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15November

Eine eigene Domain

Wie in dem Beitrag der eigene Webspace schon angesprochen, ist die Domain in der Regel mit dem Webspace gekoppelt. Eine DE-Domain können Sie schon für wenige Cents im Monat bekommen. Andere Endungen sind oft teurer, doch exotische Endungen werden auch nicht so oft gesucht.

Der Vorteil einer eigenen Domain ist dass Ihre Seite besser zu erreichen ist. Das hängt einmal damit zusammen, dass der Name kürzer ist und sich so besser zu merken ist und dass Google es lieber sieht. Sollten Sie auf Suchmaschinen setzen, so ist es sicher sinnvoll, sich eine Keyword-Domain zu registrieren. Ein Keyword ist ein Suchbegriff, der bei Google gesucht werden kann. Sollte dieser Suchbegriff Ihre Domain sein, oder in der Domain enthalten sein, so ist dies ein Vorteil für Sie. Ihr Projekt wird schon ohne Inhalt mit dem Suchbegriff verbunden, das heißt jetzt allerdings nicht, dass Sie mit einer anderen Domain nicht auch bei Google gefunden werden können.

Dieses Blog habe ich bei dem Anbieter All-Inkl.com gehostet mit dem Paket All-Inkl Privat Plus. Sie können sich gerne einen anderen Anbieter suchen, achten Sie aber auf die Bedingungen, die der Webspace erfüllen muss.

3September

Gehosteter Blog

Ein gehosteter Blog bedeutet, dass der Blog von einem Dienst zur Verfügung stellt. Dies ist die einfachste Art einen Blog zu betreiben, da Sie sich praktisch nur um den Inhalt kümmern müssen.

Die Vorgehensweise ist immer gleich. Sie melden sich bei einem Anbieter an. Für diese Anmeldung werden mehrere Daten verlangt, die später z.B. den Namen Ihres Blogs festlegen. Nach der Anmeldung können Sie sich einloggen und die Konfigurationen vornehmen und damit auch den eigentlichen Blog starte.

In der Regel umfassen solche Angebote mindestens diese Merkmale:

  • Webspace und Datenbank: In diesen zwei Komponenten wird der Blog bzw. dessen Daten gespeichert.
  • Updates: Sollte es eine neue Version Ihrer Blog Software geben, so wird Ihre aktuelle Version auf den neusten Stand gebracht.
  • Adresse: Ihr Blog ist über eine URL erreichbar. Diese sind in der Regel Subdomains mit folgendem Aufbau: meinblog.Bloganbieter.de
  • Designs: Sie haben oft die Möglichkeit zwischen Designs zu wählen. Diese Umstellung ist in der Regel mit wenigen Klicks getätigt.

Vorteile

  • Es gibt viele Anbieter die keine Gebühren verlangen. Somit ist dieser Dienst für Sie kostenlos.
  • Da der Anbieter den Blog installiert und einrichtet brauchen Sie keine Kenntnisse im Bezug auf die Installation der Software oder einer anderen Programmiersprache. Somit ist die Einrichtung sehr einfach.
  • Die großen Anbieter haben in der Regel ein großes Servernetzwerk und eine gute Anbindung. Ihr Blog ist somit fast immer erreichbar, was bei einem Billiganbieter von Webspace nicht unbedingt gewährleistet ist.

Nachteile

  • Sie werden keinen vollen Zugriff auf Ihren Blog haben, das bedeutet, dass Sie keine Änderungen an der Software vornehmen können. Sollten Sie später mit Ihrem Blog Geld verdienen wollen, wäre dies ein Hürde.
  • Zu dem Vollen zugriff zählt auch, dass der Blog so nicht unbedingt ein Bestandteil einer Webseite sein kann. Es kann unter Umständen nicht möglich sein, eine zweite Navigation (die Ihrer Webseite) einzubauen.
  • Sie sind mit all Ihren Besuchern an einen Anbieter gebunden. Ein späterer Umzug kann sehr schwer werden.

Sollten Sie langfristig einen Blog führen wollen, so sollten Sie am Anfang überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Blog selbst zu hosten.

1August

Blog Software

Für Sie wird die Software interessant, wenn Sie kein gehostetes Angebot nutzen wollen, spricht Sie das komplette Blog selbst verwalten wollen. Sollten Sie diese Lösung anstreben brauchen Sie einen Webspace auf dem Sie das Blog installieren können. Beachten Sie auch die Vorraussetzungen, die dieser Webspace oder sogar Server mitbringen muss.

Es gibt viele verschiedene Entwickler, ich selbst verwende allerdings nur WordPress, es ist sehr einfach zu bedienen, kostenlos und sehr verbreitet. Sollten Sie eine andere Blog Software wählen, achten Sie darauf, dass diese Punkte eingehalten werden:

  • Kommentare: Ermöglichen Sie Ihren Usern mit Ihnen zu kommunizieren. Es wird sich auf die Qualität des Blogs auswirken.
  • Tags: Schlagwörter verknüpfen Ihre Blog-Einträge besser untereinander und geben So Ihren Lesern schneller Informationen.
  • Spamfilter: Auch Blogs werden von Spambots attackiert. Achten Sie, dass das Blog einen integrierten Filter besitzt oder einer zusätzlich kostenlos eingefügt werden kann.
  • Kategorien: Für die Übersichtlichkeit ist es dringend notwendig, dass Sie Ihre Einträge in Kategorien ordnen können.
  • Pingen: Ihr Blog informiert Pingserver, dass Ihr Blog aktualisiert wurde.

Vorstellung von WordPress

WordPress ist kostenlos und wird von vielen, sehr vielen Menschen genutzt. Die Software können Sie mit einer Sprachdatei auf Deutsch umstellen. WordPress.com bietet Ihnen die Möglichkeit zuerst ein gehostetes Blog zu testen, so können Sie für sich selbst entscheiden, ob die Software für Sie geeignet ist. Die oben genannten Kriterien werden von WordPress alle erfüllt oder können mit einer Erweiterung erreicht werden.

Hilfreiche Links:

  • http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/
  • http://themes.wordpress-deutschland.org/

Diese Anleitung bezieht sich auf die deutsche Version 2.8 von WordPress. Neuere Versionen können leichte Änderungen aufweisen.

In dem Admin Panel gibt es links den Menüpunkt Artikel. Klicken Sie auf diesen Punkt. Das Menü wurde um 4 weitere Punkte erweitert unter anderem den für uns wichtigen Punkt Neu erstellen. Auf dieser Seite können Sie nun eine Überschrift angeben, sowie einen Text schreiben / einfügen.

Der WYSIWYG-Editor hilft Ihnen sehr gut den Text richtig zu formatieren, doch manchmal ist es notwendig eine Änderung oder ein Detail direkt einzufügen. Aus diesem Grund gibt es rechts über dem Editor eine HTML-Ansicht. Für ein paar HTML Kenntnisse haben wir Ihnen dies Kategorie HTML erstellt. Nach der Änderung können Sie wieder in die Grafische (engl. Visuell) Ansicht wechseln.

Sollten Sie mit dem Text fertig sein, so können Sie rechts ein Schlagwort (Tag) hinzufügen. Dies ist sehr zu empfehlen, weil es Ihren Usern hilft sich in dem Blog besser zurechtzufinden und Inhalte besser zu finden. Unter diesem Punkt finden Sie den Kasten Kategorien. Sollte Ihre gewünschte Kategorie noch nicht vorhanden sein, so können Sie diese mit einem Klick auf + Neue Kategorie anlegen erstellen.

In der rechten Spalte finden Sie standardmäßig ganz oben die Box Veröffentlichen. Bevor Sie allerdings Ihren Usern den Artikel zeigen sollten Sie Ihn noch überprüfen. Kopieren Sie Ihren Text in ein Programm, das die Rechtschreibung überprüft, z.B. in Word von Microsoft.

Mit dem Button Vorschau (in der Box Veröffentlichen) können Sie Ihren Text in dem von Ihnen verwendetem Design anschauen. Dies ist vor allem wichtig, wenn Sie Bilder in den Text eingefügt haben. Es kann immer vorkommen, dass ein Bild zu groß ist und das Design sprengt.

Auch den Permalink sollen Sie sich vor der Veröffentlichung ansehen. Es kann immer vorkommen, dass die automatische Erstellung nicht richtig funktioniert hat. Gerade bei Sonderzeichen hat WordPress Probleme diesen richtig zu erstellen. Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, so können Sie diesen mit einem Klick auf Bearbeiten ändern. Achten Sie darauf, dass der Link keine Sonderzeichen und Leerzeichen enthält.

 

18Juli

URL Anpassen

Sollten Sie Ihren Blog in einem separaten Ordner gespeichert haben, ist es trotzdem möglich, dass es über die Haupturl erreicht werden kann. Dies macht sinn, wenn Sie neben Ihrem Blog keine andere Webseite auf der URL laufen lassen, aber z.B. in dem Blog Daten zum Download anbieten. Auf dem FTP Server erstellen Sie so zwei Ordner (wordpress und data). So bleibt die Übersicht erhalten. Damit Ihre User nicht über url.de/wordpress auf Ihren Blog zugreifen müssen gibt es eine Funktion, die es ermöglicht die User direkt über die URL auf den Blog zu leiten.

URL Anpassen – Anleitung

  1. Loggen Sie sich wie gewohnt in Ihrem Admin Panel ein. Gehen Sie auf den Menüpunkt Einstellungen -> Allgemein.
  2. In das Feld WordPress-Adresse (URL) müssen Sie den vollständigen Pfad zu WordPress angeben, also z.B. url.de/wordpress. In das Feld Blog-Adresse (URL) kommt die URL, über die der Blog erreicht werden soll, also z.B. url.de
  3. Öffnen Sie den Ordner, in dem alle Dateien von WordPress liegen, hier wäre dies der Ordner wordpress. Kopieren Sie die Datei index.php und die .htaccess (wenn diese erstellt wurde) auf ihren Rechner.
  4. Öffnen Sie die index.php Datei mit einem Editor, ich empfehle hierfür entweder den Texteditor von Windows (Start -> Programme -> Zubehör -> Editor) oder den Phase 5 HTML Editor. Ändern Sie diese Zeile ab: <code>require(‘./wp-blog-header.php’);</code>. Tragen Sie das Verzeichnis ein, das Sie für Ihre Software festgelegt haben, hier wäre es wieder wordpress: <code>require(‘./wordpress/wp-blog-header.php’);</code>
  5. Laden Sie beide Dateien in Ihr Hauptverzeichnis von Ihrem Server. Jetzt sollte das Blog über die neue URL erreichbar sein.
  6. Die alte URL-Struktur ist nun verloren gegangen, daher müssen Sie die Permalinks aktualisieren. Gehen Sie auf den Menüpunkt Einstellungen -> Permalinks und klicken auf den Button Änderungen übernehmen. Es kann sein, dass der neue Ordner (hier das Stammverzeichnis) für WordPress keine Schreibrechte haben. Setzen Sie daher entweder den chmod auf 777 oder kopieren Sie den neuen Code in die .htaccess Datei.

Permalinks anpassen

Ein Permalink ist eine URL die beständig sein soll. Der Artikel oder die Seite sollen dauerhaft (permanent) über diesen Link zu erreichen sein. Aus diesem Grund ist es schon bei der Planung sehr wichtig die Struktur der Links so zu wählen, dass Sie dauerhaft von Ihnen akzeptiert werden kann.

Im Admin Panel bietet WordPress die Möglichkeit schon vorgefertigte Permalinks zu verwenden:

  • Standard  http://www.domain.de/?p=123
  • Tag und Name http://www.domain.de/2009/06/12/sample-post/
  • Monat und Name http://www.domain.de/2009/06/sample-post/
  • Numerisch http://www.domain.de/archives/123

Das erste Beispiel verwendet nicht dir ID des Posts um ihn zu lokalisieren. Dies ist die einfachste Möglichkeit, Google findet diese allerdings nicht so ansprechend, da man sich unter p=123 nichts vorstellen kann. Gleich sieht es auch bei dem numerischen Beispiel aus. Das Datum einbauen ist eine gute Lösung (wie ich persönlich finde).

WordPress gibt Ihnen auch die Möglichkeit eine eigene Struktur festzulegen.

Was Sie bei Permalinks beachten sollten

Ich habe früher die Kategorie in den Permalink mit eingebunden. Im Laufe der Zeit hat sich die Kategorie geändert / erweitert oder wurde gelöscht. Das heißt, dass der Permalink ebenso verloren geht. Aus diesem Grund vermeide ich die Kategorie in der Struktur.

WordPress empfiehlt auf dieser Seite, dass Sie nicht nur den Postname verwenden sollten, da es mit Ordnern wie dem Content-Ordner (wp-content) zu Problemen kommen kann. Daher sollten Sie mindestens die ID noch einbauen.

Wegen der Serverlast ist es auch nicht sinnvoll den Permalink mit der Kategorie, einem Tag, Autor oder dem Postnamen zu beginnen (wie es bei mir der Fall ist). So wie ich das verstanden habe, kann WordPress so nicht gleich unterscheiden, ob es eine Seite oder ein Artikel ist und testet beides. Aus diesem Grund sollte der Permalink mit einer Zahl anfangen z.B. dem Datum oder der ID.

Jede Software ist natürlich unterschiedlich, aus diesem Grund kann man Ihnen keine allgemein gültige Anleitung geben. Viele Anbieter haben eine Hilfeseite. Mit dieser Hilfe und meinem Beispiel sollten Sie jedoch in der Lage sein Ihren Blog auf dem eigenen Rechner zu installieren. Vielleicht wollen Sie auch WordPress verwenden, dann sollte diese Anleitung Ihnen als Hilfe reichen. Die Programme entwickeln sich immer weiter, aus diesem Grund kann es sein, dass Ihre aktuelle Version von WordPress nicht mehr mit der jetzt aktuellen WordPress Version 2.7.1 übereinstimmt.

Anleitung für WordPress

  1. Laden Sie die aktuelle Version von WordPress herunter. Die deutsche Version finden Sie hier: http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/
  2. Entpacken Sie die Dateien.
  3. Verbinden Sie Ihren Computer mit dem Server, dafür benötigen Sie ein FTP Programm. Laden Sie nun alle Dateien auf den Server, dieser Vorgang dauert einige Minuten. Es kann angebracht sein, für die WordPress-Dateien einen eigenen Ordner zu erstellen, damit eine Übersicht erhalten bleibt.
  4. Geben Sie dem Ordner, in dem WordPress gespeichert ist, den chmod 777. Das heißt, dass alle ein Schreibrecht haben, unter anderem auch die Software von WordPress.
  5. Öffnen Sie nun über Ihren Webbrowser den Ordner. Die Fehlermeldung sagt Ihnen, dass die wp-config.php Datei nicht vorhanden ist. Mit dem Button Konfigurationsdatei erstellen können Sie diese jedoch erstellen.
  6. Nach einer kurzen Anweisung können Sie mit der Installation beginnen. Die Daten für die Datenbank finden Sie in der Regel bei Ihrem Hoster in Ihrem Kundenbereich.
  7. Mit einem Klick auf Absenden wird die Installation gestartet. Die nächste Meldung gibt Ihnen an, ob die Daten richtig waren und eine Verbindung zum MySQL Server hergestellt werden konnte.
  8. Geben Sie nun einen Blogtitel und eine e-Mail-Adresse an. Es wir der User Admin erstellt. Kopieren Sie das Passwort in eine Textdatei.
  9. Nun ist die Installation abgeschlossen. Sie sollten jedoch noch folgende Konfigurationen vornehmen:
    1. Passwort ändern (Menüpunkt Benutzer)
    2. Die URL anpassen

Bei WordPress ist es möglich, dass Ihre User sich selbst anmelden können und so aktiv mitwirken können. Die User können sich über ein kleines Formular anmelden und haben danach die von Ihnen zugewiesenen Rechte, wobei die Rechte schon vor der Anmeldung vergeben werden, somit hat jeder User der sich anmeldet die gleichen Rechte. Sollte ein User mehr Rechte wollen, so kann nur ein Administrator diese ändern.

Damit die User sich registrieren können müssen Sie diese Funktion erst aktivieren. Diese Einstellung finden Sie auf Einstellungen -> Allgemein. Unter dem Punkt Mitgliedschaft können Sie diese Funktion zulassen.

In der DropDown-Liste unter diesem Menüpunkt können Sie einstellen welche Rechte der User bekommen wird. Es gibt momentan 5 verschiedene Optionen. Die Rechte können Sie in dem Beitrag User-Rechte WordPress nachlesen.

Wo registriert man sich?

Der Link für die Reistration finden Sie unter dem Menüpunkt Benutzer -> Neu anlegen. In der ersten Zeile sollten Sie einen Link finden, dies sollte der richtige Link sein.

Binden Sie den Link nun auf Ihrem Blog ein. Dies können Sie über mehrere Schritte machen:

  1. Sie bearbeiten Ihr Template und fügen den Link in das Design ein. So können Sie über das Admin-Panel den Link allerdings nicht ändern. Dies müssen Sie immer mit einem Editor machen.
  2. Sie erstellen für Links dieser Art eine eigene Linkliste. In dieser führen Sie einen Link zu der Registration

In diesem Eintrag möchte ich Ihnen erklären, wie ein Blog aufgebaut ist. Die wesentlichen Bestandteile sind, wie in diesem Eintrag beschrieben, der Header, Content, Sidebar und der Footer. Nun möchte ich etwas tiefer auf diese Elemente eingehen.

Der Header

Head ist englisch und heißt Kopf, damit ist klar, dass der Header der „Kopf” des Blogs ist. In dem Header finden Sie das Logo, den Namen der Seite und die Beschreibung. Oft gibt es noch Zusatzelemente wie eine Suche, ein Top-Menü oder auch Werbung.

Content

Dieser Ausdruck ist auch englisch und bedeutet übersetzt Inhalt. In der Regel ist dies der Teil neben der Navigation. Dieser Eintrag ist der Content dieser Seite. In Ihm können auch Bilder, Listen, Tabellen oder Werbeblöcke stehen.

Sidebar

Die Sidebar ist eine Seitenleiste. In Ihr befindet sich z.B. die Navigation oder auch Menü genannt. Die wesentlichen Bestandteile sind die Kategorien, das Archiv und die Seiten. Es ist oft nicht schwer ein weiteres Element einzubinden. Da es aber viele Verschiedene Zusätze gibt, wie z.B. eine Tag Cloud haben wir eine Kategorie für Sie angelegt. Sie finden diese rechts in der Sidebar.

Footer

Footer ist die Fußzeile, damit also der Abschluss einer Webseite oder eines Blogs. Vor einigen Jahren war diese für den Endnutzer sehr unbedeutend. Der wesentliche Inhalt war ein Copyright und vielleicht noch ein paar Links für den Kontakt mit dem Administrator. Der Trend geht heute allerdings in die Richtung diesen Bereich ebenfalls zu Nutzen. RSS Feeds werden gerne in diesem eingebaut oder auch das Archiv.

Abonnent

Der Abonnent hat die wenigsten Rechte von den angemeldeten Usern. Auf dem Dashboard wird Ihm angezeigt, wie viele Beiträge es gibt, wie viele Tags, Kategorien und Seiten. Weiterhin ist es möglich, sein eigenes Profil zu verwalten bzw. anzulegen.

Mitarbeiter

Der Mitarbeite hat zu den Rechten von einem Abonnenten auch noch das Recht einen Artikel zu erstellen. Er darf sie jedoch nur erstellen, veröffentlichen darf er diese nicht. Diese Artikel können nur von einem Redakteur oder einem Administrator veröffentlicht werden.

Seine eigenen Entwürfe darf er jedoch bearbeiten oder auch löschen.

Autoren

Der Autor darf Artikel erstellen und diese auch veröffentlichen. Außerdem darf er die Mediathek verwenden, das heißt er darf Inhalte auf den Server laden. Beiträge anderer Nutzer darf er nicht bearbeiten.

Die Artikel muss er in den vorgesehen Kategorien ablegen, eigene darf er nicht erstellen. Seiten darf der Autor ebenfalls nicht erstellen.

Redakteur

Der Redakteur hat einen fast kompletten zugriff. Er darf die Artikel anderer bearbeiten und auch löschen. Er kann die Kategorien, Tags und Seiten verwalten. Neben diesen Funktionen kann er auch die Links in dem Blogroll bearbeiten.

Administrator

Der Administrator darf von allen anderen Nutzern die Texte ändern oder löschen. Er hat die Rechte des Redakeurs und auch die Rechte für die Einstellungen. So kann er das Design ändern oder auch neue Plugins installieren.

Listenübersicht der Benutzergruppen

Funktion: Abo. Mita. Autor Redak. Admin.
Statistik & Blogdaten Ja Ja Ja Ja Ja
Artikel erstellen & diese bearbeiten Nein Ja Ja Ja Ja
Eigene Artikel veröffentlichen Nein Nein Ja Ja Ja
Mediathek Nein Nein Ja Ja Ja
Andere Artikel bearbeiten Nein Nein Nein Ja Ja
Blogroll verwalten Nein Nein Nein Ja Ja
Seiten erstellen & bearbeiten Nein Nein Nein Ja Ja
Tags verwalten Nein Nein Nein Ja Ja
Kategorie hinzufügen & bearbeiten Nein Nein Nein Ja Ja
Userverwaltung Nein Nein Nein Nein Ja
Design Nein Nein Nein Nein Ja
Plugins Nein Nein Nein Nein Ja
Blogeinstellungen Nein Nein Nein Nein Ja

Wenn Sie einen Blog selber hosten wollen brauchen Sie ebenfalls eine Domain. Es ist sinnvoll eine Top Level Domain zu wählen, das heißt, dass Sie keine Subdomain wählen. Diese Adresse sind in der Regel bei einem Webspace-Angebot inbegriffen.

Wählen Sie eine Domain mit einer gängigen Endung. Für Deutschland gibt es die Endung .de. Gängig wären auch Endungen wie .net, .org, .com oder .eu. Jede Domain darf es nur einmal geben. So können Sie keinen Namen wählen, den es schon gibt, sonst wäre keine eindeutige Zuordnung möglich. Eine Top Level Domain kann man sich oft auch besser merken als die kostenlosen Sub-Domains, was ein großer Vorteil ist, da so Ihr Blog besser zu erreichen ist.

Je nach Preis variieren die Leistungen der Anbieter. Doch ein Blog hat Anforderungen an den Webspace aus diesem Grund reicht es nicht unbedingt den billigsten Webspace zu mieten. Hier habe ich diese Anforderungen aufgelistet:

  • PHP: Das ist eine Programmiersprache in der die Blogs programmiert sind. Sollte der Webspace diese nicht unterstützen funktioniert der Blog nicht.
  • MySQL: Dies ist Datenverwaltungssystem. Ein Blog verwendet dies um die Einträge, Kommentare und andere Informationen darin zu speichern.
  • Speicherplatz: Für einen Blog reichen 8 MB nicht aus, auch wenn die Dateien nur so groß sind. Bedenken Sie, dass ein Eintrag oder ein Kommentar auch Speicherplatz verbraucht. Später wollen Sie vielleicht noch ein paar Bilder einfügen. Rechnen Sie lieber großzügiger und wählen Sie pro Blog ca. 200 – 500 MB.
  • Traffic: Das ist der Datenverkehr. Jeder Aufruf oder Anfrage verursacht etwas Traffic. Ist die Datei groß, so ist das Trafficaufkommen auch größer. Rechnen Sie pro Blog mit 10 – 20 GB, wenn Sie keine großen Dateien zum Download anbieten.
  • Unlimited Traffic: Das heißt, dass der Hoster den Traffic nicht begrenzt. Das stimmt allerdings in der Regel nicht. Sie können davon ausgehen, dass der Traffic doch begrenzt wird. Ein Seriöser Anbieter verkauft den Traffic nicht für einen sehr kleinen Preis, was hier der Fall sein könnt.

Dieser Blog wird bei All-Inkl gehostet.