Dieses Plugin Simple Tags vereinfacht die Handhabung, bzw. fügt neue Gliederungsfunktionen für Tags ein. Die Tags werden leider nicht mehr so schön eingetragen wie es bei WordPress 2.8 der Fall ist, jedoch überwiegen meiner Meinung nach die neuen Funktionen.

Posts über Tags gliedern

Über die Tags ist es nun möglich Posts zu gliedern. Bei uns finden Sie zu jedem Post den Absatz Ähnliche / Verwandte Artikel. Diese Artikel werden über dieses Plugin verknüpft. Diese Einstellung ist in dem Menüpunkt Related Posts möglich.

Sie haben die Möglichkeit die Posts nach verschiedenen Kriterien sortieren zu lassen. Die Möglichkeiten wären:

  • Alte Beiträge
  • Neue Beiträge
  • Kleinste gemeinsame Tags
  • Meisten gemeinsame Tags
  • Alphabet aufsteigend
  • Alphabet absteigend
  • Zufällige Ordnung

Neben diesen Funktionen ist es möglich einzustellen, wie der Link ausgegeben wird, z.B. mit der Anzahl der Kommentare. Sie können die Anzahl der angezeigten Links einstellen, sowie die Anzeigeorte (Artikelseiten, Startseite, Seiten, …)

Die Links werden nach den Einstellungen automatisch eingefügt.

Auto Link – Tags

Diese Funktion ersetzt alle Wörter in einem Text, zu denen es einen Tag gibt, mit einem Link zu dem jeweiligen Tag. Diese Funktion habe ich in diesem Blog nicht eingeschaltet, da ich es für nicht sinnvoll halte den Kompletten Artikel verlinken zu lassen.

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26Juni

NoFollow Free

Bei WordPress sind die Links, die in einem Kommentar gepostet werden, immer mit dem Anhängsel

rel=”nofollow”

Dies hat zur Ursache, dass Suchmaschinen wie Google die Links nicht beachten. Ihnen wird nicht gefolgt. Diese Links sind also nur für die User vorhanden. Dies wurde wahrscheinlich wegen dem vielen Spam eingebaut.

Sollte der Link zu einem Thema passen und qualitativ hochwertig sein, ist dies für den Webmaster dem die Seite gehört schade. Er profitiert nicht sehr von dem Link obwohl der Inhalt gut ist.

Mit dem Plugin NoFollow Free ist es möglich diese Einschränkung teilweise zu beheben. Man kann einstellen, dass die Links auf DoFollow gesetzt werden, jedoch mit Kriterien:

  • Der Autor muss eine bestimmte Anzahl an Kommentaren geschrieben haben, bevor die Links „freigeschaltet” werden
  • Diese Zahl ist einstellbar
  • Es kann unterschieden werden zwischen Autor und registriertem Autor
  • Unterscheidung zwischen Link aus dem Kommentar und der Webseite

Mit diesen Optionen kann man die Wirkung von Spam verringern und aktive User belohnen.

Das Plugin habe ich auf diesem Blog auch installiert. Nach 10 Kommentaren wird der Link im Kommentar freigeschaltet.

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Bevor Sie irgendetwas ändern sollten Sie zuerst ein Backup der Datenbank anlegen und den Ordner wp-content sichern sowie die Datei wp-config.php. Diese drei Sachen enthalten die für Sie wichtigsten Dateien. Der Rest können Sie im Internet schnell wieder herunterladen.

Sollten Sie schon eine neuere Version nutzen, so gibt es die Möglichkeit, dass Sie die Update-Funktion verwenden. Diese finden Sie in dem Admin Berich links in der Navigation unter dem Menüpunkt Werkzeuge -> Aktualisieren (engl. Tools- > Upgrade).

Mit der Funktion Automatisch reinstallieren (engl.Upgrade Autotically) können Sie WordPress die komplette Arbeit übernehmen lassen. Nach der Eingabe Ihrer FTP Daten und einem Klick auf Weiter (engl. Proceed) wird Ihr Blog automatisch aktualisiert. Dieser Vorgang kann sehr lang dauern, da WordPress doch sehr viele Dateien umfasst.

Achten Sie auf die möglichen Feher

Ältere Versionen

Bei den älteren Versionen gibt es noch kein automatisches Update. Laden Sie sich die neuste Version von WordPress auf Ihren PC. http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/ Entpacken Sie alle Dateien aus der Zip Datei.

Laden Sie alle Dateien auf den Server aus dem Ordner wp-content und die Datei wp-config.php (falls vorhanden). Ihr FTP Programm wird Sie fragen, ob die Dateien überschrieben werden sollen. Um alles zu aktualisieren müssen die Dateien natürlich überschrieben werden. Dieser Vorgang nimmt nun einige Minuten in Anspruch.

Sollten alle Dateien neu auf dem Server gespeichert sein, so können Sie Ihre Seite aufrufen. Es wird Ihnen gesagt, dass die Datenbank aktualisiert werden muss. Mit zwei Klicks wird dies automatisch gemacht.

Nun können Sie die neue WordPress Version nutzen. Bitte beachten Sie, dass es sein kann, dass manche Plugins mit der neuen WordPress Version nicht richtig zusammen arbeiten können. Für diesen Fall empfehle ich, die aktuelle Version der Plugins zu verwenden. Außerdem ist es wichtig, dass Sie die .htaccess ebenfalls aktualisieren, da sonst die Kategorien eventuell fehlerhaft dargestellt werden. Um sicher zu gehen, sollten Sie diese manuell ändern, das heißt den Code kopieren und in die Datei einfügen.

24Juni

Blog zu jung?

Gerade in der Anfangsphase haben es manche Blogger schwer, obwohl sie sehr bemüht sind. Sie schreiben jeden Tag 3 -4 Artikel, doch auf Partneranfragen bekommt man oft nur Absagen. Der Grund hierfür kann neben schlechtem Inhalt oder Design einfach nur daran liegen, dass der Blog noch nicht sehr alt ist. Das Archiv weißt Artikel der letzten zwei Monate auf.

Um dieses Problem zu beheben oder besser gesagt den Blog älter wirken zu lassen, gibt es die Möglichkeit, dass man die Artikel unter einem falschen Datum einstellt. Bei dem Veröffentlichen kann man das Datum ändern. Stellen Sie einfach zu den letzen Monaten ca. 10 Artikel ein. Dieser Trick ist sicher nicht ganz richtig, doch für eine Partnerschaft sollte im Vordergrund das Blog stehen und nicht das Alter.

Beachten Sie, dass der Hallo Welt! Artikel es verraten könnte, daher sollten Sie diesen löschen. Es kann auch vorkommen, dass der Partner das Alter der Domain nachprüft, dann werden Sie in Erklärungsnot geraten.

Dies ist unter dieser URL möglich http://toolbar.netcraft.com/site_report?url=

 

Viele Blogger erstellen einfach einen Blog und testen das ganze aus. Was geht gut, was geht nicht gut. Besonders wenn ein Blogger bemerkt, dass etwas nicht gut geht, ist es unangenehm. Gute Sachen bauen auf schlechten auf und alles muss abgeändert werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor der Erstellung über diese 10 Punkte Gedanken machen:

  1. Klare Kategorien: Die Kategorien verwalten den Inhalt. Legen Sie das Thema genau fest und erstellen danach die Kategorien.
  2. Bekanntheitsgrad: Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig auf sich aufmerksam machen, damit Sie in den Weiten des WWW wahrgenommen werden. Dies könnte über einen Linktausch oder einer Promotion geschehen.
  3. Guten Überschriften: Im Internet gibt es mittlerweile sehr viele Informationen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Überschriften aussagekräftig sind, da die wenigsten Zeit haben einen kompletten Artikel zu lesen, und danach zu entscheiden, ob er der richtige ist.
  4. User-Kontakte: Achten Sie darauf, dass Sie einen guten Kontakt mit Ihren Usern haben. Hierfür ist die Kommentarfunktion eines der wichtigsten Dinge, jedoch sollten Sie sich nicht nur auf diese Verlassen. Bieten Sie ebenfalls die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme via e-Mail oder Instant Messenger.
  5. Verlinkungen: Achten Sie darauf, dass Sie in einem Blog-Beitrag zu anderen, Inhalten verlinken. Diese sollten auf Ihrem Blog stehen. So bekommen Ihre Leser mehr Hintergrundwissen und die alten Texte sind nicht ganz unnütz.
  6. Der eigene Inhalt: Schreiben Sie nicht einfach Inhalte ab oder kopieren Sie diese sogar! Achten Sie auf eigene, individuelle Inhalte. So heben Sie sich von der Masse ab.
  7. Konsequenz: Sollten Sie ein Thema schon angefangen haben, ist es wichtig, dass Sie auch tiefer in dieses vordringen. Die Oberflächeninformationen bekommt man über all her.
  8. URL Struktur: Denken Sie vor dem Bloggen über die URL-Struktur nach. Es ist immer ärgerlich, wenn sich die Permalinks ändern, weil Sie z.B. eine Kategorie ändern.
  9. Inhalte zugänglich machen: Ältere Beiträge sind nicht nur einfach da, sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Blogs. Aus diesem Grund sollten Sie den Usern neben der Kategorie auch eine Suche, Tags und ein Archiv anbieten.
  10. Übersicht: Halten Sie Ihren Blog sauber. Zu viele Funktionen in der Sidebar wirken schnell unübersichtlich. Auch bei dem Inhalt sollte eine klare Struktur gegeben sein.

Die Kommentare machen einen Blog attraktiver, da so die User sich so zu einem Thema äußern können. Für Sie als Blogger ist es wichtig, dass Sie Regeln festlegen. Es dürfen nur Kommentare geschrieben werden, die ein bestimmtes Kriterium erfüllen.

Sie sollten Kommentare verbieten die folgende Inhalte aufweisen:

  • Keine rassistischen Inhalte
  • Keine rechtsradikalen Inhalte
  • Kein urheberrechtlich geschütztes Material
  • Keine sexistischen oder pornografische Inhalte
  • Keine Beleidigungen

Das moderieren eines Kommentars ist nicht gerne gesehen, daher sollten Sie vorher sagen, was erlaubt ist und was nicht, damit es keine bösen Gespräche gibt, wenn Sie einen Satz löschen sollten.

Die Kategorie ist in Form eines Tree-Menüs aufgebaut. Das bedeutet, dass Sie einzelne Menüpunkte anderen Punkten unterordnen können. Über diese Kategorie können Sie nur die Artikel ansprechen.

Die Kategorie bei WordPress

wp_list_categories();

Mit verschiedenen Parametern können Sie die Art der Ausgabe bestimmen:

  • show_option_all – Dieser Wert wird ausgegeben. Je nach Template wird so ein Link zu allen Kategorien gesetzt. Bei mir wurde ein Link zur Startseite gesetzt.
  • orderby – Bestimmt, nach welchem Muster die Kategorien geordnet werden:
    • ID – Ordnet nach der ID der Kategorien
    • name – Ordnet nach dem Namen der Kategorie
    • slug – Ordnet nach dem Permalink
    • count – Ordnet nach der Anzahl an Einträgen
  • order – Bestimmt die Reihenfolge nach der Sortiert wird:
    • ASC – Sortiert aufsteigend
    • DESC – Sortiert absteigend
  • show_count – Ist dieser Wert auf 1 gesetzt, so werden die Posts gezählt und in einer Klammer ausgegeben.
  • child_of -Dieser Parameter kann mit einer ID von einer Kategorie definiert werden, danach werden alle Kategorien ausgegeben, die dieser untergeordnet sind.
  • hide_empty – Ist dieser Wert auf 0 gesetzt, so werden die leeren Kategorien auch angezeigt. Sonst nicht.
  • feed – Mit dem Wert des Parameters wird für diese Kategorie ein eigener Feed erstellt.
  • feed_image – Dieser Parameter kann mit einer Bild-URL definiert werden. Das Bild wird dann für den Feed verwendet.
  • exclude – Mit einem Komma getrennt können Sie die einzelnen IDs der Kategorien angeben, die nicht angezeigt werden sollen.
  • include – Es werden nur die Kategorien eingebunden, deren ID bei diesem Parameter definiert werden. Die Kategorie-IDs werden über ein Komma getrennt. Sollten Sie diesen Parameter nicht angeben, so werden alle Kategorien angezeigt.
  • hierarchical – Mit Angabe diesem Parameter und dem Wert 0 werden die Child-Kategorien nicht in einer separaten Liste unterordnet.
  • title_li – Dieser Parameter wird in der Regel ohne wert angegeben. So werden die Kategorien wie ein Tree-Menü gelistet. Sollte dieser Parameter definiert werden, so wird der Wert als Titel verwendet.
  • number – Die Zahl mit der dieser Parameter definiert wird gibt an, wie viele Kategorien ausgegeben werden (Limit-Funktion).
  • echo – Wird dieser Parameter angegeben und auf 0 gesetzt, so werden die Kategorien nicht ausgegeben sondern für PHP in einer Variablen ausgegeben.
  • depth – Gibt an, wie viele Unterebenen (Level) angezeigt werden. Sollte dieser Parameter nicht angegeben werden, so werden alle ausgegeben.
    • -1 – Alle werden als erste Ebene ausgegeben
    • 0 – Alle Ebenen werden ausgegeben
    • 1 – Nur die erste Ebene wird ausgegeben
    • n – Bis zur n-ten Ebene wird alles ausgegeben

Kategorie Beispiel (WordPress)

<?php wp_list_categories(‘sort_column=name&title_li=’); ?>

Die Kategorien werden nach dem Namen sortiert. Die Child-Kategorien werden in einer eigenen Liste aufgeführt, die Übergeordnete hat allerdings keinen Titel. Die Parameter und ihre Werte werden mit einem & von einander getrennt.

Werbung im Inhalt ist äußerst effektiv, da hier die Aufmerksamkeit des Users liegt. Ist die Werbung Themenrelevant wie die von z.B. Google-Ads so kann dies sogar eine gute Erweiterung zu Ihrem Artikel sein.

Sie sollten darauf achten, dass die Werbung von dem Text umflossen wird. So ist diese eher ein Teil der Seite. Die meisten Werbecodes unterstützen diese Funktion allerdings nicht, aus diesem Grund sollten Sie die Werbung in einen <div>-Tag darstellen. Das <div>-Tag können Sie via CSS so ausrichten, dass es links oder rechts vom Text umflossen wird. Der Code hierfür könnte wie folgt aussehen:

<div style=”float: left; width: 200px; height: 200px; margin: 0 10px 10px 0;”> Werbe-Code </div>

float bewirkt, dass der <div>-Tag links ausgerichtet wird und rechts umflossen. Die Breite wird über width definiert, die Höhe über height. Damit der Text nicht an der Werbung „klebt” habe ich einen kleinen Abstand eingestellt, über margin. Der erste Wert ist für den oberen Rand, danach wird es gegen den Uhrzeigersinn definiert.

Die Werbung können Sie nun über die HTML-Eingabe einbauen. Es ist zu empfehlen, dass Sie den Werbecode vor dem Text einbauen, so umfließt die erste Zeile den Werbeblock schon mit. Bauen Sie diesen erst in einer nachfolgenden Zeile ein, so kann es sein, dass es zu ungewollten Umbrüchen kommt.

Werbung auf jeder Seite

Bei einzelnen Artikel können Sie die Werbung bequem einbauen, wollen Sie die Werbung nun aber häufiger einbinden kann dies einen großen Zeitaufwand darstellen. Sollten Sie den Werbecode später ändern wollen, müssen Sie auch alle Einträge einzeln abändern.

Aus diesen Gründen empfiehlt es sich die Werbung automatisch einbinden zu lassen. Dies hat allerdings die Nachteile, dass Sie zu jedem Artikel den gleichen Werbecode haben, die gleiche Position haben und keine werbefreien Artikel anbieten können.

Sollten Sie sich dennoch für diesen Schritt entscheiden gehen Sie wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie die Datei, in der die Artikel ausgegeben werden. Bei WordPress ist dies die Datei single.php. Diese finden Sie in dem Ordner wp-content/themes/TEMPLATE.
  2. Suchen Sie die Funktion, die den Text ausgibt, bei WordPress heißt diese the_content.
  3. Fügen Sie vor dieser Funktion den Werbecode samt <div>-Tag ein.

Passen Sie den <div>-Tag Ihren Bedürfnissen an, und testen Sie das ganze.

Stefan Niggemeier ist ein  Journalist. Der Blog http://stefan-niggemeier.de gehört zu den meist gelesenen in Deutschland. Seine Themen sind sehr kritisc, meist geselschaftlicher Natur. Häufiger vorkommend sind auch so genannte Symbolfotos. Ein Hauptpunkt ist unter anderem die Machenschaften verschiedener Fernsehsender wie z.B. dieser Artikel: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/betrug-9live-entlaesst-mitarbeiter/ In die Schussbahn gerieten auch andere Sender.

Diese Elemente für die Sidebar werden immer in das Template eingebaut. Das Template ist das Design der Webseite. Bei WordPress gehen Sie dazu in den Ordner wp-content -> themes und wählen das verwendete Template aus.

Die Sidebar befindet sich in der Regel in der Datei sidebar.php, hier bauen Sie also die Tag Cloud oder die Kategorie ein. Diese Elemente werden fast immer von dem Blog erstellt, das heißt, die Software hat eine integrierte Funktion über die Sie ganz einfach das besagte Element einbauen können. Diese Funktionen sind immer in PHP geschrieben. Um dem Server zu sagen, dass dies PHP Code ist verwenden Sie folgenden Befehl:

<?php ..... ?>

Die Punkte werden nicht geschrieben, dies soll der Code sein. Die meisten Funktionen für die Sidebar haben nur eine Funktion, diese kann so aussehen:

funktion('');

Der Text ist der Name der Funktion, somit wird Sie aufgerufen. In die Klammer kann man Werte an die Funktion übergeben. Bei WordPress kann man mehrere Werte übergeben. Zu jedem Wert gehört ein Parameter. Dieser Parameter definiert, wofür der Wert ist. Der Parameter limit kann z.B. bestimmen, wie viele Reihen ausgegeben werden. Wird limit also mit 10 definiert werden 10 Reihen ausgegeben. Der Parameter orderby kann z.B. sagen, wie die Reihen geordnet werden, nach dem Namen, dem Datum oder ähnlichem.

Um diese zwei Parameter zu trennen hat WordPress das Trennzeichen &. So wird der Wert von einem nächsten Parameter getrennt.

So würde die Beispielfunktion mit den Parametern und deren Werte aussehen:

<?php funktion('limit=10&orderby=name'); ?>