17Februar
Die meisten Jugendliche und auch viele Erwachsene leiden darunter: Pickel.
Die Gründe dafür sind meist unterschiedlicher Herkunft. Meistens stecken hormonelle Veränderungen oder Störungen dahinter. Oft sind aber auch äußere Einflüsse wie z.B. eine ungesunde Ernährung, ein stressvoller Alltag oder mangelnde Bewegung daran beteiligt, dass sich Pickel auf unserer Haut bilden.
Alles fängt damit an, dass sich die Poren unserer Haut verschließen und die Talgabsonderung über die Poren nicht mehr stattfinden kann. Der Talg verweilt nun unter den Poren. Da er nicht mehr abgesondert werden kann, bildet sich ein so genannter Pfropf, der für uns als Pickel zu sehen ist. Dieser Pfropf kann im Laufe seiner Entwicklung die Farbe ändern.
Die Ansammlung von Talg ist für Bakterien ein idealer Nährstoff. Die Bakterien spalten den angesammelten Talg auf, was zur Folge hat, dass sich auf der Haut Fettsäuren bilden. Diese greifen nun das umliegende Hautgewebe an und verursachen Rötungen, in schlimmen Fällen auch Pusteln oder Zysten.
Das Problem der Pickel versuchen alle Betroffenen möglichst zu umgehen, indem sie sich von einigen renommierten Pflegeprodukten Besserung bzw. Minderung versprechen. Jedoch müssen die meisten der Betroffenen dann feststellen, dass die ganzen hoch gelobten Cremes leider nicht der anfänglichen Erwartung entsprechen.
Doch warum greift man in der Regel nicht auf das zurück, was sich eigentlich schon immer bewährt hat? Seit jeher wurden in der Geschichte Gesichtsdampfbäder angewandt.
Denn ein Gesichtsdampfbad macht nicht nur die Poren frei. Es macht die Haut sehr geschmeidig, weich und lässt unsere Haut nach der Anwendung zudem auch noch gut duften.
Für Asthmatiker ist ein Gesichtsdampfbad nicht zu empfehlen!
16Februar
Falten sind in unserer Kultur ein Zeichen von Altern. Die Wenigsten haben sie gerne und niemand wird von ihnen verschont. Ob früher oder später, irgendwann entstehen sie auf unseren Gesichtern nun einmal, die Falten.
Jeder Mensch geht mit den Falten anders um. Es ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich, was genau denn Falten bedeuten.
In unserer Kultur, in der Falten ein Zeichen von Altern sind, haben viele Menschen Probleme damit, ihre Falten zu zeigen. Es wird zu Make-up gegriffen, um die Falten zu retuschieren oder sie gänzlich mit einer dicken Schicht von Make-up zu überstreichen.
Viele Menschen, darunter Männer und Frauen, legen sich für ein so genanntes Facelifting auf den OP Tisch einer Schönheitsklinik.
Das Ergebnis sieht meist unnatürlich aus, vielen Leuten ist danach das Lächeln nicht mehr möglich, da die Haut so sehr gestrafft wurde.
Doch das stört nicht. Die Falten sind ja schließlich weg!
In der Kultur der neuseeländischen Maori ist das Gegenteil der Fall. Die Maori erfreuen sich an jeder neuen Falte. Zur Hervorhebung dieser schmücken die Maori ihre Falten zusätzlich mit Tätowierungen.
Wer dennoch nicht zu sehr mit Falten konfrontiert werden möchte, der sollte Folgendes beachten:
Falten entstehen während unserem ganzen Leben. Falten werden beeinflusst von Stress, Lebensweise und dem Umfeld. Eine ungesunde Ernährung begünstigt die Faltenbildung.
Wer sich nicht richtig pflegt im Laufe seines Lebens und deshalb an trockener Haut leidet, wird viele Falten im Alter haben.
Ein stressvoller Alltag mit wenig Freuden trägt ebenso dazu bei.
Auch das Rauchen beeinflusst die Bildung von Falten maßgeblich. Und nicht nur das. Wer raucht, dessen Haut wird zusätzlich auch noch dünn, was den Raucher blasser wirken lässt.
Kennt man die Faktoren, so kann man der Faltenbildung gezielt entgegenwirken.
Zur Vorsorge und zur Linderung von Falten dient unter anderem noch folgende Antifaltencreme:
Die Creme können Sie nun auf Ihrer Gesichtshaut auftragen. Zweimal täglich, am besten morgens und abends.
14Februar
Gegen eingewachsene Fingernägel gehen Sie am besten mit einem ölgetränkten Läppchen oder Tuchstück vor, welches Sie sich um den betreffenden Finger bzw. Zeh binden.
Machen Sie das am Abend, vor dem Schlafen. Am nächsten Morgen kann der nun völlig weiche Finger- bzw. Zehennagel bequem zurechtgeschnitten werden.
14Februar
Fette liefern dem Körper sehr viel Energie, mehr als Eiweiße und Kohlenhydrate. Leider ist die Energie, die Fette uns liefern, nicht sehr wirksam für uns. Statt dass man sich durch die zugeführte Energie durch Fett belastbarer fühlt, fühlt man sich in der Praxis schlapp und gehemmt. Das liegt daran, dass Fette dazu neigen, sich in unserem Körper einzulagern und möglicherweise unerwünschte Fettdepots anlegen.
Aber nicht nur aus ästhetischen Gründen gelten die Fettdepots bei vielen Menschen als verhasst.
Denn auch gesundheitlich gesehen sind sie schädlich, denn der Körper kann nicht so viel Energie aus den Fettdepots gewinnen wie aus der gleichen Menge an gefüllten Zuckerdepots der Muskelmasse.
Ohne Fette wären die Menschen nicht lebensfähig, denn unsere Zellen brauchen unbedingt Fett. Dabei kommt es vor allem auf die Menge des Fettes sowie auf die Art des Fettes an.
Der Körper wandelt Fette nach Verzehr zu Fettsäuren um. Dabei unterscheidet man vor allem zwischen pflanzlichen und tierischen Fetten.
Die tierischen Fette befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Milchprodukten, Käse oder auch Chips.
Tierische Fette bestehen zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und auch Cholesterin. Die Fettsäuren der tierischen Fette werden mit Hilfe der Gallenflüssigkeit auf gespalten und von dort aus über das Blut an die Zellen befördert.
Der Körper kann die gesättigten Fettsäuren kaum abbauen, deshalb werden sie für uns als Fettpolster z.B. an Bauch, Hüfte und den Schenkeln sichtbar.
Deshalb gelten die gesättigten Fette als die hauptsächlichen Dickmacher unter den verschiedenen Fetten.
Pflanzliche Fette (sog. ungesättigte Fettsäuren) sind für uns unabdinglich. Denn sie versorgen unser ganzes Nervensystem und unser Gehirn mit Energie. Auch können mit den so genannten „ungesättigten“ Fettsäuren bestimmte Vitamine auf gespalten und damit für unseren Körper nutzbar gemacht werden. Ohne diese Fettsäuren wäre dies nicht möglich und lebensnotwendige Vitamine blieben uns somit verwehrt.
Des Weiteren schützt uns diese Art von Fettsäuren die Blutgefäße und lässt sie nicht verkalken.
Dies wiederum bewahrt uns vor Herz-Kreislauferkrankungen.
Pflanzliche Fette sind in Olivenöl enthalten, aber auch in vielen Arten von Seefischen.
Es lässt sich also festhalten, dass Fette im Allgemeinen nicht dick machen.
Man sollte jedoch die Finger von gesättigten Fettsäuren lassen, denn sie machen sich ziemlich bald nach Verzehr als Fettpolster bemerkbar.
Unverzichtbar für unsere Ernährung sind jedoch die pflanzlichen Fettsäuren, ohne die wir nicht lebensfähig wären. Zudem schützen sie vor häufigen Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkten.
11Februar
Wenn Sie sich das nächste Mal beim Trinken oder Essen die Zunge verbrennen, reagieren Sie wie folgt:
Ein paar Schlücke kaltes Wasser mildern den Schmerz. Wenn Sie diese zu sich genommen haben, schneiden Sie schnell eine Zitrone oder Orange auf und pressen Sie etwas von ihrem Saft in ein Glas.
Wenn Sie den Saft trinken, wirkt die Zitrussäure der Früche heilend auf die Verbrennung und sorgt dafür, dass von der davon schon nach etwa einer halben Stunde nichts mehr zu spüren ist.
Oft passiert es nämlich, dass die Verbrennung noch nach Tagen schmerzt. So verhindern Sie das!
10Februar
Wenn Sie das Geräusch stört, welches durch das Herumschieben von Stühlen oder anderen Möbeln entsteht oder wenn dadurch gar Kratzspuren im Boden hervorgerufen werden, sollten Sie schnell reagieren!
Wenden Sie dazu am besten meine eigene Methode an. Sie benötigen selbstklebendes Klettband (Hakenseite) und Babysocken. Im Handel sind zwar auch extra “Stuhlbeinsocken” erhältlich, doch vier davon kosten um die zehn Euro, während man für diese Summe einen ganzen Haufen Babysocken bekommt.
Das einzig mögliche Bedenken – dass nämlich die speziell angefertigten “Stuhlbeinsocken” mehr aushalten als Babysocken – sind unangebracht. Ich habe die teure Version selbst ausprobiert und schlechte Erfahrungen damit gemacht.
Machen Sie es einfach so: Kleben Sie einen Streifen selbstklebendes Klettband um die Beine des betreffenden Möbelstückes und stülpen Sie dann eine Babysocke über jedes Bein. Die Babysocken halten durch das Klettband fest und bieten eine ausreichende Dämpfung für den Boden.
10Februar
Weiches Wasser ist ein Luxus! Leider bekommen die meisten Haushalte in Deutschland nur hartes Wasser von den Wasserwerken geliefert. Die Folgen sind: höherer Stromverbrauch des Boilers durch die entstehende Kalkschicht, höherer Wasch- und Putzmittelverbrauch, Kalkablagerungen an Duschköpfen, Kaffeemaschinen, Wasserkochern, usw.
Diese Kalkablagerungen kennt wohl jeder selbst. Wer Sie entfernen muss, hat meist nur die Wahl mit Essigreiniger dran zu gehen. Das macht keinen Spaß und kostet viel Zeit.
Durch den Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage lässt sich viel Geld und Zeit sparen. Man spart bis zu 50% an Waschmittel. Kalkreiniger und Kalkschutzmittel kann man sogar komplett weglassen. Das macht jährlich je nach Personenzahl meistens mehr als 150€, die Sie sparen können. Da sich auf dem Wasserboiler keine Kalkschicht mehr bildet, bleibt der Boiler sehr effektiv. Eine Kalkschicht von 1 mm erhöht den Stromverbrauch bereits um die 15%!
Wenn jeder Bundesbürger weiches Wasser nutzen würde, könnte man allein in Deutschland hunderte bis tausende Kraftwerke einsparen und somit die Umwelt schonen.
Deshalb der Geheimtipp: Legen Sie sich eine Wasserenthärtungsanlage zu und fangen Sie sofort an Geld zu sparen und Ihrem Komfort zu steigern.
Der Anschaffungspreis ist zwar etwas hoch, jedoch lohnt es sich. Nach der Rechnung, spart man nach ca. 6 Jahren das Geld (Ausgang von der Basisanlage)
8Februar
Die Brigitte Diät ist eine sehr häufig ausgeführte Diätform, was eventuell auf das relativ einfache Prinzip der Diät zurückzuführen ist.
Erlaubt sind pro Tag 1000-1500 kcal, die man aus vollwertiger und ausgewogener Mischkost zu sich nehmen sollte. Obst und Gemüse sollten das Hauptnahrungsmittel sein, während aber tierische Eiweiße und (gesunde) Fette nicht zu kurz kommen sollten.
Es erfordert ein wenig Aufwand, diesen ganzen Anforderungen gerecht zu werden. 20-30 Minuten zur Zubereitung eines Essens sind meistens notwendig.
Des Weiteren sollten die Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt sein. Fünf Mahlzeiten gelten als optimal, d.h. Frühstück, ein Snack, Mittagessen, ein Snack, Abendessen.
Das Einkaufen der Lebensmittel stellt einem bislang eher unbedarften Koch (oder Köchin) vor eine kleine Herausforderung. Denn die sehr ausgewogene Ernährung erfordert einiges an Geduld beim Experimentieren mit den verschiedenen Lebensmitteln, bis man schließlich etwas findet, das die eigenen Geschmacksnerven mit „gut“ bewerten.
Zur Vereinfachung dieses Problem gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Brigitte-Diät Büchern, die den Anforderungen der Diät entsprechen. Hier raus kann man sich viele Inspirationen holen, was die eigene Ernährung anbelangt.
In diesen Büchern findet man oft auch noch ein sehr wichtiges Kapitel für das erfolgreiche Abnehmen, nämlich Sport. Es wird gezeigt, welche Übungen für die Fettverbrennungen ideal sind und wie man sich am besten dazu aufrafft, falls die Motivation fehlt.
Ingesamt ist die Brigitte Diät eine sehr gesunde Diät, die vor allem eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der eigenen Ernährung erfordert. Allerdings ist das Integrieren der Diät in den Alltag manchmal etwas schwierig, da das Zubereiten der Mahlzeiten oft einen hohen Zeitaufwand mit sich bringt.
Für das langfristige Abnehmen ohne den gefürchteten „Jojo-Effekt“ gilt die Brigitte Diät als sehr geeignet, da für das Gelingen der Diät eine ausgewogene Ernährung erforderlich ist und deshalb vor unerwünschten Heißhungerattacken schützt.
Die Brigitte Diät erfreut sich einer immer größer werdenden Population, da sie gesund ist und vor allem den Zweck einer Diät erfüllt, nämlich den des Abnehmens.
8Februar
Ich möchte Ihnen hier das Rezept einer Bekannten empfehlen. Mit dem Rezept lässt sich ein würzig-leckerer Brotaufstrich zubereiten.
Die Zubereitung ist natürlich sehr simpel: Tun Sie alle Zutaten in eine Schüssel und rühren Sie alles kräftig durch, bis die Masse eine einheitliche Farbe bekommen hat.
Fertig ist der leckere Brotaufstrich!
4Februar
Um alten und verschrumpelten Kartoffeln wieder eine glatte Oberfläche zu verschaffen, legen Sie diese etwa 10 Minuten in eine Schüssel mit kaltem Wasser.
Danach lassen sich die Kartoffeln wieder gut schälen und sehen außerdem wesentlich appetitlicher aus.