Griechenland ist nicht nur die Geburtsstätte der europäischen Kultur, sondern auch ein beliebtes Reiseziel für Nordeuropäer, die dem kalten Klima im Norden ins heiße Mittelmeerklima entfliehen wollen. Deshalb ist Tourismus in Griechenland immer noch eine der Haupteinnahmequellen des an der Grenze von Europa gelegenen Landes, wenn auch inzwischen Industrie und Dienstleistungen das Wirtschaftsleben auch in Griechenland bestimmen.

Die beliebteste Reisezeit sind die Monate von April bis September. Im Winter ist es noch zu kalt, die Hotels müssten dann Heizungen und Winterbetten bereitstellen, was eher unüblich ist. Allerdings kann man noch sehr schön im Herbst bis November oder gar Dezember hier Urlaub machen, weil das Mittelmeer über den Sommer stark aufgewärmt wurde und sich nun nur langsam abkühlt. Deshalb findet man selbst im Dezember noch in den östlichen Inseln wie Kreta, Samos oder Rhodos viele Urlauber und einige davon gehen auch noch ins Mittelmeer schwimmen.

Die meisten Touristen kommen aber am liebsten im Frühjahr und im Herbst. Im Sommer ist es recht heiß in Urlaub Griechenland insbesondere auf dem Festland in den großen Städten wie Athen. Viele Besucher bevorzugen aber sowieso die vielen griechischen Inseln, von denen Kreta die bekannteste ist. Kaum 2 Flugstunden von Deutschland entfernt, kommt man in eine Welt der Kultur und der Erholung und ist sofort eingenommen von der Ruhe der Einheimischen, die diese Insel so einzigartig macht. Wer einen Mietwagen am Flughafen nimmt und vor hat mal schnell um die Insel zu fahren, der wird sich wundern das er dafür viele Tage braucht.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo durch das Alter oder Krankheit ganz normale alltägliche Dinge zu einem riesen Problem werden können. Vergesslichkeit, aber auch das tägliche Anziehen, einkaufen, essen machen oder das Baden erschweren plötzlich das Leben und die Angehörigen können nun nicht mehr die Augen vor dem Altwerden ihres geliebten Verwandten schließen. Hilfe muss her, aber was ist die beste und kostengünstigste unter den Pflegehilfen? Das Altersheim möchte man zunächst umgehen, sie haben nicht den besten Ruf und man möchte seinen alten Verwandten ja auch nicht einfach abschieben. Die Pflege selbst zu übernehmen, ist nur den wenigsten möglich. Die mobile Altenpflege mag eine Alternative sein, doch wenn die Oma plötzlich mehr Pflege benötigt, wird auch diese Pflege auf Dauer nicht dem gerecht, was ein alter Mensch an Pflege benötigt. Denn Pflege ist mehr als nur mal eb
en schnell baden oder füttern.

Und da den Pflegern immer nur eine begrenzte Zeit für bestimmte Pflegetätigkeiten zusteht und diese so knapp bemessen ist, kommt das Zwischenmenschliche viel zu kurz. Es ähnelt eher einer Pflege am Fließband, bei der auf Individualtät keine Rücksicht genommen werden kann. Aber nun gibt es eine Altenbetreuung die alles kann.

Die rund um die Uhr Altenbetreuung durch eine polnische Pflegekraft. Anders wie bei der mobilen Altenpflege zieht hier die engagierte polnische Pflegerin bei dem zu betreuenden Menschen in die Wohnung und kann sich vollkommen auf diesen einstellen. Ebenso andersherum, denn die meisten alten Menschen kommen nicht damit zurecht, wenn das Pflegepersonal ständig wechselt. Zudem kann der alte Mensch in seiner Wohnung wohnen bleiben, mit all seinen Möbeln und persönlichen Dingen. Nichts ändert sich, außer dass die Pflegerin zur Mitbewohnerin wird und neben der Pflege auch noch Gesellschaft leistet.

So manch einer möchte eine MPU-Auflage umgehen und denkt über einen Führerschein ohne MPU oder einen EU-Führerschein aus Polen nach. Denn hier in Deutschland kommt man auf die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nicht herum, zudem zahlt man diese selbst. Etwa 300-400 Euro muss man dafür rechnen.

Anders bei einem EU-Führerschein aus anderen EU-Ländern. Jedoch ist Vorsicht geboten, vor falschen Versprechungen. Eine seriöser Anbieter verspricht keinen Führerschein ohne Anreise oder noch besser, gar ohne Prüfung. Auch wenn sich das alles schön bequem anhört, so gibt hier sein Geld für Nichts aus.

Denn so etwas gibt es nicht. Allerdings sollte man sich beeilen, wenn man noch in den vorteilhaften Genuss eines Führerscheins ohne MPU kommen möchte. Zwar hätte man laut 3. Europäische Führerscheinrichtlinie noch bis zum 19.1.2013 Zeit, doch es gibt Einschränkungen in dieser Richtlinie, die besagt, dass Führerscheine ohne MPU schon ab dem 19.1.2009 für ungültig erklärt werden können, wenn sie nach diesem Datum ausgestellt werden.

Am besten plant man jetzt schon seinen Urlaub so, dass man seinen Führerschein noch in diesem Jahr machen kann. Es ist dazu auch noch zu bedenken, dass die Ausstelllung des Führerscheins etwa 8 Wochen dauert. Dies kann jedoch von Anbieter zu Anbieter variieren. Hier ist aber wieder aufzupassen. Manche bieten diesen innerhalb von fünf oder sechs Wochen an. Auch dies ist eine Falschaussage und soll nur dazu führen, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Im Übrigen ist ein EU-Führerschein aus Polen z.B. völlig legal und wird hier in Deutschland uneingeschränkt anerkannt. Bei Führerscheinen aus Tschechien ist zu beachten, dass diese nur auf 10 Jahre begrenzt sind.

Das Windsurfen ist eine beliebte Funsportart, die aus dem Wellenreiten entstanden ist. Um nicht immer gegen die Wellen paddeln zu müssen, versuchte man die Kraft des Windes zu nutzen und so erhielten die Surfbretter das Segel. Der Mast ist dabei beweglich am Surfbrett verbunden, so dass das Segel je nach Windrichtung ausgerichtet werden kann. Für besseren Halt auf dem Brett, sind Fußschlaufen angebracht.

Dadurch können auch Sprünge durchgeführt werden. Für die Entlastung der Hände sorgt das Trapez am Segel, dass mit diesem leichter lenkbar ist. Bei den Surfbrettern unterscheidet man das Longboard und das Kurzbrett. Die kürzeren Bretter ermöglichen eine höhere Flexibilität, z.B. für Sprünge.

Mit einem Surfbrett und guten Windverhältnissen kann man locker eine Geschwindigkeit von 30-40 km/h erreichen. Schnelleres Fahren über 80km/h ist nur bei Sturmstärken, bestimmten Wasserbedingungen und speziellen Surfbrettern möglich. Das sind aber schon Rekordgeschwindigkeiten, die für den Anfänger ein großes Verletzungsrisiko darstellen und nur geübte Profis probieren sollten.

Die richtige Kleidung gehört beim Windsurfen dazu. Eine Aufprallschutzweste kann einiges bei einem Sturz abhalten, denn ab bestimmte Geschwindigkeiten verhält sich die Wasseroberfläche wie eine Betondecke. Windsurfen kann man recht leicht erlernen. Am besten direkt am Urlaub, wo man dann auch seinen Grundschein machen kann. Aus dem Windsurfen entstanden weitere Funsportarten wie z.B. das Wakeboarding und das Kitesurfen. Wer sich über Windsurfen oder eine andere Wassersportart interessiert, findet jede Menge Infos in Funsportforen.

Dort können sich Anfänger Rat für die Grundausstattung einholen oder sich über Windsurfing-Schulen austauschen. Genauso aber auch über Techniken diskutieren und sich Tipps für den nächsten Urlaub mitgeben lassen, wo man beispielsweise diesen Sport erlernen möchte.

 

Die große Schweizer Festival Zermatt Unplugged, welches 2007 Premiere feiert, ging auch dieses Jahr erfolgreich und hochmusikalisch über die Bühne. In Zukunft wird das Zermatt Festival jährlich wiederholt. Es soll Künstler akustischer Musik eine Plattform des Austausches bieten, so die Philosophie der Betreiber. Neben vielversprechenden Newcomern gibt es auch musikalisches von hochkarätigen Stars. 2008 waren Reamon, Nazareth, Jon Lord, Alanis Morissette, Weyerman, Reto Burrel und viele andere mehr, dabei und begeisterten ihre Fans.

Zermatt Unplugged soll eines der exklusivsten Festivals der Schweiz werden und mit seiner knapp bemessenen 1150 Sitzplätzen im Festivalzelt, welches am Fuße des Matterhorns steht, ist es auf einem guten Wege dorthin. Wer also ein Zermatt Unplugged Ticket ergattern will und dieses Jahr nicht dabei sein konnte, sollte sich frühestmöglich eines ordern. Rund um das Festivalzelt und außerhalb des Festivalsprogramm wird einem aber noch mehr in den umliegenden Lokation geboten. Im Trendlokal „Vernissage“ zum Beispiel. Hier ist auch Jon Lord, Phil Collins und andere bekannte Künstler aus der Musikszene Gast.

Es wurde 1986 eröffnet und entwickelte sich schnell zu einem Szenelokal mit außergewöhnlichem Ambiente, welches man bei einem Besuch in Zermatt nicht auslassen sollte. Daneben gibt es das „Heimberg“ mit modernen und einheimischen Ambiente, welches Kunst und Gemütlichkeit verbindet. Die Highlights sind neben dem guten Essen und Getränke, die Singersongwriter, die hier ab und an auftreten und für eine musikalische Begleitung sorgen. Das Snowboat ist sehr populär.

Hier können Apres-Ski ausgelassen gefeiert oder sich auf einen Kaffee verabredet werden. Während des Festivals stimmte hier schon Burrel auf die bevorstehenden Konzerte ein.

Sie haben eine Webseite? – Haben Sie sich schon mal gefragt, ob man Ihre Webseite hacken kann?

Oder denken Sie, dass Sie sicher sind. Schließlich gibt es keine bösen Leute im Netz, die etwas ausnützen können.

Ich habe im Laufe der Zeit viele Antworten von anderen Webmastern erlebt. Manche konnten einen wirklich zum verzweifeln bringen.

Das Ergebnis ist einfach: Viele Webmaster machen sich keine Sorgen um die Sicherheit, programmieren nach Lust und Laune und verlassen sich darauf, dass nichts passiert.

Falls ihr auch so handelt – ich kann euch zwar nicht sagen WANN ihr angegriffen werdet, aber ich kann euch garantieren, DASS es passiert !

Dazu ein kleines Beispiel.

Empfangen Sie Daten auf folgende Weise:

$user = $_GET["user"]; // oder ….

$user = $_POST["user"]; // oder einfach so..

$user

Sie sind sich immer noch sicher, dass Sie kein Opfer von Angriffen werden können? Wenn Sie Ihren Quellcode so gestaltet haben, wie in dem obigen Beispiel, kann ich Ihnen genau das Gegenteil beweisen.

Man darf Daten nicht einfach so empfangen.

Weitere Informationen, wie Sie Ihre Webseite absichern können, finden Sie hier: http://www.das-computer-board.de

Falls Sie wissen, dass soetwas gefährlich ist (und sie es vielleicht sogar richtig gemacht haben) – wissen Sie auch, warum es so gefährlich ist?

In 90% der Fällt ist die Antwort jetzt vermutlich: “Nein, warum auch? Warum sollte ich soetwas wissen, es genügt doch, wenn ich es einfach richtig mache und alle Eingaben filtere.”.

Aber nein! Nein, nein und nochmal nein. Das genügt nicht.

Sie werden Ihre Seite so nie – noch nichtmal zu 90% – sicher bekommen. Man muss verstehen wie Hacker vorgehen um sich absichern zu können. Man muss wie Hacker denken – man muss Hacker sein.

“Hacker” zu sein, ist nicht immer (wie viele Leute leider denken), etwas schlimmes, sondern kann auch nützlich sein.

Sie können so verschiedene Methoden lernen, wie Sie Ihre Webseite vor Angreifern sicher machen können und das wichtigste: Sie selber können Tests durchführen und selbstständig feststellen ob Ihre Seite sicher ist!

Es gibt Seiten, dort lernen Sie solche Methoden und können diese sofort anwenden. Nicht nur Code Einschleußen, sondern auch direkt das Passwort aus Quelltexten lesen.

Falls Sie noch nie etwas von XSS, SQL-Injections, Rfi/Lfi oder Shell Upload gehört haben und Interesse haben, Ihre Seite sicher zu machen:

Hier können Sie das kostenlos Testen:

http://hackergame.das-computer-board.de

Ihr könnt diese Webseite so zusagen legal “hacken”. Es gibt verschiedene Levels, wenn ihr alle geschafft habt, könnt ihr euch im Gästebuch verewigen.

Ihr könnt zwischen einfachen JavaScript, XSS und SQL-Injections wählen. Es kommen alle paar Wochen neue Levels dazu – also schaut immer mal wieder vorbei !

Wenn ihr Hilfe oder Tipps braucht bei einem Level, dann schreibt einfach einen Beitrag im Computer Forum (siehe Link oben).

Viel Spaß beim absichern euerer Seite. Und vergesst nicht – nur wenn man weiß wie Hacker vorgehen, kann man seine Seite optimal schützen.

Warum gibt es so viele Computer Foren und warum solltet ihr euch auf http://www.das-computer-board.de registrieren?

Da ich oft Aussagen bekomme, dass es Computer Foren wie Sand am Meer gibt und es gar keinen Sinn hat als Webmaster eines zu eröffnen, will ich hier mal ein paar gute Argumente vorstellen.

Die Aussage: “Computer Foren gibt es wie Sand am Meer” kann ich nicht verleugnen. Das ist auf jeden Fall richtig.

Doch habt ihr nicht auch schonmal die Situation erlebt, in der ihr genau das braucht? Es gibt zwar sehr viele Computerforen, aber die meisten beschäftigen sich nur mit ein paar Bereichen. So muss man – falls man mehrere Fragen hat die völlig unterschiedlich sind – ständig zwischen mehreren Foren wechseln.

Gut, dass das mit manchen Foren nicht so ist, da es immer noch Webmaster gibt, die viele Bereiche haben und sie vor allem übersichtlich, einfach und strukturiert aufbauen.

Zu meinem zweiten Argument: Nun haben wir immer noch sehr viele Computerforen, die zugleich viele Bereiche haben als auch übersichtlich sind. Aber denkt mal nach: War es bei euch nicht auch schonmal so, dass manche Foren einfach nur zum “Nebenverdienst” existieren?

Das sieht man schon daran, wenn sich gleich beim öffnen der Seite 3 Popups öffnen, Google Adsense über die ganze Seite erstreckt ist und mehr Banner wie Beiträge existieren. Das macht die Benutzer nicht nur ärgerlich, sondern man findet sich auch nicht wirklich zurecht.

Haben wir ein Glück, dass es immer noch Foren gibt, die soetwas nicht machen und die Werbung beim minimum halten.

Zum dritten: Fassen wir mal zusammen: Wir haben nun nur noch Computer Foren übrig, die eine Existens haben, weil den Webmastern ihr Hobby gefällt, zugleich übersichtlich sind und viele Bereiche abdeckt.

Jetzt werden es schon deutlich weniger. Aber es sind immer noch zu viele. Wart ihr schonmal in Foren, habt einen Beitrag geschrieben, da ihr etwas wissen wolltet, aber habt einfach keine Antwort bekommen? Da bin ich auch schon beim nächsten Argument angelangt: Was nützt einen das beste Forum, wenn selbst nur Anfänger das Board benutzen und man keine Antworten bekommt? …genau gar nichts.

Und bei anderen Foren muss man auch noch Wochen auf die Antwort warten oder die Benutzer sind unfreundlich.

Ist doch gut, dass das nicht überall so ist.

Jetzt sind noch wenige Foren übrig, die wirklich gut sind. Macht es bitte genau nach diesem Schema und entscheidet dann, welche Community ihr wählt!

Falls ihr schnell eine gute Antwort wollt, dann empfehle ich euch dieses Forum.

DAS-Computer-Board.de – DAS und kein anderes !

Diese Facharbeit wurde uns von morpheus{at}gmail{punkt}com eingeschickt.

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Inhaltsangabe


Allgemein und Theorie

Über unsere Facharbeit………………………………………………………………………..Seite 1

Sicherheitsaspekte……………………………………………………………………………….Seite 2

Aggregatzustände – Theorie…………………………………………………………………Seite 3/4/5

Gase – Theorie……………………………………………………………………………………Seite 6

Flüssigkeiten – Theorie………………………………………………………………………..Seite 7


Geplante Versuche

Was schwimmt ? Was schwimmt nicht ? (nicht durchgeführt)……………….Seite 8

Die Wasser Wette (Vorführ-Versuch).………………………………………………..Seite 9

Wasserglas auf Papier (nicht durchgeführt)…………………………………………Seite 10

Wasser fließt bergauf (nicht durchgeführt)………………………………………….Seite 11

Cola Mentos Fontäne (Vorführ-Versuch).……………………………………………Seite 12

Stimmenveränderung durch Gase (nicht durchgeführt)………………………….Seite 13

Säure, Base oder neutral? (Gruppe – Tobias)………………………………………..Seite 14

Wasser Zustände (Vorführ-Versuch).………………………………………………….Seite 15

Gummibärchen in flammenden Inferno (nicht durchgeführt)…………………Seite 16

Filtrieren verschiedener Stoffe (Gruppe – Dirk)………………………………….Seite 17

Löslichkeit vesrchiedner Stoffe (Gruppe – Fabian)…………………………….Seite 18

Quiz……………………………………………………………………………………………….Seite 19


Sonstiges

Ablauf in der Schule…………………………………………………………………………Seite 20

Probleme die wir gehabt haben………………………………………………………….Seite 21

Tagebuch ……………………………………………………………………………………….Seite 22/23

Schlusswort…………………………………………………………………………………….Seite 24

Quellen…………………………………………………………………………………………..Seite 24


Inhaltsangabe

Über unsere Facharbeit


Auf der Suche nach unserer Facharbeit waren wir vorerst ratlos, wir suchten etwas was nicht nur mit der langweiligen Theorie zu tun hat. Eine praktische Arbeit war uns sehr wichtig. Nach einem Gespräch mit Frau Schmitt entschlossen wir ein Projekt an einer Grundschule durchzuführen. Da uns die Arbeit mit Kindern sicherlich viel Spaß bereiten wird stimmten wir auch gleich zu. Das Problem hierbei war das die Facharbeit ein gewisses Niveau haben musste, aber wir den Kindern die noch sehr wenig Verständnis für die Physik besitzen es dennoch erklären sollten. Deßhalb mussten wir für den Vortrag den wir in der Schule halten werden auf Grundschul-Niveau herabsetzen. Unsere Facharbeit beinhaltet einige interresante Experimente die mit dem Thema „Flüssigkeiten und Gasen“ zu tun haben. Damit den Kindern nicht langweilig wird ,haben wir auch noch einige praktische Versuche mit eingeplant wo sie selbst mitwirken müssen. Damit die Kinder noch etwas zum mit nach Hause nehmen haben ,werden sie noch etwas zum basteln bekommen. Auch ein Quiz darf dabei nicht fehlen, dies dient für uns auch dazu das wir einen kleinen Einblick auf ihr Wissen und Verständnis bekommen.










Seite 1

Sicherheitsaspekte


Die Sicherheit der Kinder ist sehr wichtig in unserer Facharbeit, da wir für einige Versuche einen Bunsenbrenner benötigen werden. Diese Versuche lassen wir die Kinder natürlich nicht selbst durchführen,sondern führen sie ihnen vor da es sonst gefährlich werden könnte. Außerdem ist das Benutzen von Schutzbrillen erforderlich. Bei einigen Mädchen muss vielleicht noch darauf geachtet werden, dass die Haare zu einen Zopf zusammengebunden werden,weil sie sich entzünden könnten. Bei der Kleidung muss darauf geachtet werden, dass zum Beispiel die Ärmel hochgekrempelt bleiben,da so die Bewegungsfreiheit uneingeschränkt bleibt,ebenso wegen Feuer. Mit diesen Dingen ist schon einmal ein großer Teil der Sicherheit der Kinder gewähleistet. Ein auch noch sehr wichtiger Punkt in der Sicherheit ist das richtige benutzen z.B. das Öffnen und Verschließen der Flaschen. Nach dem Öffnen der Flaschen müssen natürlich auch Fenster und Türen geöffnet werden damit frische Luft in das Zimmer gelangen kann. Dies sind zum größten Teil unsere Sicherheitsaspekte die wir einhalten werden. Wir werden sehr großen Wert darauf legen!






Seite 2

Aggregatzustände – Theorie

Es gibt 3 verschiedene Aggregatzustände von Körpern (fest, flüssig, gasförmig).

Eine Substanz wird als „Gas“ bezeichnet, wenn ein Körper, der aus dieser Substanz besteht , bei einer Temperatur von 20°C und einem Druck von 1 atm im gasförmigen Aggregatzustand vorliegt.

Man bezeichnet jedoch auch den gasförmigen Zustand eines Körpers als Gas, unabhängig von Temperatur und Druck.

Man bezeichnet einen Körper als Festkörper wenn der Körper fest ist.

Flüssigkeiten zeichnen sich

Es gibt noch eine Form in der ein Körper auftreten kann, das ist das Plasma.

Das Plasma zählt jedoch nicht zu den Aggregatzuständen da die Stoffe verändert sind.

Plasma entsteht durch starke Erhitzung von Gasen.

Der Aggregatzustand eines Körpers hängt von der Temperatur ab.

Ein Körper besitzt eine Gewisse Schmelztemperatur bei der er sich verflüssigt und eine Siedetemperatur bei der er in einen gasförmigen Zustand übergeht.

Es gibt auch Stoffe die vom festen direkt in den gasförmigen Zustand über gehen.

Dieses Phänomen bezeichnet man als Sublimation.

Zum Beispiel wenn man festes Lod erhitzt geht es direkt in Loddampf über. Beim Abkühlen von Loddampf bilden sich durch Resublimation wieder Lodkristalle.

Fest:

Im festen Zustand befinden sich alle Atome in einer festen Ordnung (der so genannten Festordnung).

Die Teilchenordnung bewirkt das die Teilchen reihenweise nebeneinander liegen.

Es bilden sich glatte Flächen aus die ein Kennzeichen für Kristalle sind.

Die Lage der kleinsten Teilchen ist unveränderlich deshalb ist ihre Lage unveränderlich

und ein Festkörper kann seine Form im Normalfall nicht verändern.

Viele Festkörper dehnen sich jedoch bei Erwärmung aus oder lassen sich mit geringem Kraftaufwand biegen (Draht, Gummi, etc…) , dadurch verändert sich auch die Teilchenordnung, es liegt also kein idealer Festkörper vor. Ein solcher Körper zählt jedoch trotzdem zu den Festkörpern auch wenn er nicht in das Muster Eines idealen Festkörpers passt. Seite 3

Flüssig:

In einer Flüssigkeit sind die kleinsten Teilchen nah beieinander und ständig in Bewegung. Die gegenseitigen Abstände und die relative Lage verändern sich ständig.

Es herrscht eine so genannte Nahordnung der Moleküle, die keine feste Ordnung haben.

Da die Teilchen sich relativ zueinander bewegen, deshalb können sich Flüssigkeiten anders als die meisten Festkörper äußeren Formen anpassen. Das Volumen einer Flüssigkeit ist nur durch hohen Druck veränderbar, da sich die Teilchen bereits sehr nah beieinander befinden und kaum noch näher zusammengepresst werden können. Allerdings ist die Dichte von Flüssigkeiten geringer als die von Festkörpern, weil die Teilchen unregelmäßig geordnet sind und desshalb mehr platz zwischen sich lassen. Flüssigkeiten sind isotrop das heißt, ihre Eigenschaften sind richtungsunabhängig. (Es gibt aber Ausnahmen, z.B. Flüssigkristalle.)
Die Teilchen bewegen sich unabhängig voneinander in alle Richtungen. Damit sind auch alle Eigenschaften, die ja vom Zusammenwirken der kleinsten Teilchen abhängen, unabhängig von der Richtung.



Gasförmig:

In einem idealen Gas befinden sich Teilchen (Atome oder Moleküle) in einem vorgegebenem Raum (Volumen). Die Zahl der Teilchen in diesem Raum ist sehr groß, ihr Volumen im Vergleich zum Raum, in dem sie sich befinden, sehr gering. Die Teilchen bewegen sich in diesem Raum geradlinig, regellos und mit großer Geschwindigkeit. Zwischen den Teilchen sind keine (Anziehungs–) Kräfte wirksam. Gase sind isotrop, das heißt, ihre Eigenschaften sind richtungsunabhängig. Das ist leicht einzusehen, denn die Gasteilchen bewegen sich regellos, also in alle Richtungen.




Seite 4

Beispiel Wasser:

Wenn man Eiswürfel aus dem Gefreierschrank holt und bei Raumtemperatur liegen lässt beginnen sie zu schmelzen bis sich der Eiswürfel vollständig verflüssigt hat.

Dabei wird das Volumen größer, das heißt, dass wenn man einen Eiswürfel in einer form schmelzen lässt, dass das Wasser aus dem Behälter ausläuft da es nun eine geringere Dichte hat und mehr Platz braucht.

Wenn man das gewonnene Wasser nun auf 100°C erhitzt sieht man Wasserdampf aufsteigen, das geschieht solange bis das ganze Wasser verdampft ist.

Wenn Wasser in Wasserdampf übergeht wird die Dichte um ein Vielfaches geringer das heißt aus einem Liter Wasser werden zu 1700 Liter Wasserdampf.

Das liegt daran das Wasser eine Schmelztemperatur von 0°C und eine Siedetemperatur von 100°C hat. Der ganze Prozess lässt sich Selbstverständlich auch rückwärts verfolgen wenn der Wasserdampf abkühlt wird er wieder flüssig das nennt man Kondensation. Das entstandene Wasser gefriert bei einer Temperatur von unter 0°C wieder zu Eis.



Mit den Aggregatzuständen ändert sich auch die Dichte des Körpers.

Ein fester Körper hat eine größere Dichte als Wasser, Wasser hat eine höhere Dichte als Wasserdampf. Seite 5

Gase – Theorie

Als Gas bezeichnet man einen der Aggregatzustände oder einen Körper, der sich in diesem Aggregatzustand befindet.


Begriff:

Eine Substanz wird als „Gas“ im engeren Sinne bezeichnet, wenn ein Körper, der aus dieser Substanz besteht, bei einer Temperatur von 20°C in gasförmigen Aggregatzustand vorliegt. Allgemeiner bezeichnet man auch den gasförmigen Zustand eines Körpers selbst als Gas, unabhängig von der Temperatur.


Eigenschaften:

Gase besitzen auch Eigenschaften von Flüssigkeiten: Sie haben die Fähigkeit zu fließen und widerstehen Deformation nicht. Anders als Flüssigkeiten besitzen Gase jedoch kein festgelegtes Volumen und füllen daher immer den gesamten zur Verfügung stehenden Raum vollständig und gleichmäßig aus. Der gasförmige Zustand zeichnet sich durch freie Beweglichkeit der einzelnen Substanzteilchen aus. Dies bedeutet, dass ein Gas kompressibel ist, also sein Volumen dem Druck anpasst



Zustandsübergänge:

Den Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand bezeichnet man als Verdampfung oder Verdunstung, den umgekehrten Übergang vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand als Kondensation. Der Übergang vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand ist die Sublimation, der umgekehrte Übergang vom gasförmigen in den festen Aggregatzustand heißt Resublimation.


Seite 6

Flüssigkeiten – Theorie


Unter einer Flüssigkeit versteht man einen Stoff, welcher einer Formänderung keinen, einer Volumenänderung hingegen einen recht großen Widerstand entgegensetzt. Flüssigkeiten sind also volumenbeständig und formunbeständig. Dieser Zustand wird flüssiger Aggregatzustand genannt. Der flüssige Zustand ist nicht allein stoffspezifisch, sondern hängt auch von äußeren Faktoren wie der Temperatur und dem Druck ab. Wechselt eine solche Flüssigkeit ihren Aggregatzustand, so spricht man von einer Phasenumwandlung, wobei der Begriff der Phase selbst einen Überbegriff zum Aggregatzustand darstellt. Mit den Gasen werden die Flüssigkeiten zu den Fluiden zusammengefasst.



Eigenschaften:

Bei einer Flüssigkeit ist das Volumen so gut wie unveränderbar allerdings passt es sich verschiedenen Formen leicht an. Bei Abwesenheit anderer Kräfte (z.B. in dem Weltraum) nehmen Flüssigkeiten aufgrund ihrer Oberflächenspannung eine kugelförmige Gestalt an.

Wenn man von aussen Druck auf eine Flüssigkeit ausübt verteilt sich der Druck gleichmäßig auf die komplette Flüssigkeit.Je tiefer man einen Körper in eine Flüssigkeit taucht, desto grösser wird der hydrostatische Druck auf den Körper. Dieser hängt dennoch nicht ca. von der Tauchtiefe, sondern auch von der Dichte der Flüssigkeit ab.







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Was schwimmt ? Was schwimmt nicht?


Bei diesem Versuch haben die Kinder wieder die Möglichkeit Punkte zu sammeln.

Die sie dann am Ende durch Süßigkeiten eintauschen können.


Durchführung : Jedes Kind sucht im Schulhaus nach unterschiedlichen Gegenständen ,wie z.B. ein Stück Holz oder ein Stein. Dann wird den Kindern die Frage gestellt ob dieser Gegenstand in Wasser schwimmt oder untergeht ,jeder gibt seine Meinung dazu ab. Danach darf das Kind sein Gegenstand in einen Behälter mit Wasser werfen, bei jedem richtigen Aussage bekommt das jeweilige Kind oder die Gruppe einen Punkt.


Beispiel : Es handelt sich um einen Stein, Kind A sagt das dieser in Wasser schwimmt, Kind B sagt das dieser untergehen wird. Der Stein wird ins Wasser gelegt und geht unter. Kind B bekommt einen Punkt.









Seite 8

Die Wasserwette


Bei diesem Versuch haben die Kinder wieder die Möglichkeit Punkte zu sammeln.

Die sie dann am Ende durch Süßigkeiten eintauschen können.


Für diese Wette brauchst man nur Wasser, ein Glas und natürlich Geld (10Cent-Stücke)! Man füllt das Glas mit Wasser, gerade so, dass noch ein wenig Platz zwischen Wasseroberfläche und Glasrand ist. Man gibt nun die Münzen nacheinander ins Glas, man bemerkt, dass das Wasser ansteigt. Bald erreicht die Wasseroberfläche den Glasrand. Gibst man weiteres Geld ins Glas, dann läuft aber das Wasser nicht gleich über!

Betrachtest man nun den Rand, kannst du sehen, dass die Wasseroberfläche eine Kuppel bildet, die über den Rand hinaus geht. Das liegt an der Oberflächenspannung des Wassers. Doch irgendwann wird das Wasser überlaufen, wenn genügend Geldstücke im Glas sind.








Das Spiel geht folgendermaßen: Reihum gibt jeder ein Geldstück ins Glas. Wer dann ein Geldstück ins Wasser gibt und das Glas überläuft, hat verloren!


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Wasserglas auf Papier



Man benötigt :

    -ein Glas

    -ein Papier oder Pappkarton

    -Wasser

Aufbau und Vorbereitung:

Man befüllt das Glas etwa halb voll mit Wasser, und legt das Blatt Papier oder den Karton auf das Glas.


Durchführung:

Man nimmt das Glas in die eine Hand, mit der andere legt man das Papier auf das Glas und dreht es langsam um so das die Öffnung des Glases auf der dass Papier liegt nun zur Erde hin zeigt. Was denkst du passiert wenn du jetzt das Papier los lässt ?


Was passiert ? Nein! Das Wasser bleibt in dem Glas und das Papier löst sich nicht vom Glas !


Erklärung:









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Das Wasser fließt bergauf !

Kannst du dir vorstellen, dass das Wasser aus Deinem Glas durch den Strohhalm in ein anderes Glas fließt ? Ohne dass du daran die ganze Zeit saugst??
Alles was man braucht:

  • 2 Gläser

  • eine kleine Kiste oder Box (ungefähr so groß wie dein Glas)

  • 1 Strohhalm zum Abknicken

Durchführung:

  1. Ein Glas füllst du mit Wasser und stellst es vorsichtig auf die Box. Das andere stellt du auf den Boden der Duschwanne, so dass es tiefer steht als das Glas auf der Box.

  2. Halte den Strohhalm in das volle Glas und sauge an ihm. Ist der Strohhalm mit Wasser gefüllt, hältst du das Ende an dem du gesaugt hast mit einem Finger zu.

  3. Halte nun den Strohhalm in das noch unbenutzte Glas und nimm den Finger von der Öffnung.


Was passiert?


Das Wasser fließt durch den Strohhalm in das anderer Glas. Es fließt bergauf!!!


Erklärung:

Das Gewicht des Wasser im zweiten, etwas längeren Teil des Strohhalms ist ein wenig größer als der Teil des Strohhalms, der im Wasser eingetaucht ist.
Das Wasser läuft aus dem längeren Teil ab, weil eine Kraft (die sogenannte Kohäsionskraft) dafür sorgt, dass das Wasser zusammen bleibt. Die Wasserteilchen im längeren Teil ziehen sozusagen das Wasser aus dem kürzeren Teil hinterher.
Daher kann das Wasser auch bergauf fließen, weil oben am Knick das Wasser in dem längeren Strohhalmstück das Wasser aus dem kürzeren Stück mit auf seine Seite zieht. Seite 11

Die Cola-Mentos Fontäne


Man benötigt: -Möglichst große Flasche mit Cola

-Rolle Mentos

-Rolle Tesa

Aufbau und Vorbereitung:

Colaflasche auf den Boden stellen und sicher stellen dass sie fest steht und bei dem Versuch nicht ins kippen gerät. Danach den Deckel der Colaflasche abschrauben und die Mentos ,ungefähr 4 Stück zu einem Stapel zusammenkleben.


Durchführung:

  • den Stapel Mentos in die Flasche fallen lassen und sofort wegrennen


Raffinierte Tüftelei:

  • um die Fontäne zu verlängern muss man die Öffnung verkleinern.

    Erklärung:

Hinter dem Versuch steckt das sehr viele Kohlenstoffdioxid (CO2),das in der Cola Flasche enthalten ist. Kohlenstoffdioxid ist ein Gas das zum Beispiel bei einer Verbrennung entsteht oder auch beim Ausatmen unseres Körpers. Beim öffnen der Flasche hört man ein zischen,das ist schon ein Teil des Gases Kohlenstoffdioxid ,das entweicht. Durch schütteln lässt sich das noch einmal beschleunigen,dadurch kann es schon ordentlich spritzen. Was geschieht nun mit den Mentos?
Sie lösen sich nicht auf wie man vielleicht denken würde,sondern sinken bis auf den Boden und treffen dabei auf das CO2. Die Oberfläche der Mentos ist rau, an dieser Oberfläche lagert sich das CO2 ab,diese CO2 Blase werden immer großer weil sich immer mehr CO2 ablagert. Es löst sich von dem Mentos und steigt nach oben auf ,wo sich ein hoher Druck entwickelt. Bei diesem Aufsteigen zieht CO2 die Flüssigkeit mit sich die als Fontäne aus der Flasche spritz. Schuld daran ist also die raue Oberfläche der Mentos. Seite 12

Stimmenveränderung durch Gase

Man benötigt: -Versuch 1: Luftballon gefüllt mit Helium

-Versuch 2: Druckgasflasche mit Schwefelhexaflourid



1.) Versuch mit Helium


Durchführung:

Atmen Sie kräftig aus und inhalieren Sie soviel Helium wie möglich.


Erklärung:

In Luft hat eine Schallgeschwindigkeit von 33 1m/s. In leichteren Gasen (z.B. Helium) ist die Schallgeschwindigkeit jedoch höher. Ist der Rachen-Mund-Nasenraum während der Lautbildung also mit Helium gefüllt, breiten sich die entstehenden Schallwellen schneller aus: Die Stimmer ist zu höheren Frequenzen verschoben und klingt heller.


2.) Versuch mit Schwefelhaxaflourid


Durchführung:

Atmen Sie kräftig aus, öffnen Sie das Ventil und inhalieren Sie soviel SF6 wie möglich.


Erklärung:

In Luft hat eine Schallgeschwindigkeit von 33 1m/s. In schwereren Gasen (z.B. Schwefelhexaflourid) ist die Schallgeschwindigkeit jedoch geringer. Ist der Rachen-Mund-Nasenraum während der Lautbildung also mit Schwefelhexaflourid gefüllt, breiten sich die entstehenden Schallwellen langsamer aus: Die Stimmer ist zu niedrigeren Frequenzen verschoben und klingt tiefer.

Seite 13

Säure, Base oder Neutral?


Man benötigt:

-verschieden Stoffe wie z.B. Essig, Duschgel, Zucker, Seife

-einige Gläser

-Lackmuspapier


Durchführung:

Füllen sie die Gläser mit den verschiedenen Stoffen und legen sie jeweils ein Stück Lackmuspapier hinein. Beobachten sie wie sich das Papier verfärbt.


Beobachtung und Erklärung:

Wenn sich das Lackmuspapier rot verfärbt ist dieser Stoff eine Säure,wenn er sich blau verfärbt ist er eine Base. Dies ist auch auf der Verpackung des Papiers nachzulesen!





Seite 14

Wasserzustände

Ein Versuch den wir durchführen werden!


Man Benötigt:

-Becherglas

-Bunsenbrenner

-Eiswürfel

-Thermometer

Durchführung:


- Becherglas mit Eiswürfeln füllen und bei Zimmertemperatur schmelzen lassen.

- Thermometer in das Becherglas stellen

- Das entstandene Wasser mit dem Bunsenbrenner erhitzen bis es verdampft.


Aufgabe:

Die Kinder schauen auf dem Thermometer und notieren sich die Wandlungen von Eis zu Wasser und von Wasser zu Wasserdampf und die Temperatur bei der der Wandel stattfindet

Beobachtung:

- Die Eiswürfel schmelzen Bei Zimmertemperatur dahin

- Wenn man das Wasser mit dem Bunsenbrenner erhitzt beginnt es bei etwa 100°C zu verdampfen.

Erklärung:

Es gibt Verschiedene Zustände von Wasser einen festen (Eis), einen flüssigen (normales Wasser) und einen gasförmigen (Wasserdampf). Wenn Eis eine Temperatur von über 0°C erreicht beginnt es zu Wasser zu schmelzen wenn man Wasser weiter erhitz bis auf 100°C beginnt es zu Verdampfen und wird zu Wasserdampf. Umgekehrt wird kalter Wasserdampf wieder zu Wasser (kondensiert) und wenn es eine Temperatur von 0°C unterschreitet gefriert es wieder.

Seite 15

Gummibärchen in flammenden Inferno

Ein Versuch den wir durchführen werden!

Man benötigt:

- Großes Reagenzglas

– Stativ mit Klemme

– Schlüssel mit Löschsand

– Bunsenbrenner

– Schutzscheibe

– Schutzbrille

– Schutzhandschuhe

Aufbau:

Das Reagenzglas wird an dem Stativ befestigt darunter stellt man den Bunsenbrenner.


Durchführung

15g Kaliumchlorat werden mit einem Bunsenbrenner in einem großen Reagenzglas vorsichtig geschmolzen. Anschließend lässt man ein Gummibärchen in die Kaliumchloratschmelze fallen.

Beobachtung

Die Reaktion beginnt sofort wenn das Gummibärchen in die Kaliumchloratschmelze fällt. Das Gummibärchen verbrennt unter intensivem Aufglühen, tanzt auf der Salzschmelze und erzeugt ein merkliches Geräusch (Brummen,Rauschen!)

Erklärung

Es ist anzunehmen, dass beim Versuch mit dem Gummibärchen bei der Temperatur des geschmolzenen Kaliumchlorats, Wasser aus der Gummibärchenmasse freigesetzt wird und mit dem Kaliumchlorat zu Chlorsäure reagiert. Diese leitet dann die Verbrennung der Zucker (Saccharose, Glucose, Fructose) im Gummibärchen ein. Seite 16

Filtrieren verschiedener Stoffe

Man benötigt:

-Stativ

-Bechergläser

-Wasser

-Filterpapiere

-Trichter

-Verschiedene Stoffe wie z.B.Sand und Salz



Aufbau: Das Stativ wird über ein Becherglas gestellt.Am Stativ befestigt ist ein Trichter,in dem ein zusammen gefaltetes Filterpapier liegt.Duch dieses können die gelösten Stoffe im Wasser gegeben werden.

Durchführung

  1. Zuerst faltet man ein Filterpapier so dass es in den Trichter gelegt werden kann.Anschliessend legt man es in den Trichter.Man gibt Wasser in ein Becherglas und gibt dazu nocheinmal Sand ,und rührt das ganze ein wenig.Danach gibt man dieses Gemisch durch das Filterpapier.

  2. Man faltet wiederum ein Filterpapier,jedoch gibt man zu dem Gemisch aus Sand und Wasser noch Salz hinzu.Das ganze wird fortgesetzt wie in 1.

Beobachtung In beiden Teilen sowohl in 1 wie auch in 2 setzt sich der Sand im Filterpapier ab und gelangt somit nicht in das darunter stehende Becherglas.Mit einer Geschmacksprobe lässt sich in 2 ein leicht salziger Geschmack feststellen.

Erklärung Der Sand gelangt nicht durch das Filterpapier da er zu grob und zu gross ist und somit nicht durch die feinen ”Löcher” der Papieres kommt.Das Wasser besteht aus winzigen Molekülen die leicht durch diese Löcher gelangen können.Das Salz wiederum löst sich im Wasser und gelangt auch durch das Papier,weil es nicht wie zuvor im ungelösten Zustand viel zu große Teilchen hat.




















LLöslichkeit vesrchiedner Stoffe





















????? Quiz ?????


Wir werden mit den Kindern ein Quiz machen, mit einfachen Fragen. Dabei wird die Klasse in zwei Teams eingeteilt für jede richtige oder auch best geschätze Antwort ,bekommt das jeweilige Team einen Punkt. Das Team das nach 10 Fragen die meisten Punkte besitzt hat gewonnen. Jeder Schüler bekommt anschließend eine Belohnung (das Gewinner Team mehr).


Folgende Fragen haben wir uns überlegt :


Wie lang kann ein Mensch ohne Wasser auskommen ?

    höchstens 8 Stunden

    maximal 4 Tage (richtig)

    länger als 5 Tage

    länger als eine Woche

Was ist schwerer 1 kg Wasser oder 1 kg Gas?

    1kg Wasserdampf

    1kg Gas

    beide gleich schwer (richtig)

    Bei welcher Temperatur fängt Wasser an zu kochen?

    -50°C

    0°C

    100°C

Bei welcher Temperatur fängt Wasser an zu gefrieren?

Über 0°C

Unter 0°C

Wieso können wir die Luft nicht sehen?

Die Teilchen sind zu weit auseinander

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Ablauf in der Schule


Um es für die Kinder interessanter und spielerischer zu gestalten haben wir uns überlegt das wir anfangs die Kinder in 2,3,4 Gruppen einteilen ,sie haben dann die Chance während des Tages immer wieder Punkte zu sammeln. Dies können sie bei Versuchen oder bei den Quiz sammeln.

Jeder bekommt dann ein Blatt Papier wo er später seine Punkte aufgeklebt bekommt. Am Ende des Tages können sie ihre gesammelten Punkte durch Süßigkeiten eintauschen.


Zuerst werden wir den Kindern erzählen was wir mit Ihnen vor haben, wie die nächsten Stunden ablaufen werde. Wir werden Ihnen erklären das sie unsere Sicherheitsaspekte beachten müssen.

Während des Tages werden wir Ihnen immer Versuche zeigen und ihnen dazu einige Dinge erklären. Bei leichteren Versuchen werden die Kinder selbst mit einbezogen und dürfen sie selbst durchführen.


(Vielleicht werden sich noch einige Dinge verändert. Diese werden wir nach unserem Besuch in der Grundschule ergänzen!)






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Probleme die wir gehabt haben


Das erste Problem welches bei unserer Facharbeit auftrat, war dass wir das Niveau unseres Facharbeit-Ordners auf das Niveau welches Grundschüler besitzen bringen mussten. Weitere Probleme entstanden bei der Beschaffung einzelner Chemikalien ,die wir mit Hilfe von Herrn Kühnl lösen konnten.


(Es kommen sicher noch einige Probleme nach dem Besuch in der Grundschule dazu!)














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Unser Tagebuch

Protokoll vom 08.01.2007:

  • Recherchieren in verschiedenen Chemieforen.

  • Ausarbeitung einiger Versuche zum Thema Flüssigkeiten.

  • Zusammenstellung verschiedener Versuche.

  • Protokoll zum Versuch „Cola – Mentos Fontäne“.

  • Protokoll zum Versuch „ verschiedene Formen des Wassers“.

Protokoll vom 12.01.2007:

  • Recherchen

  • 2 – Protokolle fertig gestellt

  • Aufbau des Ordners besprochen

  • Materialliste angefertigt

  • Beginn der schriftlichen Facharbeit ( Unterteilung,Protokolle,etc…)


Protokoll vom 16.01.2007:

  • Überarbeitung des schriftlichen Teils der Facharbeit

  • Nach weiteren Versuchen gesucht

  • Mit den Hindergründen (Wieso?…)der Versuche beschäftigt


Protokoll vom 18.01.2007

  • Protokoll zum Versuch Stimmveränderung mit den beiden Gasen Helium und Schwefelhexaflourid

  • Beginn des Schreibens über Aggregatzustände


Protokoll vom 22.01.2007

  • Weiterschreiben des Artikels über Aggregatzustände

  • Verfassung eines Textes zu den Sicherheitsaspekten


Protokoll vom 08.02.2007

-In dem Ordner zur Facharbeit einige Kleinigkeiten verändert(Zeilenabstand,Seitenanzahlen,…..)


Protokoll vom 01.02.2007

  • Versuche machen

  • Erste Experimente Testen

  • Versuche optimieren und schlechte Versuche aus dem Plan entfernen


Protokoll vom 05.02.2007

-Nicht am Unterricht teilgenommen ,da wir Versuche durchführen mussten.



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Protokoll vom 08.02.2007

  • Versuchsprotokoll, Wasser fließt Bergauf

  • Neue Versuche rausgesucht und getestet



Protokoll vom 12.02.2007

  • Die in der letzten Stunde rausgesuchten Versuche protokolliert

  • Fertigstellung des Berichtes über Aggregatzustände

Protokoll vom 15.02.2007

-Nicht am Unterricht teilgenommen,da wir am Vorabend einige Versuche durchgeführt haben.

Protokoll bis zum 8.02.2007

- Vollendun der schriftlichen Facharbeit

Mit einem Telefon kann man Kommunikation mit anderen Menschen aufnehmen. Diese Kommunikation kann nicht nur informativ sein, sondern das Gespräch kann in diesem Fall auch lustig sein – Die Rede ist von sogenannten kostenlosen Telefonstreichen, die oftmals sehr belustigend sein können – Natürlich nicht für den Angerufenden, denn dieser wird in der Regel ja mit dem Gespräch veräppelt. ;)

So gibt es neuerdings auch Telefonstreiche übers Internet. Das Thema der Telefonstreiche im Internet hat der Henry in seinem Blog über Telefonstreiche zuletzt angesprochen. Es gibt also neuerdings einen kostenlosen Anbieter, mit dem Sie nun nicht mehr über das normale Telefon sprechen, sondern mit dem Sie kostenlos aus dem Internet Ihre Witztelefonate führen können. Der Anbieter dieses Services nennt sich marcopolo.net. Wenn Sie Ihre Telefonate über diesen eben genannten Anbieter ausführen möchten, dann probieren Sie am besten abends, denn dort sind die Server weniger überlastet.

Viel Spaß – Bitte nicht unter die Gürtelgrenze gehen mit euren Witztelefonaten.

Der Mann macht es oft – und zwar falsch: Flirten. Es ist dabei so, dass Männer beim Frauen ansprechen oftmals in ihrer Taktik gar nicht so falsch liegen. Es ist nur so, dass wenn Männer Frauen ansprechen, und wenn es um flirten geht, die Männer gerne mal zappeln lassen, wie den „Fisch an der Angel“. Was dies letztlich bewirken soll, ist vielen unklar, denn in der Regel kann diese Taktik der Frau auch schnell nach hinten losgehen, nämlich dass der Mann, der eigentlich die Initiative ergriffen hatte, schnell die Geduld verliert, wobei viele Männer auch durchaus „dran“ bleiben, weil sie gerade die Frauen attraktiv finden von ihrem Charakter her, die nicht so leicht zum flirten zu bewegen sind, sondern eher erst einmal abweisend reagieren. Vom Zeitrahmen her gesehen, wo Frauen versuchen ihre Spielchen zu treiben, können sich dabei auf nur wenige Sekunden, aber auch auf Minuten erstrecken. Es kommt dabei insbesondere auf die Geduld des Mannes an. Handelt es sich dabei nämlich um einen Mann, der das Frauen ansprechen nicht gerade zu seinen Hobbys und alltäglichen Tätigkeiten zählt, sondern eher schüchtern ist, ist dieser Zeitrahmen in der Regel größer, als ein Mann, der in der Regel „schnell zur Sache kommt“. Und gerade das ist es, was eine Frau mit ihrer „Verzögerungstaktik“ im Bezug auf eine Antwort beim Flirten, bzw. das vorübergehende Zeigen der berühmt und berüchtigten „Kalten Schulter“ der Frau beabsichtigt herauszufinden.

In der Regel spielt der Mann „dieses Spiel“ auch mit, gleichzeitig jedoch steht er unter Umständen – weil Freunde ihn beobachten – auch unter einem gewissen zeitlichen Druck.