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23Februar

fruchtiger Braten

Obwohl es merkwürdig klingt, passt der Geschmack von bestimmten Früchten sehr gut zum natürlichen Fleischgeschmack, wie auch zu den meisten Fleischmarinaden.

Wenn auch Sie einmal ein neues Geschmackserlebnis haben wollen, schneiden Sie vor dem nächsten Grillen oder Braten von Fleisch einige Früchte wie Apfel, Pflaume, Ananas oder Birne in Stücke (je nach Geschmack).

Geben Sie die gewonnenen Fruchtstücke einfaxh zu Beginn des Fleischbratens neben dem Fleisch in die Pfanne (bzw. auf den Grill). Drehen Sie die Fruchstücke genau wie Sie das Fleisch drehen und wenn das Fleisch durch ist, drücken Sie die nun weichen Stückchen auf dem Fleisch zusammen, sodass der süße Saft über das Fleisch fließt.

Nun schmeckt das Fleisch interessant und absolut köstlich. Die gebratenen Fruchtstücke können mit dem Fleisch zuammen verzehrt werden.

Um alten und verschrumpelten Kartoffeln wieder eine glatte Oberfläche zu verschaffen, legen Sie diese etwa 10 Minuten in eine Schüssel mit kaltem Wasser.

Danach lassen sich die Kartoffeln wieder gut schälen und sehen außerdem wesentlich appetitlicher aus.

Um zu testen, ob die Spaghetti fertig (d.h. gut genießbar und noch leicht al dente) sind, entnehmen Sie dem Kochtopf eine der Nudeln und schmeißen Sie diese gegen eine glatte Oberfläche.

Dafür geeignet sind z.B. Wandkacheln, Herdklappe oder die Glasscheibe des Ofens.

Bleibt die Spaghetti dort kleben, wo Sie sie hinwerfen, so ist sie fertig. Fällt sie ab, so müssen die Nudeln noch ein wenig weiter gekocht werden.

30Januar

Zähes Fleisch

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, der Zähigkeit von gebratenem Fleisch vorzubeugen.

Die sicherste ist es, das Fleisch eine halbe Stunde vor dem Braten in Zitronensaft einzulegen (Gefrierbeutel).

Eine andere Möglichkeit stellt das Bedecken des Fleisches mit Obstscheiben (Papaya oder Kiwi) dar. Die, in diesen Früchten enthaltenen Säuren verhindern die Entstehung der Zähigkeit. Diese Technik wurde schon von Indianern angewandt.

Zuletzt bietet sich auch das Träufeln von Cognac auf das bratende Fleisch. Das alkoholische Getränk lockert das Fleisch und macht es angenehm weich.

 

Im Ofen gebratene Speisen lässt man zum Aufrechterhalten ihrer Wärme einfach im noch warmen Ofen stehen.

Warme Brötchen vom Bäcker lassen sich, indem man sie mit einem Handtuch umwickel, sehr gut warm halten.

In Töpfen Gekochtes wird durch die Abdeckung des Topfes mit dem Topfdeckel oder durch ein sauberes Handtuch warm gehalten. Dasselbe gilt für Speisen, die in Pfannen zubereitet wurden.

Gegen die absolut lästigen kleinen Obstfliegen, die vor allem in warmen Zeiten zur Plage werden, lässt sich durchaus etwas unternehmen:

1. Falls Die Mülleimer ohne Deckel haben, kaufen Sie welche mit Deckel. Das ist nicht teuer und lohnt sich sehr. Nicht nur, dass sich die kleinen Fliegen jetzt nicht mehr im Abfall fortpflanzen und sich davon ernähren können, auch der Müllgestank wird eingesperrt und kann sich nicht in der Wohnung verbreiten. Allerdings sollten Sie den Müll trotzdem so oft wie möglich raus bringen.

2. Obst bewahren Sie in kritischen Zeiten am besten für die Fliegen unzugänglich, also in einer Tüte oder unter einer Glasglocke auf.

3. Achten Sie darauf, Kleckereien von Softdrinks oder anderen süßen Flüssigkeiten sofort wegzuwischen, um den Obstfliegen keine Nahrungsquelle zu bieten.

Fast jeder von uns hat schonmal eine Supper versalzen.

Obwohl das Sprichwort sagt, versalzene Suppen würden vom Liebeskummer des Koches zeugen, passiert uns dieses missgeschick wahrscheinlich öfter, als wir Liebeskummer haben.

Fürs nächste Mal kann ich Ihnen einen guten Ratschlag mit auf den Weg geben:

Kochen Sie eine geschälte Kartoffel in der Suppe mit und nehmen Sie diese dann vor dem Servieren wieder aus dem Topf. Die Kartoffel wird, da sie viel Salz in sich aufgenommen hat, möglicherweise ungenießbar salzig schmecken. Die Suppe hingegen hat wieder einen niedrigen Salzgehalt und kann nun (vorsichtig) nachgewürzt werden.

Damit Zwiebel im milden Salat (Egal ob Blatt-, Kartoffel- oder Nudelsalat) genießbar wird, ist es nötig, ihr vorher etwas Schärfe zu nehmen.

Und so gehts:

1. Man schneidet die Zwiebel in die gewünschten Scheiben

2. Man tut diese Scheiben in eine Schüssel und salzt sie kräftig (auf eine halbe Zwiebel kommen drei Briesen)

3. Man “walkt” die Zwiebelstücke durch. D.h.: Man greift in die Schüssel und zerquetscht das Zwiebel-Salz-Gemisch zwischen den Fingern. Das macht man so oft, bis aus den ehemals harten Zwiebelstücken weiche dünne Stücke geworden sind.

4. Man nimmt einen Sieb und wäscht das Salz von den Zwiebelstücken.

Nun kann die Zwiebel Teil eines milden und geschmackvollen Essens werden!