3Dezember
Eine Hypotenuse ist die längste Strecke in einem rechtwinkligen Dreieck. Sie liegt immer gegenüber des rechten Winkel. Die anderen Zwei Seiten des Dreiecks werden Katheten genannt. In Verbindung mit einem Winkel (nicht der Rechte Winkel) bekommen diese genauere Namen, welche eine Aussage treffen in welcher Verbindung Sie zu diesem Winkel stehen (Gegenkathete und Ankathete). Diese Ausdrücke wird oft im Zusammenhang mit den Trigonometrische Funktion ( Sinus, Cosinus, ect. ) und dem Satz des Pythagoras verwendet, wobei die Hypotenuse in der Regel mit c benannt wird ( a² + b² = c² ).
Der Mittelpunkt der Hypotenuse ist im Thaleskreises ebenfalls der Mittelpunkt. Die Senkrechte durch den Mittelpunkt der Hypotenuse ist allerdings nur bei einem Gleichschenkligen Dreieck die Höhe h, wobei die Hypotenuse die Grundseite ist und nicht die gleiche Länge hat.
1Dezember
Verfahren:
Das Thermoplast-Spritzgießen ist sehr gut geeignet, um z.B. Füller oder auch um Spielzeug herzustellen. Das Granulat-Gemisch wird über einen Trichter in die Maschine geleitet. In dieser fällt das Granulat in einen Schneckengang, in diesem wird es zerkleinert. Durch hinzuführen von Wärme wird es flüssig. Das flüssige Material sammelt sich am Ende der Maschine. Ist genug flüssiges Material vorhanden, wird die Schnecke unter Druck gesetzt. Dies kann elektrisch oder mechanisch geschehen.
Jetzt ist das flüssige Material unter hohem Druck, und wird mit bis zu 2.000 bar eingespritzt (in die Form).
Ist diese voll, so wird ein Nachdruck aufrecht erhalten (nicht so hoch), um ein Sauberes Ergebnis zu erzielen.
Ähnliche Verfahren:
Ein ähnliches Verfahren ist das Extrudieren. Hierbei wird ebenfalls ein Granulat verarbeitet, welches in eine Schnecke eingeführt wird, und unter Hitze und Druck in eine Form gepresst wird. Der Unterschied liegt darin, dass beim Extrudieren Halbzeuge hergestellt wird.
Vorteile:
Nachteile:
Wenn man als Fremdsprachen Assistent arbeiten will hat man sich für einen tollen Beruf entschieden, mit dem man sicherlich viel Spaß haben kann, jedoch muss man dafür auch einige Mühen in Kauf nehmen, denn die Konkurrenz ist recht groß und man muss sich gegen diese durchsetzen.
Besonders ein Eventmanagement Ausbildung kann sehr nützlich sein, wenn man als Fremdsprachen Assistent Erfolg haben will, denn zumindest teilweise kann man bei dieser Ausbildung Kenntnisse erwerben, die man später brauchen kann. Bei der Eventmanagement Ausbildung bekommt man die Fähigkeiten vermittelt, die man braucht um wichtige Events zu gestalten und zu organisieren und das muss man durchaus auch als Fremdsprachen Assistent können, je nach dem für wen man später arbeiten möchte. Als Sicherheit und kleinen Bonus in der Bewerbung kann man die Ausbildung also durchaus sehr gut gebrauchen und auch als zweites Standbein, falls es mit dem gewünschten Beruf nicht klappen sollte eignet sich die Ausbildung ganz gut, denn so hat man schon etwas in der Tasche und kann die Zeit überbrücken, wenn man nicht sofort im Bereich Fremdsprachen aktiv werden kann, weil die Bewerbung nicht erfolgreich war.
Schon alleine deshalb sollte man überlegen, ob man nicht mehrere Dinge auf einmal erlernen sollte, gerade wenn man den Wunsch hat mit Sprachen zu arbeiten und man ohnehin gezwungen sein wird viele verschiedene Fächer zu belegen und zu erlernen, wenn man erfolgreich sein will, denn mit den Hauptsprachen ist es in diesem Bereich meist nicht getan und Bewerber, die mehrere Sprachen sehr gut beherrschen werden immer vorgezogen.
1August
Welche Hausaufgaben werden wohl von Schülern am liebsten aus dem Internet gezogen? Es ist, wie die Überschrift schon sagt, bei den meisten Hausaufgaben Seiten, die Rubrik Deutsch Hausaufgaben.
Woran könnte das liegen? Haben nicht die meisten Schüler eher Probleme mit Mathe Hausaufgaben oder den Naturwissenschaften?
In der Tat sind dort meist mehr Probleme anzutreffen. Jedoch können diese meistens nicht so einfach durch einen Download gelöst werden. Diese Hausaufgaben sind ja sehr verschieden voneinander und es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Rechenaufgabe an zwei verschiedenen Orten genau gleich gestellt wird. Im Bereich dieser Fächer sind also eher Seiten zur Methodik angebracht.
Nicht so bei den Deutsch Hausaugaben. Hier findet man beispielsweise ganz leicht Interpretationen von Dramen, Gedichten und anderen Werken. Hier gibt es nichts mehr selbst zu rechnen, sondern man hat ganz leicht gefunden was man sucht.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Interpretationen am besten geeignet sind, um sie blind abzuschreiben. Gerade hier können Lehrer auch leicht mit einmal googeln die Hausaufgabe, bzw. die Interpretation finden und der Schwindel fliegt auf.
Interpretationen enthalten aber die interessanten Interpretationsansätze, welche sich leicht übernehmen lassen, aber nicht darauf hinweisen, das hier abgeschrieben wurde. Wie soll man auch als Schüler auf alle Ansätze kommen? Sich Ansätze zur Interpretation zu übernehmen ist wohl das, was Schüler zu den Deutsch Hausaufgaben lockt. So kann die Hausaufgabe besser gemacht werden, da man sein Auge besser für die wichtigen Gesichtspunkte schulen lernt. So kann das Ergebnis bei der nächsten Klausur auch besser werden, da man das “Gefühl” für das Interpretieren bekommen hat.
30Juli
HTML clipboardEine Normale ist eine Gerade, welche eine Funktion an der Stelle X1 mit einem Winkel von 90° schneidet. Sie ist praktisch das “Gegenstück” zu einer Tangente. Das heißt man kann auch die Funktion der Tangente nehmen, muss allerdings nur die Steigung so berechnen, dass es einen 90° Winkel ergibt. Um diese Steigung zu erzielen muss nimmt man die ursprüngliche Steigung und bildet mit ihr den negativen Kehrwert. Aus 5 wird also -1 / 5 = ( -0,2 ). Diese Regel gilt für alle Funktionen – nicht nur für Normalen – und bildet mit dieser Umgekehrten Steigung immer einen 90° Winkel.
Die Formel für die Normalen-Funktion:
|
g N ( X ) = -1 / f’ ( X1 ) * ( X – X1 ) + f ( X1 ) |
Zur Erklärung:
Wie bei der Tangente gibt f’ ( X1 ) die Steigung der Funktion an der Stelle X1 an. Es wird aber eine Steigung gesucht, welche einen 90° Winkel erzeugt, nicht eine 0° Winkel. Also muss man mit dieser Steigung den negativen Kehrwert bilden: -1 / f’ ( X1 ). Der Teil f ( X1 ) ist der Y-Achsen-Abschnitt an der besagten Stelle. Der Ausdruck ( X – X1 ) ist der Nährwert der Funktion.
X1 = X-Koordinate vom Schnittpunkt der Funktion und der Normale.
-1 / f’ ( X1 ) = Steigung der Normale.
f ( X1 ) = Y-Achsen-Abschnitt der Normale.
Die Form entspricht einer Linearen Funktion:
Y = – 1 / m * X + b
m = Steigung
b = Y-Achsenabschnitt
X = Nährwert
Grafisches Beispiel:
An die Funktion f ( X ) wurde in der Stelle X1 eine Normale angelegt. Sie schneidet die Funktion f ( X ) in dem Punkt P ( X1 / Y1 ). Der Winkel in diesem Punkt ist zwischen der Funktion f ( X ) und der Normalen-Funktion g N ( X ) genau 90° groß.
Zu beachten: Bei Grafikfähigen Taschenrechnern muss es nicht immer nach einem 90° Winkel aussehen, obwohl es einer ist. Dies kann daran liegen, dass das Fensterverhältnis von der X / Y Koordinaten nicht proportional sind.

Rechnerisches Beispiel:
f ( X ) = 5 * X² + 10
f’ ( X ) = 10 X
Schnittpunkt X1 = -4
Einsetzen der Funktionen
g N ( X ) = -1 / f’ ( X1 ) * ( X – X1 ) + f ( X1 )
g N ( X ) = -1 / ( 10 * X1 ) * ( X – X1 ) + ( 5 * X1² + 10 )
Einsetzen des Schnittpunktes
g N ( X ) = -1 / ( 10 * -4 ) * ( X – (- 4 ) ) + ( 5 * ( – 4² ) + 10 )
g N ( X ) = 0,025 * X – 69,9
22Juli
Eine Tangente ist eine Gerade, welche an einer Kurve anliegt. Oft ist diese Kurve ein Teil einer Funktion oder eines Kreises. Das Besondere an einer Tangente ist der Berührpunkt. Es ist eine Doppelte Berührstelle. Das heißt die Berührstellen liegen auf einem Punkt. Wichtig ist, dass die Tangente die Funktion an diesem Punkt nicht schneidet, sonst ist die Gerade in diesem Punkt keine Tangente zu der Funktion.
Die Tangente hat an dem Berührpunkt die gleiche Steigung wie die Funktion sowie den gleichen Y-Achsen-Abschnitt.
Für Tangenten – Funktionen gilt folgende Formel:
|
g T ( X ) = f’ ( X1 ) * ( X – X1 ) + f ( X1 ) |
Zur Erklärung:
Die Funktion g T ( X ) ist im Schaubild die Tangente zu der Funktion f ( X ). Der Wert X1 gibt die X-Stelle des Berührpunktes an. Die erste Ableitungsfunktion f’ ( X1 ) ist die Steigung der Tangentenfunktion, sie entspricht der Steigung der Funktion f ( X ) an der Stelle X1. Der Wert f ( X1 ) ist der Y-Achsen-Abschnitt der Funktion f ( X ) an der Stelle X1.
Das X der Funktion g T ( X ) ist der Nährwert der Tangentenfunktion und bildet diese. Die Werte X1 sind Konstante, welche gegeben sein können.
X1 = X-Koordinate vom Berührpunkt der Funktion und der Tangente.
f’ ( X1 ) = Steigung der Tangente.
f ( X1 ) = Y-Achsen-Abschnitt der Tangente.
Die Form entspricht einer Linearen Funktion:
Y = m * X + b
m = Steigung
b = Y-Achsenabschnitt
X = Nährwert
Grafisches Beispiel:
Die Funktion f ( X ) ist eine Funktion dritten Grades. In dem Punkt P ( X1 / Y1 ) berührt die Funktion g T ( X ) die Funktion f ( X ). Diese ist also eine Tangente zu der Funktion f ( X ). Die Steigung und der Y-Achsen-Abschnitt sind von beiden Funktionen in diesem Punkt identisch.

Rechnerisches Beispiel:
f ( X ) = 5 * X² + 10
f’ ( X ) = 10 X
Schnittpunkt X1 = -4
Einsetzen der Funktionen
g T ( X ) = f’ ( X1 ) * ( X – X1 ) + f ( X1 )
g T ( X ) = ( 10 * X1 ) * ( X – X1 ) + ( 5 * X1² + 10 )
Einsetzen des Schnittpunktes
g T ( X ) = ( 10 * -4 ) * ( X – (- 4 ) ) + ( 5 * ( – 4² ) + 10 )
g T ( X ) = -40 X -230
28Juni
Wer kennt diese Sprüche nicht. Jeder Jugendliche hat schon einen Spruch mal gehört. Sie ziehen darauf ab, die Mutter des anderen zu beleidigen. Der tiefere Sinn ist mir nicht bekannt, manche können aber amüsant sein, wenn man sich überlegt wie viel Freizeit manche Leute wohl haben, um sich solche Sachen auszudenken.
Sollte ein Spruch fehlen, so können Sie diesen gerne in einem Kommentar posten.
Sprüche:
26April
Diese Facharbeit wurde uns von morpheus{at}gmail{punkt}com eingeschickt.
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Inhaltsangabe
Allgemein und Theorie
Über unsere Facharbeit………………………………………………………………………..Seite 1
Sicherheitsaspekte……………………………………………………………………………….Seite 2
Aggregatzustände – Theorie…………………………………………………………………Seite 3/4/5
Gase – Theorie……………………………………………………………………………………Seite 6
Flüssigkeiten – Theorie………………………………………………………………………..Seite 7
Geplante Versuche
Was schwimmt ? Was schwimmt nicht ? (nicht durchgeführt)……………….Seite 8
Die Wasser Wette (Vorführ-Versuch).………………………………………………..Seite 9
Wasserglas auf Papier (nicht durchgeführt)…………………………………………Seite 10
Wasser fließt bergauf (nicht durchgeführt)………………………………………….Seite 11
Cola Mentos Fontäne (Vorführ-Versuch).……………………………………………Seite 12
Stimmenveränderung durch Gase (nicht durchgeführt)………………………….Seite 13
Säure, Base oder neutral? (Gruppe – Tobias)………………………………………..Seite 14
Wasser Zustände (Vorführ-Versuch).………………………………………………….Seite 15
Gummibärchen in flammenden Inferno (nicht durchgeführt)…………………Seite 16
Filtrieren verschiedener Stoffe (Gruppe – Dirk)………………………………….Seite 17
Löslichkeit vesrchiedner Stoffe (Gruppe – Fabian)…………………………….Seite 18
Quiz……………………………………………………………………………………………….Seite 19
Sonstiges
Ablauf in der Schule…………………………………………………………………………Seite 20
Probleme die wir gehabt haben………………………………………………………….Seite 21
Tagebuch ……………………………………………………………………………………….Seite 22/23
Schlusswort…………………………………………………………………………………….Seite 24
Quellen…………………………………………………………………………………………..Seite 24
Inhaltsangabe
Über unsere Facharbeit
Auf der Suche nach unserer Facharbeit waren wir vorerst ratlos, wir suchten etwas was nicht nur mit der langweiligen Theorie zu tun hat. Eine praktische Arbeit war uns sehr wichtig. Nach einem Gespräch mit Frau Schmitt entschlossen wir ein Projekt an einer Grundschule durchzuführen. Da uns die Arbeit mit Kindern sicherlich viel Spaß bereiten wird stimmten wir auch gleich zu. Das Problem hierbei war das die Facharbeit ein gewisses Niveau haben musste, aber wir den Kindern die noch sehr wenig Verständnis für die Physik besitzen es dennoch erklären sollten. Deßhalb mussten wir für den Vortrag den wir in der Schule halten werden auf Grundschul-Niveau herabsetzen. Unsere Facharbeit beinhaltet einige interresante Experimente die mit dem Thema „Flüssigkeiten und Gasen“ zu tun haben. Damit den Kindern nicht langweilig wird ,haben wir auch noch einige praktische Versuche mit eingeplant wo sie selbst mitwirken müssen. Damit die Kinder noch etwas zum mit nach Hause nehmen haben ,werden sie noch etwas zum basteln bekommen. Auch ein Quiz darf dabei nicht fehlen, dies dient für uns auch dazu das wir einen kleinen Einblick auf ihr Wissen und Verständnis bekommen.
Seite 1
Sicherheitsaspekte
Die Sicherheit der Kinder ist sehr wichtig in unserer Facharbeit, da wir für einige Versuche einen Bunsenbrenner benötigen werden. Diese Versuche lassen wir die Kinder natürlich nicht selbst durchführen,sondern führen sie ihnen vor da es sonst gefährlich werden könnte. Außerdem ist das Benutzen von Schutzbrillen erforderlich. Bei einigen Mädchen muss vielleicht noch darauf geachtet werden, dass die Haare zu einen Zopf zusammengebunden werden,weil sie sich entzünden könnten. Bei der Kleidung muss darauf geachtet werden, dass zum Beispiel die Ärmel hochgekrempelt bleiben,da so die Bewegungsfreiheit uneingeschränkt bleibt,ebenso wegen Feuer. Mit diesen Dingen ist schon einmal ein großer Teil der Sicherheit der Kinder gewähleistet. Ein auch noch sehr wichtiger Punkt in der Sicherheit ist das richtige benutzen z.B. das Öffnen und Verschließen der Flaschen. Nach dem Öffnen der Flaschen müssen natürlich auch Fenster und Türen geöffnet werden damit frische Luft in das Zimmer gelangen kann. Dies sind zum größten Teil unsere Sicherheitsaspekte die wir einhalten werden. Wir werden sehr großen Wert darauf legen!
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Aggregatzustände – Theorie
Es gibt 3 verschiedene Aggregatzustände von Körpern (fest, flüssig, gasförmig).
Eine Substanz wird als „Gas“ bezeichnet, wenn ein Körper, der aus dieser Substanz besteht , bei einer Temperatur von 20°C und einem Druck von 1 atm im gasförmigen Aggregatzustand vorliegt.
Man bezeichnet jedoch auch den gasförmigen Zustand eines Körpers als Gas, unabhängig von Temperatur und Druck.
Man bezeichnet einen Körper als Festkörper wenn der Körper fest ist.
Flüssigkeiten zeichnen sich
Es gibt noch eine Form in der ein Körper auftreten kann, das ist das Plasma.
Das Plasma zählt jedoch nicht zu den Aggregatzuständen da die Stoffe verändert sind.
Plasma entsteht durch starke Erhitzung von Gasen.
Der Aggregatzustand eines Körpers hängt von der Temperatur ab.
Ein Körper besitzt eine Gewisse Schmelztemperatur bei der er sich verflüssigt und eine Siedetemperatur bei der er in einen gasförmigen Zustand übergeht.
Es gibt auch Stoffe die vom festen direkt in den gasförmigen Zustand über gehen.
Dieses Phänomen bezeichnet man als Sublimation.
Zum Beispiel wenn man festes Lod erhitzt geht es direkt in Loddampf über. Beim Abkühlen von Loddampf bilden sich durch Resublimation wieder Lodkristalle.
Fest:
Im festen Zustand befinden sich alle Atome in einer festen Ordnung (der so genannten Festordnung).
Die Teilchenordnung bewirkt das die Teilchen reihenweise nebeneinander liegen.
Es bilden sich glatte Flächen aus die ein Kennzeichen für Kristalle sind.
Die Lage der kleinsten Teilchen ist unveränderlich deshalb ist ihre Lage unveränderlich
und ein Festkörper kann seine Form im Normalfall nicht verändern.
Viele Festkörper dehnen sich jedoch bei Erwärmung aus oder lassen sich mit geringem Kraftaufwand biegen (Draht, Gummi, etc…) , dadurch verändert sich auch die Teilchenordnung, es liegt also kein idealer Festkörper vor. Ein solcher Körper zählt jedoch trotzdem zu den Festkörpern auch wenn er nicht in das Muster Eines idealen Festkörpers passt. Seite 3
Flüssig:
In einer Flüssigkeit sind die kleinsten Teilchen nah beieinander und ständig in Bewegung. Die gegenseitigen Abstände und die relative Lage verändern sich ständig.
Es herrscht eine so genannte Nahordnung der Moleküle, die keine feste Ordnung haben.
Da die Teilchen sich relativ zueinander bewegen, deshalb können sich Flüssigkeiten anders als die meisten Festkörper äußeren Formen anpassen. Das Volumen einer Flüssigkeit ist nur durch hohen Druck veränderbar, da sich die Teilchen bereits sehr nah beieinander befinden und kaum noch näher zusammengepresst werden können. Allerdings ist die Dichte von Flüssigkeiten geringer als die von Festkörpern, weil die Teilchen unregelmäßig geordnet sind und desshalb mehr platz zwischen sich lassen. Flüssigkeiten sind isotrop das heißt, ihre Eigenschaften sind richtungsunabhängig. (Es gibt aber Ausnahmen, z.B. Flüssigkristalle.)
Die Teilchen bewegen sich unabhängig voneinander in alle Richtungen. Damit sind auch alle Eigenschaften, die ja vom Zusammenwirken der kleinsten Teilchen abhängen, unabhängig von der Richtung.
Gasförmig:
In einem idealen Gas befinden sich Teilchen (Atome oder Moleküle) in einem vorgegebenem Raum (Volumen). Die Zahl der Teilchen in diesem Raum ist sehr groß, ihr Volumen im Vergleich zum Raum, in dem sie sich befinden, sehr gering. Die Teilchen bewegen sich in diesem Raum geradlinig, regellos und mit großer Geschwindigkeit. Zwischen den Teilchen sind keine (Anziehungs–) Kräfte wirksam. Gase sind isotrop, das heißt, ihre Eigenschaften sind richtungsunabhängig. Das ist leicht einzusehen, denn die Gasteilchen bewegen sich regellos, also in alle Richtungen.
Seite 4
Beispiel Wasser:
Wenn man Eiswürfel aus dem Gefreierschrank holt und bei Raumtemperatur liegen lässt beginnen sie zu schmelzen bis sich der Eiswürfel vollständig verflüssigt hat.
Dabei wird das Volumen größer, das heißt, dass wenn man einen Eiswürfel in einer form schmelzen lässt, dass das Wasser aus dem Behälter ausläuft da es nun eine geringere Dichte hat und mehr Platz braucht.
Wenn man das gewonnene Wasser nun auf 100°C erhitzt sieht man Wasserdampf aufsteigen, das geschieht solange bis das ganze Wasser verdampft ist.
Wenn Wasser in Wasserdampf übergeht wird die Dichte um ein Vielfaches geringer das heißt aus einem Liter Wasser werden zu 1700 Liter Wasserdampf.
Das liegt daran das Wasser eine Schmelztemperatur von 0°C und eine Siedetemperatur von 100°C hat. Der ganze Prozess lässt sich Selbstverständlich auch rückwärts verfolgen wenn der Wasserdampf abkühlt wird er wieder flüssig das nennt man Kondensation. Das entstandene Wasser gefriert bei einer Temperatur von unter 0°C wieder zu Eis.

Mit den Aggregatzuständen ändert sich auch die Dichte des Körpers.
Ein fester Körper hat eine größere Dichte als Wasser, Wasser hat eine höhere Dichte als Wasserdampf. Seite 5
Gase – Theorie
Als Gas bezeichnet man einen der Aggregatzustände oder einen Körper, der sich in diesem Aggregatzustand befindet.
Begriff:
Eine Substanz wird als „Gas“ im engeren Sinne bezeichnet, wenn ein Körper, der aus dieser Substanz besteht, bei einer Temperatur von 20°C in gasförmigen Aggregatzustand vorliegt. Allgemeiner bezeichnet man auch den gasförmigen Zustand eines Körpers selbst als Gas, unabhängig von der Temperatur.
Eigenschaften:
Gase besitzen auch Eigenschaften von Flüssigkeiten: Sie haben die Fähigkeit zu fließen und widerstehen Deformation nicht. Anders als Flüssigkeiten besitzen Gase jedoch kein festgelegtes Volumen und füllen daher immer den gesamten zur Verfügung stehenden Raum vollständig und gleichmäßig aus. Der gasförmige Zustand zeichnet sich durch freie Beweglichkeit der einzelnen Substanzteilchen aus. Dies bedeutet, dass ein Gas kompressibel ist, also sein Volumen dem Druck anpasst
Zustandsübergänge:
Den Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand bezeichnet man als Verdampfung oder Verdunstung, den umgekehrten Übergang vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand als Kondensation. Der Übergang vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand ist die Sublimation, der umgekehrte Übergang vom gasförmigen in den festen Aggregatzustand heißt Resublimation.
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Flüssigkeiten – Theorie
Unter einer Flüssigkeit versteht man einen Stoff, welcher einer Formänderung keinen, einer Volumenänderung hingegen einen recht großen Widerstand entgegensetzt. Flüssigkeiten sind also volumenbeständig und formunbeständig. Dieser Zustand wird flüssiger Aggregatzustand genannt. Der flüssige Zustand ist nicht allein stoffspezifisch, sondern hängt auch von äußeren Faktoren wie der Temperatur und dem Druck ab. Wechselt eine solche Flüssigkeit ihren Aggregatzustand, so spricht man von einer Phasenumwandlung, wobei der Begriff der Phase selbst einen Überbegriff zum Aggregatzustand darstellt. Mit den Gasen werden die Flüssigkeiten zu den Fluiden zusammengefasst.
Eigenschaften:
Bei einer Flüssigkeit ist das Volumen so gut wie unveränderbar allerdings passt es sich verschiedenen Formen leicht an. Bei Abwesenheit anderer Kräfte (z.B. in dem Weltraum) nehmen Flüssigkeiten aufgrund ihrer Oberflächenspannung eine kugelförmige Gestalt an.
Wenn man von aussen Druck auf eine Flüssigkeit ausübt verteilt sich der Druck gleichmäßig auf die komplette Flüssigkeit.Je tiefer man einen Körper in eine Flüssigkeit taucht, desto grösser wird der hydrostatische Druck auf den Körper. Dieser hängt dennoch nicht ca. von der Tauchtiefe, sondern auch von der Dichte der Flüssigkeit ab.
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Was schwimmt ? Was schwimmt nicht?
Bei diesem Versuch haben die Kinder wieder die Möglichkeit Punkte zu sammeln.
Die sie dann am Ende durch Süßigkeiten eintauschen können.
Durchführung : Jedes Kind sucht im Schulhaus nach unterschiedlichen Gegenständen ,wie z.B. ein Stück Holz oder ein Stein. Dann wird den Kindern die Frage gestellt ob dieser Gegenstand in Wasser schwimmt oder untergeht ,jeder gibt seine Meinung dazu ab. Danach darf das Kind sein Gegenstand in einen Behälter mit Wasser werfen, bei jedem richtigen Aussage bekommt das jeweilige Kind oder die Gruppe einen Punkt.
Beispiel : Es handelt sich um einen Stein, Kind A sagt das dieser in Wasser schwimmt, Kind B sagt das dieser untergehen wird. Der Stein wird ins Wasser gelegt und geht unter. Kind B bekommt einen Punkt.
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Die Wasserwette
Bei diesem Versuch haben die Kinder wieder die Möglichkeit Punkte zu sammeln.
Die sie dann am Ende durch Süßigkeiten eintauschen können.
Für diese Wette brauchst man nur Wasser, ein Glas und natürlich Geld (10Cent-Stücke)! Man füllt das Glas mit Wasser, gerade so, dass noch ein wenig Platz zwischen Wasseroberfläche und Glasrand ist. Man gibt nun die Münzen nacheinander ins Glas, man bemerkt, dass das Wasser ansteigt. Bald erreicht die Wasseroberfläche den Glasrand. Gibst man weiteres Geld ins Glas, dann läuft aber das Wasser nicht gleich über!
Betrachtest man nun den Rand, kannst du sehen, dass die Wasseroberfläche eine Kuppel bildet, die über den Rand hinaus geht. Das liegt an der Oberflächenspannung des Wassers. Doch irgendwann wird das Wasser überlaufen, wenn genügend Geldstücke im Glas sind.
Das Spiel geht folgendermaßen: Reihum gibt jeder ein Geldstück ins Glas. Wer dann ein Geldstück ins Wasser gibt und das Glas überläuft, hat verloren!
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Wasserglas auf Papier
Man benötigt :
-ein Glas
-ein Papier oder Pappkarton
-Wasser
Aufbau und Vorbereitung:
Man befüllt das Glas etwa halb voll mit Wasser, und legt das Blatt Papier oder den Karton auf das Glas.
Durchführung:
Man nimmt das Glas in die eine Hand, mit der andere legt man das Papier auf das Glas und dreht es langsam um so das die Öffnung des Glases auf der dass Papier liegt nun zur Erde hin zeigt. Was denkst du passiert wenn du jetzt das Papier los lässt ?
Was passiert ? Nein! Das Wasser bleibt in dem Glas und das Papier löst sich nicht vom Glas !
Erklärung:
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Das Wasser fließt bergauf !
Kannst du dir vorstellen, dass das Wasser aus Deinem Glas durch den Strohhalm in ein anderes Glas fließt ? Ohne dass du daran die ganze Zeit saugst??
Alles was man braucht:
2 Gläser
eine kleine Kiste oder Box (ungefähr so groß wie dein Glas)
1 Strohhalm zum Abknicken
Durchführung:
Ein Glas füllst du mit Wasser und stellst es vorsichtig auf die Box. Das andere stellt du auf den Boden der Duschwanne, so dass es tiefer steht als das Glas auf der Box.
Halte den Strohhalm in das volle Glas und sauge an ihm. Ist der Strohhalm mit Wasser gefüllt, hältst du das Ende an dem du gesaugt hast mit einem Finger zu.
Halte nun den Strohhalm in das noch unbenutzte Glas und nimm den Finger von der Öffnung.
Was passiert?
Das Wasser fließt durch den Strohhalm in das anderer Glas. Es fließt bergauf!!!
Erklärung:
Das Gewicht des Wasser im zweiten, etwas längeren Teil des Strohhalms ist ein wenig größer als der Teil des Strohhalms, der im Wasser eingetaucht ist.
Das Wasser läuft aus dem längeren Teil ab, weil eine Kraft (die sogenannte Kohäsionskraft) dafür sorgt, dass das Wasser zusammen bleibt. Die Wasserteilchen im längeren Teil ziehen sozusagen das Wasser aus dem kürzeren Teil hinterher.
Daher kann das Wasser auch bergauf fließen, weil oben am Knick das Wasser in dem längeren Strohhalmstück das Wasser aus dem kürzeren Stück mit auf seine Seite zieht. Seite 11
Die Cola-Mentos Fontäne
Man benötigt: -Möglichst große Flasche mit Cola
-Rolle Mentos
-Rolle Tesa
Aufbau und Vorbereitung:
Colaflasche auf den Boden stellen und sicher stellen dass sie fest steht und bei dem Versuch nicht ins kippen gerät. Danach den Deckel der Colaflasche abschrauben und die Mentos ,ungefähr 4 Stück zu einem Stapel zusammenkleben.
Durchführung:
den Stapel Mentos in die Flasche fallen lassen und sofort wegrennen
Raffinierte Tüftelei:
um die Fontäne zu verlängern muss man die Öffnung verkleinern.
Erklärung:
Hinter dem Versuch steckt das sehr viele Kohlenstoffdioxid (CO2),das in der Cola Flasche enthalten ist. Kohlenstoffdioxid ist ein Gas das zum Beispiel bei einer Verbrennung entsteht oder auch beim Ausatmen unseres Körpers. Beim öffnen der Flasche hört man ein zischen,das ist schon ein Teil des Gases Kohlenstoffdioxid ,das entweicht. Durch schütteln lässt sich das noch einmal beschleunigen,dadurch kann es schon ordentlich spritzen. Was geschieht nun mit den Mentos?
Sie lösen sich nicht auf wie man vielleicht denken würde,sondern sinken bis auf den Boden und treffen dabei auf das CO2. Die Oberfläche der Mentos ist rau, an dieser Oberfläche lagert sich das CO2 ab,diese CO2 Blase werden immer großer weil sich immer mehr CO2 ablagert. Es löst sich von dem Mentos und steigt nach oben auf ,wo sich ein hoher Druck entwickelt. Bei diesem Aufsteigen zieht CO2 die Flüssigkeit mit sich die als Fontäne aus der Flasche spritz. Schuld daran ist also die raue Oberfläche der Mentos. Seite 12
Stimmenveränderung durch Gase
Man benötigt: -Versuch 1: Luftballon gefüllt mit Helium
-Versuch 2: Druckgasflasche mit Schwefelhexaflourid
1.) Versuch mit Helium
Durchführung:
Atmen Sie kräftig aus und inhalieren Sie soviel Helium wie möglich.
Erklärung:
In Luft hat eine Schallgeschwindigkeit von 33 1m/s. In leichteren Gasen (z.B. Helium) ist die Schallgeschwindigkeit jedoch höher. Ist der Rachen-Mund-Nasenraum während der Lautbildung also mit Helium gefüllt, breiten sich die entstehenden Schallwellen schneller aus: Die Stimmer ist zu höheren Frequenzen verschoben und klingt heller.
2.) Versuch mit Schwefelhaxaflourid
Durchführung:
Atmen Sie kräftig aus, öffnen Sie das Ventil und inhalieren Sie soviel SF6 wie möglich.
Erklärung:
In Luft hat eine Schallgeschwindigkeit von 33 1m/s. In schwereren Gasen (z.B. Schwefelhexaflourid) ist die Schallgeschwindigkeit jedoch geringer. Ist der Rachen-Mund-Nasenraum während der Lautbildung also mit Schwefelhexaflourid gefüllt, breiten sich die entstehenden Schallwellen langsamer aus: Die Stimmer ist zu niedrigeren Frequenzen verschoben und klingt tiefer.
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Säure, Base oder Neutral?
Man benötigt:
-verschieden Stoffe wie z.B. Essig, Duschgel, Zucker, Seife
-einige Gläser
-Lackmuspapier
Durchführung:
Füllen sie die Gläser mit den verschiedenen Stoffen und legen sie jeweils ein Stück Lackmuspapier hinein. Beobachten sie wie sich das Papier verfärbt.
Beobachtung und Erklärung:
Wenn sich das Lackmuspapier rot verfärbt ist dieser Stoff eine Säure,wenn er sich blau verfärbt ist er eine Base. Dies ist auch auf der Verpackung des Papiers nachzulesen!
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Wasserzustände
Ein Versuch den wir durchführen werden!
Man Benötigt:
-Becherglas
-Bunsenbrenner
-Eiswürfel
-Thermometer
Durchführung:
- Becherglas mit Eiswürfeln füllen und bei Zimmertemperatur schmelzen lassen.
- Thermometer in das Becherglas stellen
- Das entstandene Wasser mit dem Bunsenbrenner erhitzen bis es verdampft.
Aufgabe:
Die Kinder schauen auf dem Thermometer und notieren sich die Wandlungen von Eis zu Wasser und von Wasser zu Wasserdampf und die Temperatur bei der der Wandel stattfindet
Beobachtung:
- Die Eiswürfel schmelzen Bei Zimmertemperatur dahin
- Wenn man das Wasser mit dem Bunsenbrenner erhitzt beginnt es bei etwa 100°C zu verdampfen.
Erklärung:
Es gibt Verschiedene Zustände von Wasser einen festen (Eis), einen flüssigen (normales Wasser) und einen gasförmigen (Wasserdampf). Wenn Eis eine Temperatur von über 0°C erreicht beginnt es zu Wasser zu schmelzen wenn man Wasser weiter erhitz bis auf 100°C beginnt es zu Verdampfen und wird zu Wasserdampf. Umgekehrt wird kalter Wasserdampf wieder zu Wasser (kondensiert) und wenn es eine Temperatur von 0°C unterschreitet gefriert es wieder.
Seite 15
Gummibärchen in flammenden Inferno
Ein Versuch den wir durchführen werden!
Man benötigt:
- Großes Reagenzglas
– Stativ mit Klemme
– Schlüssel mit Löschsand
– Bunsenbrenner
– Schutzscheibe
– Schutzbrille
– Schutzhandschuhe
Aufbau:
Das Reagenzglas wird an dem Stativ befestigt darunter stellt man den Bunsenbrenner.
Durchführung
15g Kaliumchlorat werden mit einem Bunsenbrenner in einem großen Reagenzglas vorsichtig geschmolzen. Anschließend lässt man ein Gummibärchen in die Kaliumchloratschmelze fallen.
Beobachtung
Die Reaktion beginnt sofort wenn das Gummibärchen in die Kaliumchloratschmelze fällt. Das Gummibärchen verbrennt unter intensivem Aufglühen, tanzt auf der Salzschmelze und erzeugt ein merkliches Geräusch (Brummen,Rauschen!)
Erklärung
Es ist anzunehmen, dass beim Versuch mit dem Gummibärchen bei der Temperatur des geschmolzenen Kaliumchlorats, Wasser aus der Gummibärchenmasse freigesetzt wird und mit dem Kaliumchlorat zu Chlorsäure reagiert. Diese leitet dann die Verbrennung der Zucker (Saccharose, Glucose, Fructose) im Gummibärchen ein. Seite 16
Filtrieren verschiedener Stoffe
Man benötigt:
-Stativ
-Bechergläser
-Wasser
-Filterpapiere
-Trichter
-Verschiedene Stoffe wie z.B.Sand und Salz
Aufbau: Das Stativ wird über ein Becherglas gestellt.Am Stativ befestigt ist ein Trichter,in dem ein zusammen gefaltetes Filterpapier liegt.Duch dieses können die gelösten Stoffe im Wasser gegeben werden.
Durchführung
Zuerst faltet man ein Filterpapier so dass es in den Trichter gelegt werden kann.Anschliessend legt man es in den Trichter.Man gibt Wasser in ein Becherglas und gibt dazu nocheinmal Sand ,und rührt das ganze ein wenig.Danach gibt man dieses Gemisch durch das Filterpapier.
Man faltet wiederum ein Filterpapier,jedoch gibt man zu dem Gemisch aus Sand und Wasser noch Salz hinzu.Das ganze wird fortgesetzt wie in 1.
Beobachtung In beiden Teilen sowohl in 1 wie auch in 2 setzt sich der Sand im Filterpapier ab und gelangt somit nicht in das darunter stehende Becherglas.Mit einer Geschmacksprobe lässt sich in 2 ein leicht salziger Geschmack feststellen.
Erklärung Der Sand gelangt nicht durch das Filterpapier da er zu grob und zu gross ist und somit nicht durch die feinen ”Löcher” der Papieres kommt.Das Wasser besteht aus winzigen Molekülen die leicht durch diese Löcher gelangen können.Das Salz wiederum löst sich im Wasser und gelangt auch durch das Papier,weil es nicht wie zuvor im ungelösten Zustand viel zu große Teilchen hat.
LLöslichkeit vesrchiedner Stoffe
????? Quiz ?????
Wir werden mit den Kindern ein Quiz machen, mit einfachen Fragen. Dabei wird die Klasse in zwei Teams eingeteilt für jede richtige oder auch best geschätze Antwort ,bekommt das jeweilige Team einen Punkt. Das Team das nach 10 Fragen die meisten Punkte besitzt hat gewonnen. Jeder Schüler bekommt anschließend eine Belohnung (das Gewinner Team mehr).
Folgende Fragen haben wir uns überlegt :
Wie lang kann ein Mensch ohne Wasser auskommen ?
höchstens 8 Stunden
maximal 4 Tage (richtig)
länger als 5 Tage
länger als eine Woche
Was ist schwerer 1 kg Wasser oder 1 kg Gas?
1kg Wasserdampf
1kg Gas
beide gleich schwer (richtig)
Bei welcher Temperatur fängt Wasser an zu kochen?
-50°C
0°C
100°C
Bei welcher Temperatur fängt Wasser an zu gefrieren?
Über 0°C
Unter 0°C
Wieso können wir die Luft nicht sehen?
Die Teilchen sind zu weit auseinander
Seite 19
Ablauf in der Schule
Um es für die Kinder interessanter und spielerischer zu gestalten haben wir uns überlegt das wir anfangs die Kinder in 2,3,4 Gruppen einteilen ,sie haben dann die Chance während des Tages immer wieder Punkte zu sammeln. Dies können sie bei Versuchen oder bei den Quiz sammeln.
Jeder bekommt dann ein Blatt Papier wo er später seine Punkte aufgeklebt bekommt. Am Ende des Tages können sie ihre gesammelten Punkte durch Süßigkeiten eintauschen.
Zuerst werden wir den Kindern erzählen was wir mit Ihnen vor haben, wie die nächsten Stunden ablaufen werde. Wir werden Ihnen erklären das sie unsere Sicherheitsaspekte beachten müssen.
Während des Tages werden wir Ihnen immer Versuche zeigen und ihnen dazu einige Dinge erklären. Bei leichteren Versuchen werden die Kinder selbst mit einbezogen und dürfen sie selbst durchführen.
(Vielleicht werden sich noch einige Dinge verändert. Diese werden wir nach unserem Besuch in der Grundschule ergänzen!)
Seite 20
Probleme die wir gehabt haben
Das erste Problem welches bei unserer Facharbeit auftrat, war dass wir das Niveau unseres Facharbeit-Ordners auf das Niveau welches Grundschüler besitzen bringen mussten. Weitere Probleme entstanden bei der Beschaffung einzelner Chemikalien ,die wir mit Hilfe von Herrn Kühnl lösen konnten.
(Es kommen sicher noch einige Probleme nach dem Besuch in der Grundschule dazu!)
Seite 21
Unser Tagebuch
Protokoll vom 08.01.2007:
Recherchieren in verschiedenen Chemieforen.
Ausarbeitung einiger Versuche zum Thema Flüssigkeiten.
Zusammenstellung verschiedener Versuche.
Protokoll zum Versuch „Cola – Mentos Fontäne“.
Protokoll zum Versuch „ verschiedene Formen des Wassers“.
Protokoll vom 12.01.2007:
Recherchen
2 – Protokolle fertig gestellt
Aufbau des Ordners besprochen
Materialliste angefertigt
Beginn der schriftlichen Facharbeit ( Unterteilung,Protokolle,etc…)
Protokoll vom 16.01.2007:
Überarbeitung des schriftlichen Teils der Facharbeit
Nach weiteren Versuchen gesucht
Mit den Hindergründen (Wieso?…)der Versuche beschäftigt
Protokoll vom 18.01.2007
Protokoll zum Versuch Stimmveränderung mit den beiden Gasen Helium und Schwefelhexaflourid
Beginn des Schreibens über Aggregatzustände
Protokoll vom 22.01.2007
Weiterschreiben des Artikels über Aggregatzustände
Verfassung eines Textes zu den Sicherheitsaspekten
Protokoll vom 08.02.2007
-In dem Ordner zur Facharbeit einige Kleinigkeiten verändert(Zeilenabstand,Seitenanzahlen,…..)
Protokoll vom 01.02.2007
Versuche machen
Erste Experimente Testen
Versuche optimieren und schlechte Versuche aus dem Plan entfernen
Protokoll vom 05.02.2007
-Nicht am Unterricht teilgenommen ,da wir Versuche durchführen mussten.
Seite 22
Protokoll vom 08.02.2007
Versuchsprotokoll, Wasser fließt Bergauf
Neue Versuche rausgesucht und getestet
Protokoll vom 12.02.2007
Die in der letzten Stunde rausgesuchten Versuche protokolliert
Fertigstellung des Berichtes über Aggregatzustände
Protokoll vom 15.02.2007
-Nicht am Unterricht teilgenommen,da wir am Vorabend einige Versuche durchgeführt haben.
Protokoll bis zum 8.02.2007
- Vollendun der schriftlichen Facharbeit
8April
VW-WERK Wolfsburg _ Wirtschaft und Geografie
Standortbedingungen
Standortvorteile
Wolfsburg besitzt qualifizierte Arbeitskräfte und eine gute logistische Lage. Für eine ausreichende medizinische Versorgung für die Mitarbeiter und die Versorgung an Bedarfsgütern ist gesorgt, sodass es zu weniger Ausfällen bei dem Mitarbeiter kommt und somit die volle Arbeitsleistung jedes Mitarbeiters gewährleistet werden kann.
Infrastruktur
Das VW-Werk in Wolfsburg hat in der Mitte Europas und Deutschlands eine vorteilhafte Lage, weil somit von hieraus alle deutschen und europäischen Absatzmärkte auf kürzesten Weg erreicht werden können. Die Stadt Wolfsburg besitzt eine sehr gute Infrastruktur bzw. Verkehrsanbindung. Die Autobahn A2 als Ost-West-Verbindung (Berlin-Hannover-Ruhrgebiet) und die ein wenig entfernte A7 als Nord-Süd-Verbindung bieten eine Schnellstraßenanbindung an das VW-Werk. Des Weiteren verläuft der Mittellandkanal dort als Schifffahrtsweg, der das VW-Werk über den Elbe-Seitenkanal und Elbe, der Weser oder dem Dortmund-Ems-Kanal mit de Nordsee und somit den Weltmeeren verbindet. Zudem besitzt Wolfsburg einen Anschluss an das Schienennetz der Deutschen Bahn.
Wolfsburg bildet ein Güterverkehrszentrum, das die Anforderungen für die Logistik des VW-Werkes erfüllen.
Bildung
Eine Fachhochschule für Fahrzeugbau und Betriebswirtschaftslehre in Wolfsburg und zahlreiche Universitäten in der Umgebung, wie z.B. in Braunschweig, Magdeburg und Hannover sowie die Ausbildungsplätze bei VW sorgen für genügend qualifizierte Arbeitskräfte.
Klima
Das Übergangsklima der gemäßigten Klimazone sorgt für keine Extremtemperaturen, sodass man keine riesigen Kühlmaschinen bzw. Heizkraftwerke benötigt. Zudem kommt sehr selten zu Überschwemmungen oder orkanartigen Winden, die die Produktion beeinflussen.
Verflechtungen und Impulse für die Region
Das VW-Werk in Wolfburg sichert das Einkommen von 60 bis 70% der Wolfsburger Privathaushalte und ist zugleich rahmensetzend für die finanzielle Lage der Stadt Wolfsburg. Daraus ergibt sich eine ökonomische Abhängigkeit vom VW-Werk für die Stadt. Aufgrund des überdurchschnittlichen Lohnniveaus und den Sozialleistungen im VW-Werk ist eine Ansiedlung eines anderen Industriebetriebes in Wolfsbug problematisch, selbst die Zulieferindustrie im Wolfsburger Raum ist nur ansatzweise entwickelt. Somit ist die höchste Priorität der Kommunalregierung die Förderung des Wolfsburger VW-Werkes, dies bedeutet, dass das VW-Werk betreffende Dinge, wie z.B. Baugenehmigungen, im Interesse des Werkes kommunalpolitisch entschieden werden.
Das VW-Werk war mit zuständig für den Aufbau der Fachhochschule für Fahrzeugbau und Betriebswirtschaftslehre.
Zudem ist VW Hauptsponsor der Bundesligamannschaft VFL Wolfsburg.
Das VW-Werk stellt viele Ausbildungsplätze und bietet zunehmend jedes Jahr mehr Beschäftigungsstellen im Werk.
Als 1998 die Arbeitslosigkeit in Wolfsburg anstieg, wurde von VW das Konzept der Wolfsburg AG der Stadt vorgelegt.
Wolfsburg AG
„Die Wolfsburg AG schafft eine langfristige Wirtschafts- und Beschäftigungsperspektive am Standort Wolfsburg. Dazu werden in den Wirtschaftsfeldern Mobilität, Freizeit Tourismus Entertainment, Informationstechnologie und Gesundheitswirtschaft wirtschaftliche und wissenschaftliche Aktivitäten räumlich und thematisch vernetzt. Als Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG ist die Wolfsburg AG der Motor dieser Prozesse.“ 1
Das vorläufige Ziel war die Halbierung der Arbeitslosigkeit. Dieses Ziel wurde schon nach kurzer erreicht. Die Arbeitslosigkeit sank von 17,2 Prozent im Jahre 1997 auf 9,8
Prozent in 2007.² An diesem Beispiel erkennt man den Einfluss und das soziale Engagement des VW-Werkes in Wolfsburg.
erstellt von stitsch007 www.hatschi-gaming.de
1 http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/detail.php?template=wob_master<=&sv[id]=25584&nav1=25585
² http://www.wolfsburg-ag.com/sixcms/media.php/619/AutoVision_WolfsburgAG.pdf