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Einleitung: Startseite individuell?

In der Regel ist die Startseite eine besondere „Seite”. Bei einem Blog können auf dieser Seite z.B. die neusten Artikel ausgegeben werden, ohne diese in Kategorien einzuordnen. So kam die Frage auf, wie man vielleicht statische Elemente auch auf die Startseite anpassen könnte? Damit ist z.B. eine eigene Sidebar gemeint, oder eine andere Anordnung der Werbung. Diese Funktionen werden von WordPress „Conditional Tags” genannt. Für andere Bereich gibt es ähnliche Funktionen (Ähnliche Funktionen).

Umsetzung: Codeschnipsel

Für dieses Vorhaben hat WordPress eine Funktion:

is_home();

Diese Funktion gibt den Wert true aus, wenn wir uns auf der Startseite befinden und false, wenn dies nicht der Fall ist.

Mit einer einfachen if-Abfrage kann man so z.B. eine zweite Sidebar einbinden:

<?php

if (is_home()) {

get_sidebar(‘startseite’);

} else {

get_sidebar(‘standard’);

}

?>

Wird die Startseite geöffnet, so wird die Sidebar „startseite” geöffnet. Befindet man sich auf einer anderen Seite, so wird die Sidebar „standard” geöffnet.

Dies ist natürlich auch mit anderen Funktionen oder Ausgaben möglich. So könnte man auch einen Werbebanner ausgeben lassen, wenn man sich nicht auf der Startseite befindet:

<?php

if (!is_home()) {

echo “- Werbe-Code -”;

}

?>

Ähnliche Funktionen:

  • is_single(): Gibt den Wert true zurück, wenn man sich auf der Seite eines einzelnen Posts befindet
  • is_page(): Der Wert true wird zurückgegeben, wenn man sich auf einer WordPress-Seite befindet
  • is_category(): True wird zurückgegeben, wenn eine Kategorie-Seite geöffnet wurde
  • is_tag(): Ähnlich is_category, bezieht sich jedoch auf eine Tag-Seite
  • is_archive(): Diese Funktion gibt true zurück, wenn eine Archiv-Seite geöffnet wurde
  • is_search():True wird zurückgegeben, wenn über die Suche eine Seite generiert wurde
  • is_404(): Wenn zu der URL keinen passenden Inhalt gefunden wurde, gibt diese Funktion true zurück.

Bei WordPress ist es möglich, dass Ihre User sich selbst anmelden können und so aktiv mitwirken können. Die User können sich über ein kleines Formular anmelden und haben danach die von Ihnen zugewiesenen Rechte, wobei die Rechte schon vor der Anmeldung vergeben werden, somit hat jeder User der sich anmeldet die gleichen Rechte. Sollte ein User mehr Rechte wollen, so kann nur ein Administrator diese ändern.

Damit die User sich registrieren können müssen Sie diese Funktion erst aktivieren. Diese Einstellung finden Sie auf Einstellungen -> Allgemein. Unter dem Punkt Mitgliedschaft können Sie diese Funktion zulassen.

In der DropDown-Liste unter diesem Menüpunkt können Sie einstellen welche Rechte der User bekommen wird. Es gibt momentan 5 verschiedene Optionen. Die Rechte können Sie in dem Beitrag User-Rechte WordPress nachlesen.

Wo registriert man sich?

Der Link für die Reistration finden Sie unter dem Menüpunkt Benutzer -> Neu anlegen. In der ersten Zeile sollten Sie einen Link finden, dies sollte der richtige Link sein.

Binden Sie den Link nun auf Ihrem Blog ein. Dies können Sie über mehrere Schritte machen:

  1. Sie bearbeiten Ihr Template und fügen den Link in das Design ein. So können Sie über das Admin-Panel den Link allerdings nicht ändern. Dies müssen Sie immer mit einem Editor machen.
  2. Sie erstellen für Links dieser Art eine eigene Linkliste. In dieser führen Sie einen Link zu der Registration

Abonnent

Der Abonnent hat die wenigsten Rechte von den angemeldeten Usern. Auf dem Dashboard wird Ihm angezeigt, wie viele Beiträge es gibt, wie viele Tags, Kategorien und Seiten. Weiterhin ist es möglich, sein eigenes Profil zu verwalten bzw. anzulegen.

Mitarbeiter

Der Mitarbeite hat zu den Rechten von einem Abonnenten auch noch das Recht einen Artikel zu erstellen. Er darf sie jedoch nur erstellen, veröffentlichen darf er diese nicht. Diese Artikel können nur von einem Redakteur oder einem Administrator veröffentlicht werden.

Seine eigenen Entwürfe darf er jedoch bearbeiten oder auch löschen.

Autoren

Der Autor darf Artikel erstellen und diese auch veröffentlichen. Außerdem darf er die Mediathek verwenden, das heißt er darf Inhalte auf den Server laden. Beiträge anderer Nutzer darf er nicht bearbeiten.

Die Artikel muss er in den vorgesehen Kategorien ablegen, eigene darf er nicht erstellen. Seiten darf der Autor ebenfalls nicht erstellen.

Redakteur

Der Redakteur hat einen fast kompletten zugriff. Er darf die Artikel anderer bearbeiten und auch löschen. Er kann die Kategorien, Tags und Seiten verwalten. Neben diesen Funktionen kann er auch die Links in dem Blogroll bearbeiten.

Administrator

Der Administrator darf von allen anderen Nutzern die Texte ändern oder löschen. Er hat die Rechte des Redakeurs und auch die Rechte für die Einstellungen. So kann er das Design ändern oder auch neue Plugins installieren.

Listenübersicht der Benutzergruppen

Funktion: Abo. Mita. Autor Redak. Admin.
Statistik & Blogdaten Ja Ja Ja Ja Ja
Artikel erstellen & diese bearbeiten Nein Ja Ja Ja Ja
Eigene Artikel veröffentlichen Nein Nein Ja Ja Ja
Mediathek Nein Nein Ja Ja Ja
Andere Artikel bearbeiten Nein Nein Nein Ja Ja
Blogroll verwalten Nein Nein Nein Ja Ja
Seiten erstellen & bearbeiten Nein Nein Nein Ja Ja
Tags verwalten Nein Nein Nein Ja Ja
Kategorie hinzufügen & bearbeiten Nein Nein Nein Ja Ja
Userverwaltung Nein Nein Nein Nein Ja
Design Nein Nein Nein Nein Ja
Plugins Nein Nein Nein Nein Ja
Blogeinstellungen Nein Nein Nein Nein Ja

Dieses Plugin Simple Tags vereinfacht die Handhabung, bzw. fügt neue Gliederungsfunktionen für Tags ein. Die Tags werden leider nicht mehr so schön eingetragen wie es bei WordPress 2.8 der Fall ist, jedoch überwiegen meiner Meinung nach die neuen Funktionen.

Posts über Tags gliedern

Über die Tags ist es nun möglich Posts zu gliedern. Bei uns finden Sie zu jedem Post den Absatz Ähnliche / Verwandte Artikel. Diese Artikel werden über dieses Plugin verknüpft. Diese Einstellung ist in dem Menüpunkt Related Posts möglich.

Sie haben die Möglichkeit die Posts nach verschiedenen Kriterien sortieren zu lassen. Die Möglichkeiten wären:

  • Alte Beiträge
  • Neue Beiträge
  • Kleinste gemeinsame Tags
  • Meisten gemeinsame Tags
  • Alphabet aufsteigend
  • Alphabet absteigend
  • Zufällige Ordnung

Neben diesen Funktionen ist es möglich einzustellen, wie der Link ausgegeben wird, z.B. mit der Anzahl der Kommentare. Sie können die Anzahl der angezeigten Links einstellen, sowie die Anzeigeorte (Artikelseiten, Startseite, Seiten, …)

Die Links werden nach den Einstellungen automatisch eingefügt.

Auto Link – Tags

Diese Funktion ersetzt alle Wörter in einem Text, zu denen es einen Tag gibt, mit einem Link zu dem jeweiligen Tag. Diese Funktion habe ich in diesem Blog nicht eingeschaltet, da ich es für nicht sinnvoll halte den Kompletten Artikel verlinken zu lassen.

Download

 

24Juni

Blog zu jung?

Gerade in der Anfangsphase haben es manche Blogger schwer, obwohl sie sehr bemüht sind. Sie schreiben jeden Tag 3 -4 Artikel, doch auf Partneranfragen bekommt man oft nur Absagen. Der Grund hierfür kann neben schlechtem Inhalt oder Design einfach nur daran liegen, dass der Blog noch nicht sehr alt ist. Das Archiv weißt Artikel der letzten zwei Monate auf.

Um dieses Problem zu beheben oder besser gesagt den Blog älter wirken zu lassen, gibt es die Möglichkeit, dass man die Artikel unter einem falschen Datum einstellt. Bei dem Veröffentlichen kann man das Datum ändern. Stellen Sie einfach zu den letzen Monaten ca. 10 Artikel ein. Dieser Trick ist sicher nicht ganz richtig, doch für eine Partnerschaft sollte im Vordergrund das Blog stehen und nicht das Alter.

Beachten Sie, dass der Hallo Welt! Artikel es verraten könnte, daher sollten Sie diesen löschen. Es kann auch vorkommen, dass der Partner das Alter der Domain nachprüft, dann werden Sie in Erklärungsnot geraten.

Dies ist unter dieser URL möglich http://toolbar.netcraft.com/site_report?url=

Viele Blogger erstellen einfach einen Blog und testen das ganze aus. Was geht gut, was geht nicht gut. Besonders wenn ein Blogger bemerkt, dass etwas nicht gut geht, ist es unangenehm. Gute Sachen bauen auf schlechten auf und alles muss abgeändert werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor der Erstellung über diese 10 Punkte Gedanken machen:

  1. Klare Kategorien: Die Kategorien verwalten den Inhalt. Legen Sie das Thema genau fest und erstellen danach die Kategorien.
  2. Bekanntheitsgrad: Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig auf sich aufmerksam machen, damit Sie in den Weiten des WWW wahrgenommen werden. Dies könnte über einen Linktausch oder einer Promotion geschehen.
  3. Guten Überschriften: Im Internet gibt es mittlerweile sehr viele Informationen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass die Überschriften aussagekräftig sind, da die wenigsten Zeit haben einen kompletten Artikel zu lesen, und danach zu entscheiden, ob er der richtige ist.
  4. User-Kontakte: Achten Sie darauf, dass Sie einen guten Kontakt mit Ihren Usern haben. Hierfür ist die Kommentarfunktion eines der wichtigsten Dinge, jedoch sollten Sie sich nicht nur auf diese Verlassen. Bieten Sie ebenfalls die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme via e-Mail oder Instant Messenger.
  5. Verlinkungen: Achten Sie darauf, dass Sie in einem Blog-Beitrag zu anderen, Inhalten verlinken. Diese sollten auf Ihrem Blog stehen. So bekommen Ihre Leser mehr Hintergrundwissen und die alten Texte sind nicht ganz unnütz.
  6. Der eigene Inhalt: Schreiben Sie nicht einfach Inhalte ab oder kopieren Sie diese sogar! Achten Sie auf eigene, individuelle Inhalte. So heben Sie sich von der Masse ab.
  7. Konsequenz: Sollten Sie ein Thema schon angefangen haben, ist es wichtig, dass Sie auch tiefer in dieses vordringen. Die Oberflächeninformationen bekommt man über all her.
  8. URL Struktur: Denken Sie vor dem Bloggen über die URL-Struktur nach. Es ist immer ärgerlich, wenn sich die Permalinks ändern, weil Sie z.B. eine Kategorie ändern.
  9. Inhalte zugänglich machen: Ältere Beiträge sind nicht nur einfach da, sie sind ein wesentlicher Bestandteil des Blogs. Aus diesem Grund sollten Sie den Usern neben der Kategorie auch eine Suche, Tags und ein Archiv anbieten.
  10. Übersicht: Halten Sie Ihren Blog sauber. Zu viele Funktionen in der Sidebar wirken schnell unübersichtlich. Auch bei dem Inhalt sollte eine klare Struktur gegeben sein.