Mit dem Web 2.0 ging im Internet einiges an Privatsphäre verloren. Es gibt immer mehr Anbieter welche dazu einladen persönliche Dinge preiszugeben. Es gibt Internetanbieter welches die Gedanken als Service anbieten. Nach einer Anmeldung kann man seine Gedanken aller Öffentlichkeit präsentieren. Der Hintergrundgedanke ist hierbei die Menschen miteinander mehr zu vernetzen. Man lernt den anderen besser kennen, kann mitfühlen, die Gedanken teilen.
Mittlerweile gibt es aber auch einige Fälle bei dem dieser Schritt negative war. So ist es bekannt, dass manche Menschen negative Äußerungen in Zusammenhang eines „Nick-Names“ angegeben haben. Später kam heraus, wer sich hinter diesem „Nick-Name“ versteckt. Die Folge war, dass diese Person keinen Arbeitsplatz gefunden hat und diese Texte nicht mehr aus dem World Wide Web verschwinden lassen konnte.
So kann es sein, dass man über die Suchmaschine Google einige brisante Daten über eine bestimmte Person finden kann. Daher ist es wichtig sich über die Konsequenzen einer Äußerung im klaren zu sein. Doch nicht nur das Gedankengut lässt sich im Internet finden. Mit einem normalen Browser ohne zusätzliche Einstellungen lassen sich auch einige Informationen auslesen. Klicken Sie hier um einen Anonymitätscheck durchzuführen.
Diese Daten sind zwar nur Verbindungsdaten oder ähnliches doch es soll zeigen wie einfach es ist etwas über eine Person im Internet herauszufinden. Bei einem korrekten Verhalten ist es natürlich nicht schlimm, wenn man herausfindet, dass Sie dies waren. Sie sollten aber grundsätzlich nachdenken, ob Ihr verhalten so richtig ist und vor allem, ob Sie einer anderen Person / Firma nicht eventuell schaden. Des Weiteren sollten Sie bedenken, ob es so sehr wichtig ist, persönliche Daten, frei zur Verfügung zu stellen.
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