gleichen Rechte. Sollte ein User mehr Rechte wollen, so kann nur ein Administrator diese ändern.
Damit die User sich registrieren können müssen Sie diese Funktion erst aktivieren. Diese Einstellung finden Sie auf Einstellungen -> Allgemein. Unter dem Punkt Mitgliedschaft können Sie diese Funktion zulassen.
In der DropDown-Liste unter diesem Menüpunkt können Sie einstellen welche Rechte der User bekommen wird. Es gibt momentan 5 verschiedene Optionen. Die Rechte können Sie in dem Beitrag User-Rechte WordPress nachlesen.
Der Link für die Reistration finden Sie unter dem Menüpunkt Benutzer -> Neu anlegen. In der ersten Zeile sollten Sie einen Link finden, dies sollte der richtige Link sein.
Binden Sie den Link nun auf Ihrem Blog ein. Dies können Sie über mehrere Schritte machen:
6Juli
In diesem Eintrag möchte ich Ihnen erklären, wie ein Blog aufgebaut ist. Die wesentlichen Bestandteile sind, wie in diesem Eintrag beschrieben, der Header, Content, Sidebar und der Footer. Nun möchte ich etwas tiefer auf diese Elemente eingehen.
Head ist englisch und heißt Kopf, damit ist klar, dass der Header der „Kopf” des Blogs ist. In dem Header finden Sie das Logo, den Namen der Seite und die Beschreibung. Oft gibt es noch Zusatzelemente wie eine Suche, ein Top-Menü oder auch Werbung.
Dieser Ausdruck ist auch englisch und bedeutet übersetzt Inhalt. In der Regel ist dies der Teil neben der Navigation. Dieser Eintrag ist der Content dieser Seite. In Ihm können auch Bilder, Listen, Tabellen oder Werbeblöcke stehen.
Die Sidebar ist eine Seitenleiste. In Ihr befindet sich z.B. die Navigation oder auch Menü genannt. Die wesentlichen Bestandteile sind die Kategorien, das Archiv und die Seiten. Es ist oft nicht schwer ein weiteres Element einzubinden. Da es aber viele Verschiedene Zusätze gibt, wie z.B. eine Tag Cloud haben wir eine Kategorie für Sie angelegt. Sie finden diese rechts in der Sidebar.
Footer ist die Fußzeile, damit also der Abschluss einer Webseite oder eines Blogs. Vor einigen Jahren war diese für den Endnutzer sehr unbedeutend. Der wesentliche Inhalt war ein Copyright und vielleicht noch ein paar Links für den Kontakt mit dem Administrator. Der Trend geht heute allerdings in die Richtung diesen Bereich ebenfalls zu Nutzen. RSS Feeds werden gerne in diesem eingebaut oder auch das Archiv.
5Juli
HTML oder (X)HTML sind so genannte Auszeichnungssprachen. Das bedeutet, dass Sie bestimmte Ausdrücke definieren, also über bestimmte Zeichen festlegen, dass der Text ein Hyperlink ist oder eine URL als Bild dargestellt werden soll. In HTML sind Auszeichnungen möglich jedoch keine Abfragen, Schleifen, Rechnungen oder ähnliches was man mit einer Programmiersprache machen kann.
Bei HTML sagen Sie dem Browser, ab wann z.B. ein Text fett geschrieben wird. Diese Befehle werden immer in spitzen Klammern geschrieben. Der Endbefehl wird ebenfalls in spitze Klammern geschrieben, jedoch noch mit einem Slash. Dies könnte so aussehen:
<befehl> Formatierter Text </befehl>
HTML benötigt nicht zwangsläufig ein Endbefehl, doch wenn Sie diesen immer setzen gewöhnen Sie es sich gleich richtig an. Dies ist sinnvoll, da HTML als veraltet gilt und nur noch XHTML verwendet wird.
Es gibt Befehle, die keinen End-Tag benötigen, da diese z.B. keinen Text beinhalten können, wie ein Zeilenumbruch. Nach XHTML sähe ein Zeilenumbruch so aus:
<br></br>
Da es aber nicht möglich ist in einen Zeilenumbruch etwas zu schreiben hat man diese vereinfacht. Der Start- und End-Tag hat man in einem Ausdruck festgelegt:
<br />
Der Slash bedeutet, dass der Befehl zu Ende ist.
Der Abonnent hat die wenigsten Rechte von den angemeldeten Usern. Auf dem Dashboard wird Ihm angezeigt, wie viele Beiträge es gibt, wie viele Tags, Kategorien und Seiten. Weiterhin ist es möglich, sein eigenes Profil zu verwalten bzw. anzulegen.
Der Mitarbeite hat zu den Rechten von einem Abonnenten auch noch das Recht einen Artikel zu erstellen. Er darf sie jedoch nur erstellen, veröffentlichen darf er diese nicht. Diese Artikel können nur von einem Redakteur oder einem Administrator veröffentlicht werden.
Seine eigenen Entwürfe darf er jedoch bearbeiten oder auch löschen.
Der Autor darf Artikel erstellen und diese auch veröffentlichen. Außerdem darf er die Mediathek verwenden, das heißt er darf Inhalte auf den Server laden. Beiträge anderer Nutzer darf er nicht bearbeiten.
Die Artikel muss er in den vorgesehen Kategorien ablegen, eigene darf er nicht erstellen. Seiten darf der Autor ebenfalls nicht erstellen.
Der Redakteur hat einen fast kompletten zugriff. Er darf die Artikel anderer bearbeiten und auch löschen. Er kann die Kategorien, Tags und Seiten verwalten. Neben diesen Funktionen kann er auch die Links in dem Blogroll bearbeiten.
Der Administrator darf von allen anderen Nutzern die Texte ändern oder löschen. Er hat die Rechte des Redakeurs und auch die Rechte für die Einstellungen. So kann er das Design ändern oder auch neue Plugins installieren.
| Funktion: | Abo. | Mita. | Autor | Redak. | Admin. |
| Statistik & Blogdaten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Artikel erstellen & diese bearbeiten | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Eigene Artikel veröffentlichen | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Mediathek | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Andere Artikel bearbeiten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Blogroll verwalten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Seiten erstellen & bearbeiten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Tags verwalten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Kategorie hinzufügen & bearbeiten | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Userverwaltung | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Design | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Plugins | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Blogeinstellungen | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
2Juli
Wenn Sie einen Blog selber hosten wollen brauchen Sie ebenfalls eine Domain. Es ist sinnvoll eine Top Level Domain zu wählen, das heißt, dass Sie keine Subdomain wählen. Diese Adresse sind in der Regel bei einem Webspace-Angebot inbegriffen.
Wählen Sie eine Domain mit einer gängigen Endung. Für Deutschland gibt es die Endung .de. Gängig wären auch Endungen wie .net, .org, .com oder .eu. Jede Domain darf es nur einmal geben. So können Sie keinen Namen wählen, den es schon gibt, sonst wäre keine eindeutige Zuordnung möglich. Eine Top Level Domain kann man sich oft auch besser merken als die kostenlosen Sub-Domains, was ein großer Vorteil ist, da so Ihr Blog besser zu erreichen ist.
Je nach Preis variieren die Leistungen der Anbieter. Doch ein Blog hat Anforderungen an den Webspace aus diesem Grund reicht es nicht unbedingt den billigsten Webspace zu mieten. Hier habe ich diese Anforderungen aufgelistet:
Dieser Blog wird bei All-Inkl gehostet.