18Juni
Ein Tag ist ein Schlagwort, das in einem Artikel, Bild oder Video vorkommt, dargestellt oder in Zusammenhang gebracht werden kann. Würden Sie z.B. ein Bild von Frankfurt sehen, so wäre der Tag Deutschland auch richtig. Der Tag Berlin wäre falsch. Berlin ist zwar die Hauptstadt hat aber über das Foto nichts mit Frankfurt zu tun.
Cloud ist das englische Wort für Wolke. Somit ist eine Tag Cloud eine Schlagwortwolke, eine Ansammlung verschiedener Schlagwörter. In der Regel wird die Anzahl begrenzt und nur die häufigsten angezeigt. Je häufiger ein Schlagwort in einem System (hier wäre es ein Blog) vorkommt, desto größer wird das Wort dargestellt.
Diese Schlagwörter dienen zur Suche. Nach einem Klick auf ein Wort werden alle Inhalte zu angezeigt, die dieses Schlagwort beinhalten. Die Suche wird somit vereinfacht, da auch Beiträge angezeigt werden, die mit einem Thema etwas zu tun haben, dieses aber nicht unbedingt im Text erscheint. In meiner Sidebar finden Sie ebenfalls eine Schlagwortwolke, direkt unter den Kategorien.
Die neue WordPress Version ermöglicht es Ihnen die Schlagwortwolke / Tag Cloud über den Admin Bereich einzufügen. Gehen Sie hierfür auf Darstellung -> Widgets. In dem Kasten verfügbare Widgets sollte nun unter anderem auch das Widget Schlagwortwolke zu finden sein. Ziehen Sie es einfach in die Sidebar.
Sollten Sie ein Design verwenden, das Widgets nicht unterstützt, müssen Sie gleich vorgehen wie im nächsten Abschnitt.
Gehen Sie vor, wie ich es in diesem Artikel erklärt habe. Der WordPress-Befehl für die Tag Cloud lautet:
wp_tag_cloud(‘smallest=8&largest=16′);
Sie können die Wolke über bestimmte Parameter einstellen. In diesem Beispiel wäre die Schriftgröße von 8 – 16 px eingestellt. Zuerst wird immer ein Parameter angegeben und dieser wird dann mit einem = definiert. Um einen zweiten Parameter vom Wert des erstens zu trennen wird zwischen den Einzelnen Zuweisungen immer ein & geschrieben. Es gibt folgende Parameter:
Nach diesem Eintrag von WordPress Deutschland kann es wohl bei dem automatischen Update zu Fehlern kommen. Sollte es bei einem Update zu einem Programmfehler kommen, werden die neuen Dateien gelöscht, doch die alten werden nicht wieder hergestellt, somit ist der Blog nicht mehr Funktionsfähig.
Bevor Sie ein automatisches Update durchführen sollten Sie zuerst:
Sollte Ihre Software schon beschädigt sein, so empfiehlt WordPress ihre Version wieder auf den Server zu laden. Diese bekommen Sie von diesem Archiv. Was vergessen wurde zu sagen ist, dass Sie davor unbedingt von der Datenbank ein Backup anlegen sollten.
Vielleicht haben Sie sich gefragt, wie es bei einem Blog hinter den Kulissen aussieht. Die Software wird auf einem Server gespeichert und dort auch ausgeführt. Die Daten werden mit dem FTP (File Transfer Protocol) auf dem Server hochgeladen und gespeichert.
Der Komplette Text wie die Einträge, Kommentare, Einstellungen und auch die Links von dem Blogroll werden alle in einer Datenbank gespeichert. Diese können so direkt abgerufen werden. Dies ist einfach als dass man sie in einer Datei auf dem Server speichern würde, wobei man sagen muss, dass die Datenbank ihre Dateien auch auf dem Server speichert.
Ruft nun ein User einen Blog auf, wird ein PHP Script ausgeführt. Diese ermittelt über die URL welchen Eintrag aus der Datenbank abgerufen werden soll. Die Daten werden in ein Template gelegt, das ist das Design der Seite und weiter verarbeitet und so an den Browser des Users gesendet. Dies ist dann meist nur noch eine HTML-Seite mit Bildern. Der Browser stellt schreibt den Code nun so um, dass wir Ihn als eine Webseite erkennen können.
15Juni
Artikel können auch Einträge oder Posts genannt werden. Sie sind der wesentliche Inhalt eines Blogs. Sie finden diese in den Kategorien, Archiv, Suche oder über Tags. Der Restliche Inhalt wird in die Seiten geschrieben. Sie haben einen wesentlich höheren Status als ein Post. Eine Seite führt auch keinen aktuellen Inhalt auf, sondern eher beständige Sachen wie z.B. Regeln, ein Impressum oder auch Partner. In den Artikel werden dagegen Neuigkeiten gepostet oder Vorstellungen von Produkten. Eine Seite hingegen kann nicht über die Kategorie angesteuert werden. In dem Archiv und bei den Tags wird sie ebenfalls nicht gelistet. Der Grund hierfür ist, dass Sie in der Sidebar einzeln verlinkt sind. Sie können also von überall auf diese Seiten kommen (vorausgesetzt, dass die Sidebar eingeblendet wird).
Eine Seite kann entweder nur Text enthalten oder auch ein Archiv sein. So können Sie die Sidebar etwas entlasten und das Archiv verlagern. Beide Inhalte werden in dem Admin Panel eingetragen und können von dort aus auch bearbeitet werden.
13Juni
Wenn Sie einen Blog selber hosten wollen brauchen Sie ebenfalls eine Domain. Es ist sinnvoll eine Top Level Domain zu wählen, das heißt, dass Sie keine Subdomain wählen. Diese Adresse sind in der Regel bei einem Webspace-Angebot inbegriffen.
Wählen Sie eine Domain mit einer gängigen Endung. Für Deutschland gibt es die Endung .de. Gängig wären auch Endungen wie .net, .org, .com oder .eu. Jede Domain darf es nur einmal geben. So können Sie keinen Namen wählen, den es schon gibt, sonst wäre keine eindeutige Zuordnung möglich. Eine Top Level Domain kann man sich oft auch besser merken als die kostenlosen Sub-Domains, was ein großer Vorteil ist, da so Ihr Blog besser zu erreichen ist.
Je nach Preis variieren die Leistungen der Anbieter. Doch ein Blog hat Anforderungen an den Webspace aus diesem Grund reicht es nicht unbedingt den billigsten Webspace zu mieten. Hier habe ich diese Anforderungen aufgelistet:
Der Webspace für dieses Blog wird von All-Inkl.com bezogen. Ich verwende das All-Inkl Private Plus Packet.
12Juni
Ein Blog (laut Fremdwörterduden das oder auch der), oder auch Weblog genannt, ist eine Webseite. Der Administrator wird Blogger genannt. In der Regel ist das System sehr einfach zu bedienen und installieren / einzurichten, daher findet es einen guten Anklang im WWW.
Der Inhalt ist meist aktuell und wird oft ergänzt, aus diesem Grund werden diese Art von Webseiten von Suchmaschinen (wie z.B. Google) bevorzugt. Der Inhalt kann sich von einem einfachen Tagebuch bis zu einem Newsportal erstrecken, wichtig ist nur, dass es immer neue Ereignisse zu dem Thema gibt. So kann man z.B. von eigenen Ereignissen berichten. Über eine Kommentarfunktion können andere User Ihre Meinung zu diesem Ereignis schreiben, der User wirkt also mit. So ist ein Blog ein interaktives Medium und damit auch ein wesentlicher Bestandteil des Web2.0.
Die Anzahl an Blogs ist enorm hoch, dies liegt unter anderem an der einfachen Handhabung Inhalte in das WWW zu stellen. Ein Blog kann auch ein Bestandteil einer eigenen Webseite sein und wäre damit eine Art Erweiterung. Diese Möglichkeiten Nutzen auch große Firmen wie IBM oder auch Google. Auch politische Parteien besitzen öfters einen Blog.
In der Regel besteht ein Blog aus vier Hauptelementen:
Diese Elemente habe ich in dem Artikel „Aufbau eines Blogs” genauer beschrieben. Das Thema eines Blogs muss sich natürlich nicht nur um das private Leben drehen, man kann auch andere Themen behandeln, wie z.B. aus den Bereichen Technik, Forschung, Sport oder Hobbys. Das Themengebiet ist vielseitig.
11Juni
Nun gibt es die angekündigte neue Version von WordPress. Das automatische Update hat problemlos funktioniert. Das neue WordPress soll nun schneller und einfacher zu verwenden sein. Was mich freut, es gibt schon eine deutsche Version, wenn auch mit ein paar Fehlern. Vor allem die Widgets wurden verbessert und erweitert. Auf dem WordPress-Blog finden Sie weitere Informationen sowie einVideo das die Funktionen aufweißt.