Auf jeder Windowsversion ist von Anfang an der Windows Mediaplayer installiert. Auf einem Applecomputer befindet sich stets mindestens eine Ausführung von iTunes. Alternativen sind seit jeher der Realplayer und der Quicktime Player.

Etwa seit der Jahrtausendwende steht ein revolutionärer Mediaplayer als kostenloser Download zur Verfügung. Die Rede ist vom VLC Mediaplayer (entwickelt 1999 von VideoLAN).

Neben vielen interessanten Features bietet dieser Player die Wiedergabemöglichkeit fast aller Audio- und Videoformate. Während bei kommerziellen Mediaplayern oft nur bestimmte Formate gespielt werden können, hat der VLC Mediaplayer so gut wie nie Leseschwierigkeiten.

Da er auch noch umsonst ist und somit keinen Nachteil in sich birgt, ist der Download wärmstens zu empfehlen.

Download (von chip.de) unter:

http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_hs_getfile_v1_16094596.html?t=1235822736&v=3600&s=aac8cf98c66d33497529d88d333c758e

Ayran ist ein eher salziges Joghurtgetränk und wird zu herzhaftem Essen getrunken. Im Sommer ist gekühlter Ayran außerdem sehr erfrischend (deshalb ist er wahrscheinlich im Orient erfunden worden!)

Ihr benötigt für circa einen Liter des leckeren Getränks folgende Zutaten:

  • 400ml Wasser
  • 400g Naturjoghurt
  • 200ml saure Sahne
  • ca. 1 EL Salz
  • ca. 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel bzw. einen Messbecher geben. Die Reihenfolge spielt keine Rolle.
  2. Die weiße Mischung gut mit einem Schneebesen durchrühren und aufschäumen lassen.
  3. Kosten
  4. Sollte es nach Ihrem Geschmack an etwas mangeln, so geben sie davon noch etwas mehr in das Gefäß

Das Getränk dürfte jetzt fertig sein! Afiyet olsun – guten Appetit!

Bei Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit probieren Sie einmal geriebenen Apfel. Verwenden Sie zu reiben des Apfels einfach eine Käseraspel und eine Schüssel, in welche die abgeriebenen Stückchen fallen.

Das entstandene Häfchen von Apfelstückchen können Sie einfach mit einem Teelöffel verzehren. Besonders hilfreich gegen Bauchschmerzen ist das Rezept, wenn Sie den geriebenen Apfel noch einige Minuten an der Luft liegen lassen, sodass er mit der Luft reagieren kann.

Der Appetit wird durch den fruchtig-milden Geschmack angeregt.

Laut den Laminatherstellern sollte man Laminat immer mit einem speziellen Reiniger putzen. Diese sind aber sehr teuer. Ein guter und billiger Ersatz wäre einfaches Shampoo. Die Marke ist hierbei egal, einfach ein Shampoo.
Die Vorteile sind: Es verursacht keine Streifen, keine Wasserflecken und macht trotzdem sauber. Bitte beachten Sie die Garantiebedingungen des Bodens, nicht alle Hersteller erlauben andere Reinigungsmittel für den Boden!
Sollte es Wasserflecken geben, war der Putzlappen zu nass. Er darf nur feucht sein, nicht komplett nass.

 

Methode 1

In der Regel kann man die Wasserhähne nicht abnehmen. Um den Kalk zu entfernen muss man diese aber in eine Lösung von Wasser mit Essig / Kalkentferner bekommen. Um den Wasserhahnen nicht extra abschrauben zu müssen, ist es also um einiges einfacher die Lösung in einen Luftballon zu gießen und diesen über den Wasserhahnen zu stülpen. Diese Methode verlangt zwar einiges an Geschick, ist der Ballon aber erst einmal auf dem Hahnen, funktioniert das ganze wie von alleine.

Methode 2

Eine andere Methode, die nicht immer bei dem ersten Versuch funktioniert, aber wesentlich einfacher ist, wäre folgende: Tränken Sie ein Tuch in einem Eimer, dieser enthält eine Wasser/Essig-Lösung. Diesen Wickeln Sie über Nacht um den Wasserhahnen. Es ist wichtig, dass der Lappen das gesamte Metall berührt.

Warum Essig im Wasser?

Essig enthält eine Säure, die so genannte Essigsäure oder auch Ethansäure. Reagiert diese Säure, so entsteht aus dieser und dem Kalk unter anderem Wasser sowie Kohlenstoffdioxid. Die Reaktion:
2 CH3COOH + CaCO3  -> Ca2+ + 2 CH3COO- + CO2 + H2O

Ein Haushaltstipp besagt, dass die Fenster mit Haarshampoo genau so sauber werden, wie mit normalem Putzmittel. Der große Vorteil hierbei ist, dass das Haarshampoo keine Streifen hinterlässt. Geben Sie also beim nächsten Fensterputzen einfach statt dem Putzmittel das Shampoo in den Eimer. Der restliche Vorgang ist genau gleich, sprich das Fenster nass machen und danach abziehen. Die Ränder separat mit einem Lappen nacharbeiten.

Eine andere Methode wäre das Fenster mit Essig putzen.

23Februar

fruchtiger Braten

Obwohl es merkwürdig klingt, passt der Geschmack von bestimmten Früchten sehr gut zum natürlichen Fleischgeschmack, wie auch zu den meisten Fleischmarinaden.

Wenn auch Sie einmal ein neues Geschmackserlebnis haben wollen, schneiden Sie vor dem nächsten Grillen oder Braten von Fleisch einige Früchte wie Apfel, Pflaume, Ananas oder Birne in Stücke (je nach Geschmack).

Geben Sie die gewonnenen Fruchtstücke einfaxh zu Beginn des Fleischbratens neben dem Fleisch in die Pfanne (bzw. auf den Grill). Drehen Sie die Fruchstücke genau wie Sie das Fleisch drehen und wenn das Fleisch durch ist, drücken Sie die nun weichen Stückchen auf dem Fleisch zusammen, sodass der süße Saft über das Fleisch fließt.

Nun schmeckt das Fleisch interessant und absolut köstlich. Die gebratenen Fruchtstücke können mit dem Fleisch zuammen verzehrt werden.

Informationen zu diesem Tutorial

Dieses Tutorial wurde von mir anhand des Programms „Microsoft Office Word 2002“ erstellt. Bei neueren Versionen können einzelne Anordnungen anders aussehen.
Wichtig zu beachten: Bei neuen Versionen von Word werden die Überschriften in Blauer Schriftfarbe erstellt. Dies sollte auf schwarz geändert werden, da dies nicht der Standard ist.

Übersichtlichkeit

Jede Arbeit die in Word erstellt wird, sollte eine klare Struktur aufweisen. Dies läst sich mit einigen Schritten einfach erzielen. Ein anderer Vorteil sind die automatischen Aktualisierungen. Das sind Felder, die von dem Programm automatisch ausgefüllt werden. Diese Felder erkennt man, indem man auf diese klickt, und sie dann grau erscheinen.

Überschriften

Gliederung

Eine Überschrift sollte sich von dem übrigen Text abheben, sie sollte aber niemals aufdringlich sein. Ein weiterer wichtiger, jedoch einfacher Punkt sind die Unter-Überschriften. Sie gliedern ein großes Hauptthema in weitere Punkte ein.
Klicken Sie hierfür in das kleine Feld Gliederungsansicht. Sie finden dies unten Links. Nach einem Klick auf dieses können Sie die Hauptüberschriften Eingeben. Jede Zeile Stellt eine neue Überschrift dar.
Für eine Unter-Überschrift können Sie oben links auf dem Drop-Down Feld einen anderen Typen wählen. Als Standard ist dort die „Überschrift 1“ gewählt. Für eine Unterüberschrift wählen Sie den Typen „Überschrift 2“. Wollen Sie diese in weitere Themen gliedern, wählen Sie „Überschrift 3“. Mehr als drei Überschriften wirken unübersichtlich und falsch gegliedert. Die Überschriften können Sie natürlich auch nachträglich noch einfügen. Wichtig ist nur, dass Sie dies über das Drop-Down Feld wählen, damit Sie sich später ein Inhaltsverzeichnis erstellen lassen können. Die Überschriften können Sie natürlich auch bei dem normalen „Seitenlayoutansicht“ ändern oder definieren.

Nummerierung

Für die Übersichtlichkeit ist eine Nummerierung äußert notwendig. Sie wird auch Dezimalklassifikation genannt. So werden die einzelnen Überschriften in Kapiteln eingeteilt. Die Unter-Überschriften werden ebenso gegliedert und mit der Überschrift verknüpft.
Um die Überschriften mit einer Zahl zu versehen klicken Sie auf „Format“ ► „Nummerierung und Aufzählungszeichen“. Nun öffnet sich ein Fenster. Wählen Sie in diesem Fenster den Reiter „Gliederung“. Hier können Sie bestimmen, wie die Überschriften dargestellt werden sollen. Für eine Wissenschaftliche Arbeit ist es sinnvoll arabische Zahlen zu verwenden und diese Linksbündig aufzuzählen.

Inhaltsverzeichnis

Jede Arbeit sollte ein Inhaltsverzeichnis aufweisen. Das Verzeichnis stellt die einzelnen Kapitel mit den Unterüberschriften dar. Wichtig für das Inhaltsverzeichnis ist neben der Dezimalklassifikation die Seitenzahl.
Um dieses nun zu erstellen klicken Sie in Ihrem Dokument auf die Stelle, an der Sie es gerne hätten. Nun wählen Sie im Menü den Punkt „Einfügen“ ► „Referenz“ ► „Index und Verzeichnisse…“ aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie Ihr Inhaltsverzeichnis einstellen können. Wählen Sie den Reiter „Inhaltsverzeichnis“ aus. Setzen Sie einen Haken an das Feld „Seitenzahlen anzeigen“. Setzen Sie ebenfalls einen Haken an „Seitenzahlen rechtsbündig“. Bei Format können Sie die Einstellung Formell wählen. Klicken Sie auf OK und das Inhaltsverzeichnis wird automatisch erstellt. Sollten Sie eine Überschrift hinzufügen / ändern / löschen kann es sein, dass diese Änderung bei dem Inhaltsverzeichnis noch nicht sichtbar ist. Klicken Sie einfach mit der Rechten Maustaste auf dieses und wählen den Punkt „ „Felder aktualisieren“ aus.

Einheitlicher Look

Kopf und Fußzeilen

Jedes einzelne Blatt ist ein Teil der gesamten Arbeit. Aus diesem Grund sollte man dieses auch als solches kennzeichnen. Dies ist äußerst einfach mit den Kopf und Fußzeilen umzusetzen. Sie werden an jede Seite automatisch angehängt und bei bedarf aktualisiert. Um diese zwei Zeilen einzufügen klicken Sie einfach im Menü auf den Punkt „Ansicht“ ► „Kopf- und Fußzeilen“. Nach dem Klick auf diesen Punkt wird die ganze Schrift hellgrau, ausgeblendet. Schreiben Sie in die Kopfzeile und Fußzeile schreiben.

Titel

Oft ist es angebracht in die Kopfzeile links den Titel des Projekts / Arbeit zu schreiben. So hat der Betrachter das Thema vor Augen und weiß wohin welches Blatt gehört. Sollte es eine Einzelarbeit sein, so kann dort ebenfalls der Autor erwähnt werden, was bei einer Gruppenarbeit das ganze unübersichtlich machen würde.

Datum

Das Datum ist ebenfalls sehr wichtig. So kann der Leser beurteilen, ob die Arbeit noch aktuell ist und wo sie einzuordnen ist. Damit Sie bei einer Änderung das Datum nicht immer manuell eingeben müssen, gibt es eine Funktion, die das aktuelle Datum immer einträgt. Um diese Funktion einfügen zu können, müssen Sie die Maus zuerst an der richtigen Position platzieren. In der Regel wir das Datum rechts oben angegeben, also in der Kopfzeile rechts neben dem Titel.
Gehen Sie nun im Menü auf den Punkt „Einfügen“ ► „Datum und Uhrzeit“. Nun öffnet sich ein neues Fenster, in welchem Sie das Format auswählen können. In Deutschland ist das Format „Tag.Monat.Jahr“ (DD.MM.YYYY) der Standard. Nachdem Sie das Format ausgewählt haben, klicken Sie auf den Button „OK“. Das Datum wird nun immer aktuell eingefügt.

Seitenzahl

Im Inhaltsverzeichnis ist angegeben, auf welcher Seite man ein Kapitel finden kann. Um dies wahrnehmen zu können, muss jede Seite eine Seitenzahl zugeordnet bekommen. Für den Fall, dass man später etwas einfügen möchte, besitzt das Programm hier ebenfalls eine automatische Funktion. So werden die Seiten immer neue gezählt und nummeriert. Die Seitenzahl wird in der Regel rechts unten angegeben. In der Regel wählt man die Darstellung, die nur die Seitenzahl wiedergibt, nicht „Seite X von Y“.
Klicken Sie im Menü auf den Punkt „Einfügen“ ► „Seitenzahlen…“. Es öffnet sich nun ein kleines Fenster, in dem Sie die Einstellungen festlegen können. In der Regel wählt man für die Position „Seitenende (Fußzeile)“. Ausrichtung „Rechts“. Mit dem Kästchen „Seitenzahl auf der ersten Seite“ können Sie bestimmen, ob auf der ersten Seite auch eine Seitenzahl steht Diese könnte so auf dem Deckblatt zu sehen sein, was den Gesamteindruck etwas stören könnte.
Mit dem Button „Format…“ können Sie festlegen, wie die Seitenzahlen dargestellt werden. Oft ist die Darstellung „1, 2, 3“ die gebräuchlichste. Die Seiten werden hier einfach durchnummeriert.

Zeilenabstand

Oft rundet ein Zeilenabstand das Gesamtbild stark ab. Für den Leser ist es angenehmer, wenn die Zeilen Abstand zu einander haben. Das erleichtert das Lesen und läst auch die Möglichkeit für eigene Notizen offen.
Oft ist ein Zeilenabstand von 1.5 angebracht. Den Zeilenabstand kann man im Menü unter „Format“ ► „Absatz“ einstellen. Es öffnet sich hier ein neues Fenster. In der Abtrennung Abstand gibt es den Punkt „Zeilenabstand“. Wählen Sie hier 1,5 Zeilen.
Sollte sich diese Änderung nicht auf das gesamte Dokument auswirken, so müssen Sie zuvor den gesamten Text markieren. Dies geht einfach mit den Tasten STRG + A. So wird der gesamte Text markiert. Führen Sie den Schritt mit dem Zeilenabstand nun ein zweites Mal durch.

Umbrüche

Wichtig für den Gesamteindruck sind die richtigen Umbrüche. So sollte man darauf achten, dass eine Überschrift immer von einem Text gefolgt wird. Es ist ganz schlecht, wenn die Überschrift auf der Seite 1 ist, der Text wegen Platzmangels aber auf der folgenden.
Um diesen optischen Fehler zu vermeiden, gibt es in Word eine Funktion, die immer einen Umbruch durchführt. So ist es egal, ob über der Überschrift Text entfernt wird, und diese sich wieder nach oben verschieben würde.
Klicken Sie einfach an der passenden Stelle im Menü auf „Einstellungen“ ► „Manueller Umbruch…“. Nun wird an dieser Stelle immer ein Umbruch ausgeführt.

Quellen

Textverweise / Fußnoten

Sollten Sie einen Text aufgrund einer Quelle schreiben ist es angebracht die geschrieben Informationen zu belegen. Nach dem Sie dies geschrieben haben, können Sie einfach im Menü auf „Einfügen“ ► „Referenz“ ► „Fußnote..“ klicken. Nun werden Sie gefragt, wie Sie die Darstellung gerne hätten. Üblich sind arabische Zahlen.
Mit einem Klick auf OK, wird hinter Ihren Text eine hochgestellte Zahl geschrieben. Am Ende der Seite können Sie nun, in das automatisch erstellte Feld die Quelle angeben.

Schriftgrößen

Die Überschriften sollten sich abheben, aber nicht zu groß sein und da dies zu drücken wirkt. Am besten ist die Standardeinstellung von Word. Die Schrift selber sollte auch nicht zu klein sein. Sollte alles auf ein Handout passen, und die Schrift aus diesem Grund klein gewählt werden muss, ist die Schriftart „Arial“ besser zu lesen als „Times New Roman“. Die Schrift „Arial“ ist etwas größer als die von „Times New Roman“. So sollten Sie bei einem Normalen Text eher die Schriftgröße 11 verwenden, als die Standardeinstellung von Word mit 12.

Weitere lesenswerte Infos:

Natürlich wissen wir alle, dass es nicht gesund ist, die Haut zu lange der Sonne auszuliefern. Doch tendieren viele Leute dazu, diese Tatsache erfolgreich zu verdrängen, sobald das Handtuch an einem schönen Mittelmeerstrand in der prallen Sonne ausgebreitet worden ist. An die Sonnenschutzcremes denken da auch nicht mehr viele. Und wenn, dann eine mit möglichst niedrigem UV-Filter, damit man besonders braun wird.
Die Folge: Krebsrote Haut und schmerzverzerrte Gesichter am Restauranttisch für das nun eher unromantische Dinner.
Die meisten kennen solch eine Situation.
Ist der Sonnenbrand erst einmal da, helfen die besten Sonnenschutzcremes mit hohem UV-Filter auch nicht mehr. Die Haut ist verbrannt, die Schmerzen sind groß. Die Nächte verbringt man von nun an mit dem Gefühl, als sei um einen herum ein Feuer entfacht worden. Die Tage verbringt man damit, die Haut irgendwie zu kühlen und gleichzeitig zu verdecken, damit man nicht ganz so sehr auffällt.
Damit man dem ganzen geschehenen Desaster schneller entkommen kann, gibt es diverse Ratschläge, jedoch aber sehr wirksame Ratschläge, die den Sonnebrand besser abheilen lassen.

Tipp I

  1. Schneiden Sie Erdbeeren entzwei und reiben Sie die Stellen damit ein, die vom Sonnenbrand betroffen sind.
  2. Seien Sie großzügig und verwenden Sie lieber mehrere Erdbeeren, damit der Haut mehr Saft zur Verfügung steht.
  3. Lassen Sie nach dem Einreiben den Saft der Erdbeere 20-30 Minuten auf der Haut einwirken.
  4. Nun waschen Sie Ihre Haut mit klarem, kaltem Wasser ab.
  5. Ein Tipp: Ist beispielsweise Ihr Gesicht besonders verbrannt, zerquetschen Sie einige Erdbeeren und legen sie die Stückchen auf Ihr Gesicht für eine Weile.

Tipp II

Ein weiterer Ratschlag gegen Sonnenbrand stammt aus Griechenland.
Viele Griechen sind davon überzeugt, dass Salbeitee den Sonnenbrand lindert.
Waschen Sie Ihre verbrannte Haut einfach dreimal am Tag mit abgekühltem Salbeitee. Tragen Sie dazu den Tee auf einem weichen Tuch auf und waschen Sie damit Ihre Haut.
Starker, abgekühlter schwarzer Kaffee und reiner Joghurt wirken ebenso lindern wie Salbeitee.

Die meisten kennen das Problem: Die Kälte im Winter ist für viele die Ursache für kalte, raue Hände. Um diesem alltäglichen Problem Abhilfe zu verschaffen, greifen viele Leute zu teuren „Feuchtigkeitscremes“. Doch die meisten machen mit Handlotionen dieser Art dieselbe Erfahrung: Die Hände bleiben weiterhin trocken und rau, sofern man sie nicht ständig wieder mit der oben genannten Art von Produkten eincremt.
Doch wie genau kann man nun langfristig dafür sorgen, dass die Hände durch die trockene Luft im Winter nicht austrocknen und dadurch spröde werden?

Eine Möglichkeit zur Abhilfe liefern uns die Inder.
Von ihnen wird empfohlen, dass man eine Aubergine aufschneiden sollte und sie daraufhin in eine Schale voller Wasser einlegen muss. Einige Zeit später kann man dieses Wasser für Gesicht und Hände verwenden, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen.

Eine andere, wahrscheinlich einfachere Lösung liefern uns die Hausfrauen aus wohl frühren Generationen.
Diese lautet:

Glyzerin und Rosenwasser im Verhältnis 1:3 mischen.
Diese Zutaten sollten zu einer erworbenen, möglichst neutralen Handlotion hinzu gegeben werden. Anschließen kann man die Hände damit einreiben.
Um eine parfümierte Lotion zu erhalten, kann man das genannte Rezept etwas ummodellieren.

  • 60 ml Glyzerin
  • 12 Tropfen Lavendelöl
  • ein Esslöffel Zitronensaft
  • 100 ml Holunderblütenwasser

Diese Zutaten kann man nun miteinander vermischen und als Ergebnis erhält man eine natürliche und gute Handcreme, von der man erwarten kann, langfristig das lästige Problem trockener Hände los zu sein.